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Keine zehn Minuten später stand sie, nur in ein Handtuch gewickelt, wieder in ihrem Zimmer und blickte erwartungsvoll auf Konstantin hinab

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Keine zehn Minuten später stand sie, nur in ein Handtuch gewickelt, wieder in ihrem Zimmer und blickte erwartungsvoll auf Konstantin hinab. Der hatte sich in der Zwischenzeit augenscheinlich wirklich nicht vom Fleck gerührt.

»Das gefällt mir«, brummte er, während er sich nach vorne beugte, ihr Handgelenk umgriff und sie zu sich zog.

Willig ließ sie sich breitbeinig auf seinen Schoß ziehen. Ihr Handtuch verrutschte, doch bevor sie die Chance hatte, es zu richten, hatte er es ihr vom Leib gezogen. Scharf sog sie die Luft ein, als seine großen Hände sich fest um ihre Hüften legten. Sie platzierte ihre Hände auf seinem Nacken und blickte ihn an.

»Definitiv mehr Muskeln als Fett«, murmelte er leise, während seine rechte Hand über ihren Bauch streichelte, wo sich ein Ansatz eines Sixpacks abzeichnete.

»Poledancing ist ein ziemliches Workout«, erklärte sie ebenso leise.

Seine beiden Hände wanderten über ihren Rücken hinauf, bis sich eine in ihren Nacken legte und die andere in ihre offenen Haare griff und sie zu ihm zog. Sie hatte gerade noch Zeit, Atem zu holen, da nahm sein Mund ihren schon alles verschlingend in Besitz. Lilys Augen fielen zu, während sie sich ganz dem Gefühl seiner unverschämt weichen Lippen auf ihren hingab, unterstrichen von dem Gefühl seiner großen, rauen Hände auf ihrer nackten Haut. Ihre eigenen Finger fuhren durch seine langen Haare, während sie ihren Oberkörper an seinen presste.

Seine Hände wanderten wieder runter, schlossen sich um ihren Hintern und zogen sie noch enger an ihn. Ein Wimmern entkam ihr, ausgelöst von dem Druck zwischen ihren Beinen, von wo aus Hitze ihren Körper in Flammen setzte. Konstantins linke Hand blieb, wo sie war, während seine rechte sich sachte um ihre Kehle schloss und ihren Kopf in den Nacken zwang, so dass er ihr in die Augen schauen konnte.

Es stand ein Hunger in seinen Augen, der ihr die Knie weich werden ließ. Jede seiner Berührungen war besitzergreifend und fordernd. Sie spürte zwischen ihren Schenkeln, dass sich ihre Erregung in ihm spiegelte. Seine muskulöse Brust verströmte Hitze, die sie sogar durch sein Hemd spüren konnte.

Sein Daumen wanderte hoch und strich hauchzart über ihre Lippen. Instinktiv öffnete sie ihren Mund. Kurz stockte er, blickte ihr in die Augen, dann schob er seinen Daumen zwischen ihre Lippen. Ohne den Blickkontakt zu unterbrechen, schloss Lily ihre Lippen um ihn und strich mit ihrer Zunge über seinen Daumen.

»Fuck«, stöhnte er gequält. Sein Blick verließ ihre Augen und fokussierte sich ganz auf ihren Mund.

Mit einem leichten Lächeln ließ sie seinen Daumen noch tiefer in ihrem Mund verschwinden und stieß ein Stöhnen aus, während sie gleichzeitig ihre Hüften rollte. Sein ganzer Körper spannte sich an, während er offensichtlich versuchte, sich zu beherrschen.

Und plötzlich fand sie sich auf ihrem Bett wieder. Sie hatte kaum Zeit zu blinzeln, da hatte er sie hochgehoben und auf der Matratze abgelegt. Sofort war er über ihr, beide Hände in ihrem Haar vergraben, während seine Lippen heiße Küsse auf ihrem Hals und Nacken verteilten. Wimmernd spreizte sie ihre Beine und schlang sie um seine Taille in einem Versuch, sich an ihm zu reiben.

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