Lucy's Sicht:
Ich will ja dem Verbrecher hinter mir nicht Helfen aber er bedroht mein Leben und ich mag mein Leben.
"J... Ja i-ich sag n nichts, w wenn du mich l los l lässt."
Als Thomas mir darauf hin ein 'Danke' ins Ohr flüsterte, lief mir ein Schauer über den Rücken. Ich meine, warum sollte sich ein Verbrecher wegen so etwas bedanken.
"Naja dann muss ich dich wohl leider gehen lassen." Sprach er dann in normaler Lautstärke. Aber mich beschlich das Gefühl, dass er mich nicht gehen lassen wollte.
Denn trotz dem Gesagten lockerte er sein Druck im meinen Bauch,wo er mich festhielt, nicht im geringsten. Und dieses Gefühl, dass er mich nicht gehen lassen wird, würde stärker.
Auch der Wachmann wurde langsam ungeduldig "Thomas jetzt lass doch endlich das Mädchen los. Ich werde langsam ungeduldig."
"Das sie ungeduldig sind wusste ich nicht, sonst hätte ich ihnen das Mädchen natürlich schon gegeben." antwortete eben dieser mit einem leicht amüsierten Unterton in der Stimme.
Vielleicht hätte ich das ganze sogar ebenfalls amüsant gefunden wenn nicht mein Leben gerade in Gefahr wäre.
Mir fiel gerade ein das Thomas doch seine Freunde gerufen hatte und ich fragte mich wo die wohl bleiben, allerdings hätte ich auch nichts dagegen wenn sie nicht kommen.
Plötzlich ertönte ein Schuss und der Wachmann fiel vorne über. Darauf hin zuckte ich zusammen.
"Thomas folge mir wir haben die Wagen umgeparkt." rief die blonde Frau hinter der Leiche und lief auch schon los. Und ich wurde von Thomas hinter ihr hergezogen. Wir gingen aus der Hintertür und dann über das Gelände, bis wir dann irgendwann sieben Autos sahen sie waren aber noch gute 400 Meter entfernt.
"Thomas nimm du das erste Auto Scott sitzt schon da und wartet auf dich. Sowie ein Auto los fährt melden wir uns an." erklärte die Frau Thomas noch bevor sie davon lief.
Ich wusste nicht ob er mich jetzt endlich gehen lassen würde aber ich traute mich auch nicht zu fragen. Ich hatte immernoch das Gefühl das er mich nicht gehen lassen wird und ich hoffte das es sich irrte.
Als wir beim ersten Auto ankamen, hielt uns ein Junge die Tür auf. Ich blieb davor wie angewurzelt stehen. Wollen die mich mitnehmen? Bitte nicht, bitte.
"Steig ein wir wollen los." Sie wollten mich mitnehmen aber wieso wieso mich.
Bestimmend wurde ich Richtung Auto gedrückt und mußte am Ende nur noch einsteigen.
Ich wollte nur noch das sie mich los ließen oder das alles nur ein Traum ist. All diese Gedanken brachten mich durcheinander und mir wurde schwindelig. Für meinen Kopf war das zu viel: Ich brach zusammen und schlug meinen Kopf am Auto auf. Danach wurde alles Schwarz.
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Das bin nicht ich
RandomEigentlich sollte er im Gefängnis eine Strafe absitzen, aber daraus wurde nichts. Denn nur wenige Wochen später haute er mit einem süßen Mädchen von dort ab. Als er eine Besucherin im Gefängnis sieht verliebt er sich Hals über Kopf in sie. Und da er...
