Lucy's Sicht
Heute war es wieder so weit: ich würde meinen Vater im Gefängnis besuchen.
Natürlich freute ich mich darauf, aber wenn ich da wieder wegfahren werde werde, ich wie immer traurig sein, denn mein Vater sagt mir jedesmal wie sehr ihm der Einbruch doch leid tut.
Während mich ein Wachmann zum Besuchraum führte, hatte ich das Gefühl, dass viele der Häftlinge sich auf etwas vorbereiten. Und ein unschönes Gefühl machte sich in mir breit.
Dieses Gefühl wurde aber durch Panik ersetzt, als ich hinter mir Schüsse hörte.
Der Wachmann der eben noch neben mir lief sah sich ebenfalls panisch um.
Dann piebte sein Pieper und er drückte darauf. "Alle verfügbaren Leute sofort in den Eingangsbereich des 1. Traktes! Wir haben eine Schießerei und viele ausgebrochenen Häftlinge."
Als er dann auch noch fragte "Kennst du den Weg zum Hinterausgang?"
War das nicht unbedingt etwas was meine Panik kleiner werden ließ. Ich riß mich aber zusammen erinnerte mich an den Weg.
„Ja, ich weiß den Weg. Soll ich darauß?"
"Ja, aber schaffst du es ohne mich. Ich muss meinen Kollegen helfen."
"Okay."
Ich hatte Panik und das nicht gerade ein wenig.
Ich atmete einmal tief ein und rannte in die Richtung des Hinterausgang. Ich merkte noch wie der Mann in die Richtung der Schüsse rannte.
Als ich nur noch ca. 50 Meter laufen musste, wurde eine mir Hand auf den Mund gerückt und ich knallte gegen etwas hartes, ich vermute den Oberkörper des Mannes der mich festhielt.
Meine Angst ging mit mir durch und ich versuchte panisch die Hand von meinem Mund zu bekommen.
"Halt still und hör auf dich zu währen. Ich Bring dich schließlich nicht um." flüsterte eine tiefe Männerstimme in mein rechtes Ohr.
Meine Atmung war Schell und verriet meine Panik, denn ich hatte die Stimme schon einmal gehört.
Meine Mutter hatte sich seitdem mein Vater verhaftet worden ist, jede Sendung, in der es um Verbrechen ging, gesehen und deshalb kannte ich diese Stimme: sie gehörte einem der gefürchteten Männer von New York vielleicht auch dem Gefürchteten: Thomas Brodie Sangster.
Ich wusste nicht ob er wusste, dass ich wusste wer er ist.
"Hör auf dich zu wehren, Versuch nicht zu schreien und wen ich was von dir verlange machst du es, okay?"
Was sollte ich tun, mich ihm wiedersetzen währe wohl mein Tod. Also nickte ich wimmernd.
Er zog mich durch einige Gänge, welche, so weit ich weiß zu einen zweiten Hinterausgang führten.
Ich vermute, dass er hier ausbrechen will und mich als Geisel benutzen wird. Die Vorstellung gefiel mir gar nicht und als ich daran dachte müsste ich schluchzen.
So das war mein erstes Kapitel. Es könnte sein das ich Rechtschreib- und Logicfehler eingebaut habe, wenn dann tut es mir leid.
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Das bin nicht ich
De TodoEigentlich sollte er im Gefängnis eine Strafe absitzen, aber daraus wurde nichts. Denn nur wenige Wochen später haute er mit einem süßen Mädchen von dort ab. Als er eine Besucherin im Gefängnis sieht verliebt er sich Hals über Kopf in sie. Und da er...
