17.Kapitel Thomas Sicht

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Thomas Sicht:

Lucy las sich das Blatt durch bis sich ihr interessierter Ausdruck zu einem entsetzenden Ausdruck und sie ließ das Blatt fallen. Was war denn jetzt los? schnell ging ich zu ihr doch bevor ich sie erreicht hatte blicktest auf und sah mir direckt in die Augen. In ihren Augen las ich entsetzen und Wut. Aber auf wen? Auf mich, auf den Plan? Ich hielt immer noch Augenkontakt und versuchte mehr in ihren Augen zu Lesen. Doch ich fand nicht mehr in ihnen nur entsetzen Wut und eine Spur von Traurigkeit.

Ich wusste nicht was sie hatte, was sie gesehen hatte , was sie so entsetzt hatte blicken lassen. „Was ist los?" flüsterte ich ihr leise zu.

„Kennst du meinen Vater?", fragte sie mich als Antwort. Woher und warum sollte ich ihren Vater kennen. Sie gab mir die Antwort ohne das ich nach ihr gefragt hatte „Die Handschrift ist von meinem Vater also woher kennt ihr ihn!", sagte sie Laut und selbstbewusst zu mir.

„Die Schrift ist von deinem Vater?" sagte ich eher zu mir selbst als zu Lucy. Wenn die Schrift und damit auch Vorschläge von ihrem Vater kamen musste er hier sein und dann lief ich Gefahr das er Lucy sieht und sie mitnehmen will. Aber wie kam er überhaupt hierher, es war nicht... es war möglich, wenn er beim Gefängnisausbruch sich in eins der größeren Fahrzeuge gesetzt hatte war es niemand aufgefallen. Ihr Vater war sowieso im Knast also wäre es niemandem aufgefallen wen er mit uns während dem Chaos aus den Zellentrackts gelaufen

Ich drehte mich zu Scott sah so aus als hätte er noch nicht verstanden was hier gerade los war.

„Scott ihr Vater ist hier." Nun sah Scott aus als hätte auch er es Verstanden. Scott hatte anscheinend auch schon einen Plan:„Okay ich sehe nach ob niemand da ist und du bringst sie hoch. Soll ich dir dann noch jemanden hoch schicken." Ich nickte. Um ihm zu signalisieren das ich damit einverstanden war , er verstand und ging vor die Tür.

„Kannst du mir bitte sagen was hier los ist?" sagte Lucy. „Ich erkläre dir wenn wir wieder in meinem Zimmer sind und jetzt folg mir bitte." sagte ich noch kurz bevor ich vorging und hoffte das sie mir Folgen würde, was sie auf tat. Schnell gingen wir hinter Scott her, der aufpasste das Lucy's Vater uns nicht über den Weg lief.

Als wir nach schnellen 6 Minuten an meinem Zimmer ankamen war ich erleichtert. Ich setzte mich aufs Bett aber Lucy stand vor mir und sah mich eindringlich an. Sie wollte eine Erklärung und das nicht nur zu eben sondern zu allem und die sollte sie bekommen.

Das bin nicht ichGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt