Kapitel 15

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Killian schnappt leise nach Luft als elektrisierende Wellen durch seinen Körper gejagt werden. Sein Schließmuskel zieht sich automatisch stark zusammen und seine Pobacken spannen sich unkontrolliert an.

Aus seinem ganzen Körper weicht die Ruhe und angespannt sitzt er in dem Sessel.

Nicolas grinst leicht zufrieden und beugt sich etwas zu ihm. „Mh? Gefällt dir das? Stehst du darauf, wenn du vor anderen ganz ausgefüllt bist, leise sein willst, damit niemand weiß, dass du nichts mehr als etwas zum Ficken bist?", haucht er leise an Killians Ohr, der bei diesen Worten ein Wimmern unterdrückt, denn sie törnen ihn ins Unermessliche an.

„Was, wenn ich es noch höher stelle? Dann bemerken alle, dass ein großer Plug in deinem kleinen dreckigem Loch steckt", flüstert er und Killian presst die Oberschenkel zusammen. Er hat einen Ständer.

Nicolas schmunzelt und streicht leicht durch seine Haare. Killian gibt sich dem Gefühl vollkommen hin und schließt die Augen. Mit tiefen Atemzügen versucht er sich an die Vibration zu gewöhnen.

Er spürt wie hart er schon ist und muss gar nicht nachsehen, um zu wissen, dass sich bestimmt schon ein feuchter Fleck vorn an der Pantie gebildet hat. Er rutscht mit seinem Hintern hin und her, wodurch der Plug noch tiefer in ihn gleitet, was ihm ein Keuchen entlockt.

Nicolas beobachtet ihn zufrieden, ehe er Stufe zwei einleitet, worauf Killian einen kleinen erschrockenen Schrei von sich gibt und empört zu ihm sieht.

Der Dom lächelt nur zufrieden und sieht Killian an.

„Und bevor du dran denkst, wenn du kommst erwartet dein Hintern die Gerte und einen Käfig für deinen Penis."

Ungläubig sieht Killian auf. „Willst du mich verarschen?", platzt es aus ihm heraus, worauf Nicolas belustigt den Kopf schüttelt. Er streicht über seinen Arm. „Genieß es", kommentiert er nur, ehe er aufsteht und zu der Bar geht.

Das kann doch nicht wahr sein, denkt sich Killian, der panisch zwischen Lust, Wut und Erregung pendelt. Es fühlt sich doch so verdammt gut an.

Aber er will keinesfalls hier vor diesen fremden Menschen kommen.

Er keucht leise und reibt leicht über seinen Schritt. Empfindlich reagiert dieser und gequält sieht Killian auf seinen steifen Penis, der leicht an der Seite der Pantie herausschaut. Schnell zieht er das Oberteil weiter runter, während seine Wangen sich röten.

Und doch genießt er dieses Gefühl. Völlig ausgeliefert zu sein.

„Hey, dich habe ich ja bisher noch nie hier gesehen. Zu wem gehörst du denn?", erklingt auf einmal eine Stimme neben ihm.

Killian schreckt hoch und erblickt eine junge Frau, die sich auf Nicolas Platz fallen gelassen hat.

Bei ihrem Anblick kann Killian noch von gut Glück reden, dass er ein T-shirt plus "Hose" trägt.

Denn die Blondine neben ihm trägt gerade Mal einen Tanga, Kniestrümpfe und einen doch sehr knappen BH, der ihre so schon großen und runden Brüste hoch puscht. Um ihren Hals glitzert ein Halsband.

Ihre großen braunen Augen sehen Killian erwartend ab, während der Schmollmund zu einem freundlichen Lächeln gezogen ist. Ihre Haare stecken in einem wilden Pferdeschwanz, der sie noch jünger erscheinen lässt.

Nervös räuspert sich Killian. „Ich... äh. Ja. Bin heute das erste Mal hier. Mein Dom..." Man, fühlt sich das gut an Nicolas als Dom zu bezeichnen. „ Nicolas... der steht dort an der Bar."

Sie folgt Killians Blick und nickt. „Achso, ja. Ihn kenne ich", lächelt sie und setzt sich in den Schneidersitz.

„Ich bin Quinn", lächelt sie freundlich. „Und du heißt?"

Something New (BoyxBoy)Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt