Kapitel 14

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„Jeder in der Schule weiß von der Sache mit Airi." sagte sie grinsend. „Dann hab ich meine Pflicht erledigt. Schließlich hat sie angefangen." Akito kam zu unserem Platz. Akari schaute ihn fragend an. „Nach der Schule wieder Ramen?" fragte er grinsend. Ich nickte. Er ging wieder zu seinem Tisch da es in dem Moment klingelte. Airi kam erst in der Dritten. Ansonsten war der Unterricht ziemlich uninteressant. Da mir klar war sobald ich Schüler ärgern würde hieß es nachsitzen. Schließlich wurde ich von allen Lehrern ignoriert. In der letzte Stunde hatten wir meine Mom. Die nur sagte dass wir morgen irgendein Training machen würden. Nach dem Unterricht packte ich mein Zeig zusammen und Akito und ich gingen zum Fūunji. Akito beschwerte sich wie immer über Akane seine ältere Schwester. Ich fand sie recht freundlich aber er fand sie einfach nur nervig. „Mein Bruder war gestern nicht besser. Er hat einen erneuten Mordversuch an mich gestartet." fing ich an. Ich schob meine leere Schüssel von mir weg da ich eh fertig war. „In wie fern?" fragte Akito der immernoch aß. „Ein erneuter Stein. Diesmal aber 3 cm neben meinen Kopf." antwortete ich und holte mein Handy raus. „Hat er Ärger bekommen?" fragte er mich währenddessen ich meine Nachrichten durch sah. „Warum?" man hörte dass er verwirrt war. „Er hat ihn wieder verschwinden lassen. Und als meine Eltern hoch kamen und fragten was los sei. Fing er an zu weinen und sagte ich hätte ihn ohne Grund angeschrien. Ja, natürlich haben meine Eltern ihm geglaubt. Was auch sonst." antwortete ich desinteressiert. „Und du bist sicher dass das nicht deine Einbildung war?" fragte er. Ich schaute ihn entsetzt an. „Entschuldigung?" fragte ich wütend. „Kann doch sein." sagte er und konzentrierte sich wieder auf seinen Ramen. „Ist nicht dein Ernst oder?" fragte ich wütend. „Ich mein ja nur. Kann doch möglich sein." murmelte er. „HALLO?! Mein Bruder. Der Typ der mein Leben ruiniert. Du glaubst dass ich mir das eingebildet hab?!" fragte ich aggressiv und ein bisschen zu laut. Er schaute mich an und zuckte dann mit den Schultern. „Das muss ich mir nicht geben." sagte ich und stand auf. Das lass ich mir nicht gefallen.

(🟢Dramaqueen-Mode activated)

Ich bezahlte für mich und ging. Auf dem Weg nach Hause wurde ich in eine Gasse gezogen und gegen die Wand gedrückt.

(Ich liebe und hasse Cliffhänger.)

Sorry that i'm how i amWo Geschichten leben. Entdecke jetzt