Lucy's Sicht:
Ina drehte ihren Kopf zu mir und sagte freundlich "Hey ich bin Ina, Scotts Freundin."
Obwohl ich vermute das sie meinen Namen schon kennt erwidere ich,: "Ich bin Lucy."
"Ich hoffe wir werden Freundinnen."
"Vielleicht."
Sie kam mir sympathischer vor als Thomas.
Er hat mir zwar nie gedroht, abgesehen von unserer ersten Begegnung im Gefängnis als er mir den Mund zugehalten hat, aber trotzdem wirkte er auf mich gefährlich und bedrohlich.
Mir fiel ein das ich immer noch nicht wusste wo wir hin fuhren oder was mit mir passieren wird.
Naja ersteres kann man ja besser heraus finden als zweiteres.
Also schaue ich aus dem verdunkelten Fenster. Ich würde sagen es ist ungefähr 13:00 da die Sonne kurz nach Sonnenhoch steht.
Ich sollte mich mehr auf mein Umfeld konzentrieren.
Als ich aus dem Fenster sah musste ich staunen. Die Skyline von New York erstreckte sich vor mir.
"Na, gefällt es dir." Thomas.
Ich nickte einfach nur. Aber stimmte das auch, gefiel es mir wirklich. Klar ich wollte schon immer Mal New York besuchen ,aber so?
Die Stimmung im Auto wirkte vorfreudig, ich vermute das sich alle freuen wieder in ihrer Stadt zu sein. Wortwörtlich denn viele meinten die Stadtverwaltung hätte keinen Einfluss mehr auf die Bewohner und soweit ich weiß war dies überall so.
Als wir aber nach einer Viertelstunde immer noch durch New York fuhren merkte man wie sich alle anspannten.
Obwohl es nicht der richtige Zeitpunkt war um so etwas zu denken fand ich New York wunderschön aber auch zu groß.
Da lebte ich lieber Zuhause, in meinem kleinen Dorf. Einer der besten Dinge war das mein Vater nur eine Halbe Stunde entfernt war und ich ihn deshalb jede Woche besuchen konnte. Aber das beste war das ich bei meiner Familie war bei meiner kleinen Schwester und meiner Mutter. Die ich vielleicht nie wieder sehen werde.
„Hey alles gut? Du weinst."
"Was?" Ich hatte gar nicht mitbekommen dass ich Weine. Ich wollte gerade Antworten das es mir gut geht, da zog Thomas mich vorsichtig an sich.
"Hey, alles gut. Du musst keine Angst vor uns haben. Wir würden dir nie etwas antun. Und jetzt komm wir sind da. Das ist dein neues Zuhause." So leise, besorgt und liebevoll wie Thomas sprach konnte man fast annehmen er macht sich Sorgen um mich. Aber wieso sollte das so sein? War ich für ihn nicht nur eine Geißel? Ich wusste es nicht, allgemein wusste ich viel zu wenig über meine Lage.
Ich möchte mich einmal kurz entschuldigen das das Kapitel so spät rauskommt. Und dann möchte ich mich einmal bedanken bei allen Leser und Leserinnen und bei allen die immer Voten.
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Das bin nicht ich
LosoweEigentlich sollte er im Gefängnis eine Strafe absitzen, aber daraus wurde nichts. Denn nur wenige Wochen später haute er mit einem süßen Mädchen von dort ab. Als er eine Besucherin im Gefängnis sieht verliebt er sich Hals über Kopf in sie. Und da er...
