"Hat sie sich entschieden?", fragte Draco, Mattheo. "Ja hat sie.", antwortete er. "Und für was?" "Ähm Jungs? Ihr könnt auch mich fragen.", antwortete ich, weil sie anscheinend mich nicht beachtet haben. "Äh ja, Shz, für was hast du dich entschieden?", fragte Draco diesmal mich. "Ich helfe euch Jungs." "Danke Shz." "Klar" "Kennst du schon den Plan?", fragte mein Freund. "Jap, ich kenne den Plan" "Gut, dann weiß jeder was er zu tun hat", sagte nun Mattheo der sich dem Gespräch wieder anschloss. "Das wird dein erstes Treffen mit den Todessern sein, oder?", fragte ich, Mattheo. "mhm..", sagte er und nickte leicht. Man spürte seine Angst. "Dann los.", kam es von mir. Ich nahm Draco's Hand und lief mit ihm händchenhaltend zum Todesser-Treffen. Vor dem Raum drückte ich nochmal fest die Hand von Draco, weil das tatsächlich auch das erste Treffen für mich ist, seit dem ich eine Todesserin bin. Draco, hatte schon sein erstes Treffen hinter sich. Mattheo schien meine Nervosität zu bemerken. "Schwester?" "Ja?" "Ist das auch dein erstes Treffen?" "Ja..." "Du bist doch aber schon so lange eine Todesserin?" "Schon, hatte bisher aber kein Treffen mit Vater und den anderen Todessern" "Ist das auch dein erstes Treffen, Draco? "Nein.", antwortete Draco. "Wie war dein erstes Treffen?" "Angsteinflößend.." Draco gab mir noch einmal einen Kuss auf den Mund und auf die Stirn und dann gingen wir rein. "Da seit ihr ja endlich", kam es von meinem Vater. "Entschuldige für die Verspätung, Vater.." "Ist in Ordnung. Bitte, setzt euch." Mattheo setzte sich neben unseren Vater, daneben saß ich und dann kamen Draco und seine Eltern. Draco nahm wieder meine Hand und legte sie auf sein Bein, so dass es die anderen Todesser nicht sehen konnten. Auch Draco hatte wieder etwas Angst, war aber ruhiger als Mattheo und ich. Zum einen war das, das erste Treffen mit den Todessern, zum anderen wollten wir nicht dass unser Plan aufflog. Mattheo rutschte leicht auf seinem Stuhl herum vor Nervosität. "Beruhige dich", flüsterte ich ihm zu. "Das ist nicht so einfach", flüsterte er zurück. Durch unserer Nervösität und dem Geflüster bemerkten wir nicht, wie unser Vater uns Aufträge erteilte. "Y/n, hörst du mir überhaupt zu?" "Ähm..ja..natürlich" "Gut, wirst du es machen?" "Ja..." Ich wusste nicht was ich tun sollte, stimmte aber trotzdem zu. "Das ist meine Tochter", sagte er stolz. "Shz, was soll ich machen?", fragte ich Draco flüsternd. "Wir sollen Dumbledore töten", sagte er ebenfalls im flüstern. "Was?!", sagte ich ein bisschen zu laut. Uns sahen alle an. "Gibt es ein Problem, Y/n?" "Nein, Vater" Er nickte und sprach weiter mit den Todessern. "Wer sind wir?", flüsterte ich wieder zu Draco. "Du und ich, Shz" "Was ist mit Matt?" "Er hat eine mildere Aufgabe" "Ok" "Wie sollen wir Dumbledore töten?" "Sag ich dir später. Du würdest mehr wissen, wenn du deinem Vater zuhören würdest, Shz" "Ist ja gut, Shz"
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Fanfic2 Slytherins. 2 Feinde. 1 Liebe & Viele Hindernisse Die Tochter von Voldemort kommt nach Hogwarts um endlich mal frei zu sein doch das gelingt ihr nicht. Ihre verschwundenen Familienmitglieder kehren alle zurück und zerstören ihr glückliches Leben...
