12.Kapitel Thomas/Lucy's Sicht

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Thomas Sicht:

Ein Blick auf meine Uhr verriet mir das ich jetzt los musste um mich mit Scott zu treffen. Er hatte mich kurz bevor ich hoch gegangen bin gefragt ob ich nochmal mit ihm sprechen könnte. Natürlich hatte ich eingewilligt. Also trete ich mich um Schloß die Tür hinter mir und ging zu Scott.

Wir hatten uns auf der Straße kennen gelernt. Ich habe damals noch in London gewohnt, obwohl ich schon damals darüber nachdachte in die USA zu ziehen. Scott und ich waren schon am Anfang gut miteinander ausgekommen, obwohl wir sehr unterschiedlich waren, während er ehr der Typ von Mensch war der lieber zweimal über etwas nachdachte machte ich hin und wieder unüberlegte Dinge.
Zwei Monate nachdem wir uns kennengelernt hatten zog er zu uns.
Seine Eltern waren umgezogen er wollte aber in London bleiben.
Naja, ich wäre damals auch nicht gerne nach Bulgarien gezogen.
Und so zogen wir am Ende gemeinsam nach New York, allerdings waren wir da schon zu Sechst Luke, Mike, Nick und Ina, die schon dort Scotts Freundin war. Zusammen mit den anderen haben wir uns dann das hier aufgebaut.

Als ich bei Scotts und Ina's Zimmer ankam machte mir Ina auf und meinte das Scott in der Lunch auf mich wartete, da saß er dann auch auf einem der Sofas.
Er winkte mich zu ihm und ich setzte mich neben ihn.

Noch bevor ich mich setzen konnte fing Scott schon an: „Thomas bitte sag mir das du es Lucy gesagt hast oder. Es ihr bald sagen wirst."
Ich atmete nur einmal aus, gut das wohl nicht die Antwort auf die er gehofft hatte. Er sah mich mit einem Blick an der unmissverständlich sagte "Sag es ihr oder ich bringe dich um"
„Okay ich sag es ihr bald." Er sah mich mit einem ungläubigen Blick an.

„Da es ja anscheinend keinen Sinn macht mit dir zu Diskutieren", ja da muss ich ihm recht geben, dachte ich mir und mein Freund sprach weiter: „Wie läuft es mit Lucy?"
„Dein Ernst."
„Ja also entweder wir reden über Lucy oder ich geh zu ihr hoch und erzähl es ihr." antwortete er so als wäre es total unwichtig. Ich atmete einmal tief ein und aus und sagte mit einem genervten Unterton: „Wir reden über Lucy." Scott lächelte mich siegessicher an und ich hatte da sGefühl das dieses Gespräch nicht gut für mich Ende wird.

Lucy's Sicht:

Thomas hatte mir einige Räume gezeigt. Allerdings ist er sowie er jemand gesehen hat, sofort einen anderen Weg gegangen. Ich verstand das nicht, es sind doch seine Leute. Ich verstand es einfach nicht: er geht seinen Leuten aus dem Weg, kann mir anscheinend nicht verraten was mit mir passieren soll und ich denke er wird mir noch mehr Lügen auftischen.

Natürlich lügt er, wieso mache ich mir darüber überhaupt Gedanken. Ich war hier immer noch eine Gefangene und nicht eine für sie vertrauenswürdige Person. Ich werde hier noch verrückt. Lucy hör auf dir so viele Gedanken zu machen.

Das bin nicht ichGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt