Eine weitere Woche seit ihrem Gespräch ist vergangen. Eine ganze Woche, in der Nicolas und Killian sich wie zwei Tiere weiter umgarnt und angenähert haben. Natürlich nicht ohne das kleine Spielchen hier und das etwas größere Spielchen da.
Wie zwei Schmetterlinge sind sie umeinander getanzt und selbst ein Blinder hätte gesehen, dass da etwas Einzigartiges zwischen den Beiden ist. Etwas, was schwer zu erklären ist.
Es wirkt, als habe Killian Nicolas' Ausrutscher nahezu vergessen. Der Eisengel spürt fast bis gar nicht Unsicherheit gegenüber seines Doms. Und das fühlt sich gut an. Sehr gut sogar. Dass sie endlich in ihre alten Muster zurückkehren.
Vielleicht auch etwas zu genau.
Zwar noch nicht so doll wie normalerweise aber dennoch als Bestrafung bekam Killians runder Po drei Schläge ab, als er Nicolas geneckt hat und ihm mit den Worten: „Jetzt hör auf zu Arbeiten. Du bist schließlich jetzt daheim" das Handy aus der Hand gerissen hat.
Eigentlich hätten es mehr sein müssen, aber für den Anfang waren drei Schläge gut.
Denn wie Nicolas aufgefallen ist, hat sich Killian nicht schreckhaft verhalten, sondern mehr oder weniger brav die Strafe ertragen. Darauf hat er sich auch nicht von dem Dom entfernt und blieb stattdessen bei ihm.
Ebenfalls waren sie auch noch einmal in dem Club, wo Killian und er sich in einer Ecke schön vergnügt haben. Sein Anzug war danach zwar ruiniert, aber er hatte einen sehr ausgelaugten Sub auf sich sitzen, was es dann nun wirklich wert war.
All das hat den Dom derartig beflügelt, dass er sich sicher ist.
Killian ist so weit.
Gut gelaunt kommt der Eisengel von der UNI. Er hatte heute einen sehr guten Tag. Die Vorlesungen waren mal nicht ganz so langweilig und zum Mittagessen hat er sich mit Elain und Charlie getroffen.
Sie waren bei ihrem Lieblingsitaliener und haben sich mal ein ordentliches Essen gegönnt. Dabei hielt sich Killian jedoch etwas zurück. Denn er weiß, dass Elain und Charlie nicht den Luxus haben und bei Nicolas in dem großen Haus wohnen dürfen. Obwohl, Platz wäre sicherlich genug.
Dennoch hatten sie ein schönes Treffen, ehe er sich auf den Heimweg gemacht hat.
Die angenehme Wärme empfängt ihn sofort und Killian spürt, dass Weihnachten immer näher rückt. Es ist einfach diese aufkommende Freude auf die Feiertage, selbst wenn man nicht auf den Kalender schaut und weiß, welcher Tag es ist.
Inzwischen hat er sich angewöhnt Schuhe und Mantel ordentlich in der Garderobe abzulegen, was sogar mittlerweile mehr von selbst von ihm erledigt wird, als dass er darüber nachdenkt.
So tapst er in die Küche und trinkt erstmal ausgiebig etwas, weil er heute erneut vergessen hatte sich etwas in die Uni mitzunehmen. Dabei behält er jedoch den Husky im Auge, der sich auf dem Sofa räkelt und alle vier von sich gestreckt hat.
Missmutig schnaubt Killian. Das ist sein Platz dort und genauso liegt auch er gern da. Dummer Köter.
Er ist so in Gedanken dabei über den Hund zu wettern, dass ihm nicht auffällt, wie Nicolas die Küche betritt und plötzlich einen Arm um ihn legt.
Erschrocken stößt er einen kurzen Schrei aus und kann gerade noch so verhindern, dass ihm das Glas aus der Hand rutscht. Empört sieht er zu seinem Dom auf, der ihn liebevoll angrinst.
„So schreckhaft?"
Killian verdreht die Augen, kann es sich aber nicht nehmen sich an ihn zu lehnen und es zu genießen, dass er hier bei Nicolas sein darf.
„Ich hab dich nur nicht gesehen", murrt er leise, trägt trotzdem ein Lächeln auf den Lippen und schmiegt sich an den Älteren, der ein gewisses Grinsen trägt.
„Ja ja, du warst mal wieder ganz woanders in Gedanken Kleiner", raunt er an Killians Ohr, dass dem Kleineren sofort heiß und kalt zu gleich wird. Die Hand, die er um seine Hüfte gelegt hat, lässt er nun weiter fahren und schwups, da ist sie in Killians Hose verschwunden und lässt die Augen des Subs größer werden, als sich Nicolas' Hand wie von selbst um seinen Schwanz legt.
Das ist so gut!
Überrascht beißt er sich auf die Lippe und keucht leise, als Nicolas nicht gerade diskret seinen Schwanz pumpt und immer wieder reizend über seine Spitze reibt, was Killians Griff um das Glas fester werden lässt.
Schnell ist er hart und spürt die steigende Erregung in sich.
„Killian, ich erwarte dich in einer halben Stunde nackt oben im Playroom auf dem Bett. Rasiere dich noch mal und komme keine Minute zu spät", weist Nicolas nun an, haucht die Worte jedoch ganz sanft in sein Ohr, was Killian aufgeregt nach Luft schnappen lässt.
Passiert jetzt gleich was er denkt was passiert?
„Hopp, sonst hast du keine Zeit mehr", ergänzt Nicolas schließlich, als Killian sich immer noch nicht gerührt hat.
Der jüngere schreckt nach den Worten aus seiner Starre und blickt ungläubig zu Nicolas. Er nickt eifrig, worauf Nicolas die Hand aus seiner Hose zieht und der Eisengel nahezu erfüllt von Hektik die Treppe hoch stürmt.
Grinsend blickt Nicolas ihm nach.
Ja, er will er tun. Er will jetzt Sex mit Killian haben. Sein Sub hat sich so wunderbar entwickelt. Einwandfrei. Und vielleicht möchte Nicolas es auch jetzt tun, weil er ihm später seine Gefühle gestehen möchte. Dann ist es jetzt noch einmal ein abschließender Höhepunkt für sie.
Tatsächlich hatte er es schon seit drei Wochen geplant und heute ist es endlich so weit.
Und wirklich, er hat ihn lang genug warten lassen. Wenn Killians Worte stimmen, dann hatte der Eisengel über fünf Monate keinen Sex mehr.
Oh, das wird ein Spektakel.
So hektisch stand Killian noch nie im Bad. Seine Hand zittert nahezu vor Aufregung und eilig vernichtet er die Haare, die mal wieder an seinen Beinen gewachsen sind, wie auch den Rest im Intimbereich.
Er rasiert sich eigentlich an diesen Stellen routiniert, hat jedoch die letzte Woche keinen Nerv dafür gehabt. Dass Nicolas das weiß, bringt ihn leicht zum Schmunzeln, wobei sein Herz jedoch irgendwo ganz weit oben zwischen den vielen Wolken rast.
Jedoch hat er im Moment das eine im Kopf. Das, worauf er so lang gewartet und verzichtet hat. Das, wovon er gelernt hat, dass es etwas Besonderes ist und man es nicht mal eben so tun sollte. Und oh Gott, er war noch nie so aufgeregt zuvor.
28 Minuten sind um, als seine Haut wieder weich wie ein Babypopo ist. Gerade noch rechtzeitig.
Schnell räumt er auf und sprintet ins Spielzimmer, wo er mit einem rekordverdächtigen Hechtsprung auf das Bett hopst, dabei sich dann der Tür zuwendet und voller Erwartung bis zu Nicolas' Erscheinen verharrt.
Und dann betritt sein Dom den Raum. Heiliger Schokokeks mit Streuseln und Füllung! Ihm klappt die Kinnlade runter und vollkommen perplex blickt er zu Nicolas.
Dieser trägt nichts. Gar nichts. Wie Gott ihn schuf, steht er dort im Türrahmen, wobei Killians Blick natürlich sofort auf sein milliardäres Stück fällt.
Killian fühlt sich wie ein Hase, der einfach nur gerammelt werden will. Er spürt das Kochen seines Blutes und kann sich kaum noch beherrschen.
Animalisch, gleich einem majestätischen Wolf mit sturmgrauen leuchtenden Augen schreitet Nicolas langsam auf ihn zu.
Immer der große Auftritt.
Leicht zitternd sitzt Killian vor ihm und stößt beinahe ein vor Lust geprägtes wehleidiges Wimmern aus.
Nicolas Blick sagt ihm deutlich, was er will.
Der Dom will ihn, seinen Körper besitzen, keine Widerrede dulden und ihn einfach nur durchnehmen, bis Killian vor Lust schreit.
Seine Augen sind dunkel und jagen dem Sub einen Schauer über den Rücken. Lang hält er es keinesfalls mehr aus.
Also wäre er einer dieser Kunstsammler, dann würde er jetzt ein Bild von Nicolas machen wollen, wie er so dasteht. Wie der dunkle Prinz höchstpersönlich. Ohne Bedeckung einfach er selbst.
Nichts könnte heißer sein.
„Damit das von vorne rein klar ist Killian. Ich möchte von dir nur mehr Daddy, oder ja Daddy hören. Nichts weiter. Verstanden?"
Oh heilige scheiße. Nicolas' Stimme ist so dunkel. So triefend vor Dominanz. Schon beim Klang dieser Worte könnte Killian einfach nur kommen.
Aber er will ein guter Sub sein! Er ist ein guter Sub, der es verdient hat jetzt von seinem Dom, seinem Nicolas durchgenommen zu werden, so wie dieser es will.
Brav nickt er. „Ja... Daddy."
„Gut", murmelt Nicolas zufrieden und blickt auf den kleinen Sub herab, der so schutzlos auf dem großen Bett liegt.
Der Dom kann nicht leugnen, dass auch sein Herz nervös schnell schlägt.
So beugt er sich langsam über Killian, der es vor Spannung kaum noch aushält und mit flehendem Blick hoch zu dem Mann sieht, der ihn als einziger in Verlegenheit und Nervosität bringt.
Schnell sind Killians Handgelenke oben durch Manschetten befestigt, was er nur mit einem leisen Seufzen quittiert. Aus Anfassen wird heute wohl nichts mehr.
Schade Schokolade.
Doch ist der Anblick Belohnung genug und mit immer mehr Speichel im Mund beobachtet er Nicolas, der das Licht gedämmt hat, wobei sein makelloser Körper perfekt zur Geltung kommt. Alles um sie ist dunkel, nur das Bett bekommt einen Hauch von Licht ab, was allem noch eine sehr erotische Priese verleiht.
Nicolas mustert Killian begehrend. Sein kleiner Eisengel, den er nun höchstpersönlich zum Schmelzen bringen wird.
Der silberne Armreif um Killians Arm glitzert sanft in dem leichten Licht und zeigt, dass Killian ihm gehört. Niemandem sonst. Und so ist es gut, sehr gut sogar.
Langsam mit geschmeidigen Bewegungen steigt der Dom auf das Bett über Killian, dessen Herz nahezu droht aus seiner Brust zu springen, wobei Nicolas sich mit einem Knie zwischen seine Beine drängt und dem kleinen somit eine Gänsehaut beschert.
Der Dom legt bedächtig seine Hand auf Killians Oberkörper, wodurch er ihn etwas in die Matratze drückt. Dabei wandert seine andere Hand reizend runter und legt sich grazil um die harte Länge des Jüngeren.
Wellen an Lust überrumpeln den Eisengel sofort, dass er es nicht unterdrücken kann und leise aufkeuchen muss, als Nicolas ihn derartig gezielt und intensiv berührt.
Zufrieden bemerkt der Dom die fein weich rasierte Haut und geht mit seinem Bein höher, wobei er Killians Beine weiter spreizt, ehe er den Druck, mit dem er Killians bestes Stück Lust verschafft erhöht, dabei mit stechendem Blick dem Sub direkt in die Augen sieht.
Dessen Mund steht leicht auf und Laute des Genusses verlassen seine Lippen ungewollt, aber Zurückhaltung hat er schon längst resignierend über Bord geworfen.
Killians Schwanz steht inzwischen wie eine Eins und lang hält der Jüngere es nicht mehr aus.
Er stöhnt und keucht, während seine Sicht dabei immer verschwommener wird und sich langsam eine glänzende Schweißschicht auf seiner Haut abzeichnet.
Diese Schönheit auf dem Bett gehört nur Nicolas. Und er wird sich nehmen, was ihm gehört.
Er lässt von Killian ab, wobei er etwas zurückgeht und in einer schnellen Bewegung, die sogar den Eisengel überrascht diesen an den Fußgelenken ganz lang zieht und auf den Bauch wendet.
Laut stöhnt Killian auf und wirft den Kopf in den Nacken, als seine Erektion gegen die Laken gedrückt wird. Darauf spürt er, wie Nicolas über ihm ist und ihn mit seiner Masse stärker in das Bett drückt.
Killian stöhnt leise, als er auch noch anfängt seine Backen zu massieren und sie immer wieder auseinander zieht nur um zu sehen, wie bereit der Sub verdammt noch mal für ihn ist.
In der nächsten Sekunde hält Nicolas Killian auch schon drei Finger vor den Mund, worauf dieser versteht und sie eilig aufnimmt, um sie großzügig mit Speichel zu benetzen.
Er saugt, wobei seine Wangen sich nach innen wölben und umspielt sie gekonnt mit seiner Zunge, ehe Nicolas sie ihm auch schon wieder entzieht.
Auch er selbst kann es nicht mehr lang aushalten diesen willigen Sub unter sich zu haben und ihm nicht sofort den Verstand bis zum Gehtnichtmehr rauszuvögeln.
Gleich mit zwei Fingern dringt er in Killians Eingang ein, der ein hohes Fiepen von sich gibt und den Rücken zum Hohlkreuz verbiegt.
Scheren artige Bewegung dehnen sein Loch, wobei dem Sub natürlich auffällt, wie sanft Nicolas dabei ist. Irgendwie schleicht sich der Gedanke in seinen Kopf, dass er bei den anderen Subs nie solche Vorsicht an den Tag gelegt hätte.
Aber eigentlich will er gar nicht denken. Er ist endlich so weit und wird gleich von seinem Dom vollends eingenommen. Und er kann es gar nicht mehr abwarten.
Während Nicolas' Finger Killian Lust verschaffen, fährt er mit der anderen Hand unter Killians Oberkörper und widmet sich seinen Nippeln, die er zwischen den Fingern reibt, was den Kleinen nur noch weiter süße Qualen erleiden lässt.
„M...Mehr Daddy", stöhnt er und windet sich vor Erregung.
Aufs Wort schiebt Nicolas Finger Nummer drei in seinen Babyboy, dessen Augen sich zurückrollen, wobei er ein lautes kehliges Stöhnen ausstößt und bedürftig sein Becken anhebt.
Lang hält er das nicht mehr aus.
Das spürt auch Nicolas, der ihn bis zum Rand der Klippe reizt. So entzieht er ihm die Finger und öffnet knisternd ein Kondom, was er sich gekonnt drüber zieht, während sein Eisengel wartend und vollkommen bereit für ihn da liegt.
„Daddy...", wimmert Killian nur noch leise, da zieht Nicolas seine Pobacken auch schon auseinander, rückt vor und mit seiner ganzen beachtlichen Länge gleitet er in Killian, der trotz ihrer Zeit zusammen, bei er dem ihn mehrmals etwas unten reingeschoben hat, verdammt eng ist.
Ein tiefes Stöhnen von Nicolas, der von der warmen Enge nahezu in den Wahnsinn getrieben wird, paart sich mit Killians lautem hohen leicht von Schmerz geprägten Keuchen, als sein Dom tiefer und tiefer in ihn gleitet.
Hat der denn gar kein Ende?
Hektisch atmend und zitternd liegt Killian da, spürend, wie sein Hintern komplett ausgefüllt ist und er sich ganz sicher zu sein scheint, dass nichts mehr in seinen Po passen würde.
Eine Weile verweilt Nicolas in der Postion, während er sich in Killians Arsch krallt und ihm Zeit gibt.
Trotz der steigenden Hitze beobachtet er Killians Haltung ganz genau und als er sich langsam entspannt beugt er sich vor und haucht außer Atem: „Ich will dich hören Babyboy."
Und damit schwindet jegliche Zurückhaltung.
Relativ grob packt der Dom Killians Hintern und entzieht sich bis zur Hälfte, ehe er wieder ganz tief in ihn stößt und den Sub laut aufschreien lässt. Es ist ein Schrei geprägt von unglaublicher Lust, Verlangen und sehr erregendem Schmerz.
Nicolas sieht wie sehr es ihm gefällt, weshalb nun keine Schonung mehr angesagt ist und er hemmungslos hart und schnell in den Sub stößt, der an den Manschetten zielt und rüttelt und sich stöhnend unter Nicolas windet, der es höher treibt.
Grob und ausdauernd penetriert er den Sub, der die Augen zusammenkneift und versucht klarzukommen, als Nicolas wiederholt und mit Druck gegen seine Prostata stößt.
„Daddyyyy", jault er laut, was Nicolas nur noch weiter anspornt seinen Körper weiter und weiter zu seinem zu machen und für sich einzunehmen.
Bei jedem Stoß flatscht es lauter und Nicolas' Lenden klatschen immer wieder auf Killians Hintern, der langsam aber sicher wunder wird, denn sein Griff lockert sich kein Bisschen.
Der Sub schreit und stöhnt sein Verlangen und die Lust nur so raus und wird härter und härter. Lang hält er das nicht mehr aus.
Das scheint auch Nicolas zu bemerken, denn da hat er auf einmal etwas in der Hand, was er Killian überstülpt und dieser vor Entsetzen eines Cockring angelegt bekommen zu haben einen hohen Laut von sich gibt.
Härter rammt Nicolas in den Sub, dessen dunkelste Wünsche dabei wahr werden. Heilige scheiße, Nicolas hat sich die Zettel mit seinen Fantasien wirklich gut angesehen!
Der Schmerz wird stärker, doch es ist nicht wie zu dem Tag, als Nicolas ihn wund geschlagen hat. Nein! Das ist Gott verdammt noch mal erregender Schmerz, der immer unerträglicher wird, was Killian einfach nur liebt.
„Daddy... Daddy! Mehr!", fordert er stöhnend und der flach atmende Sub und selbst der vor dem Orgasmus stehende Nicolas hält keuchend inne.
„Mehr. Kannst du haben."
Er entzieht sich relativ unsanft, wobei er Killians geweitetes Loch zurücklässt, ehe er ihn ruckartig wieder auf den Rücken wendet, sich die Beine des Subs über die Schultern wirft und nun in viel besserem Winkel noch tiefer in ihn eindringt.
Der Eisengel reißt dabei immer stärker und stärker an den Fesseln. Sein Gesicht ist von Tränen der Überforderung der Empfindungen übersät und schmerzvoll kneift er die Augen zusammen.
Doch sein ganzer Ausdruck, all das nimmt Nicolas Bedenken, denn Killian scheint es mehr als alles andere zu genießen und unersättlich mehr haben zu wollen.
Er vögelt den Sub weiter gegen das Kopfende und hat ihn im eisernen Griff, der Killian kein Entkommen symbolisiert.
Dieser hält es kaum noch aus. Sein Schwanz pulsiert und pocht unangenehm, sein Gesicht ist mit heißen Tränen verklebt, die Haut ist von Schweiß völlig genässt und Nicolas durch mehreres Blinzeln vor sich sehen zu können, gibt ihm den Rest.
Der Dom hört nicht auf und schneller aber nun auch unregelmäßiger stößt er in den Kleineren, wobei auch nun seine Oberschenkel zu brennen beginnen und seine Bauchmuskeln auch langsam nachlassen. Er verfestigt den Griff um den zierlichen kleinen Sub.
„Soll Daddy dich weiter ficken?", grölt Nicolas mit tiefer Stimme und nur noch halb mit seinem Verstand da nickt Killian.
„Ja Daddy", winselt er laut und zitternd. Er kann nicht mehr.
Er ist völlig fertig.
Auch Nicolas befindet sich auf der Zielgeraden und schafft es schließlich mit einem tiefen Stöhnen über die Klippe, wobei er sich mit vier weiteren Schüben in das Kondom ergiest und endlich die erlösenden Wellen des Höhepunktes spüren darf.
Keuchend verweilt er in Killian und bewegt sich noch weiter, wobei er ihm jedoch nun den Cockring entfernt und der Sub keinen Augenblick später so stark abspritzt wie noch nie. Was für eine Sauerei Killian da hinterlässt, ist den Beiden im Augenblick völlig egal.
Mit lautem Stöhnen und zuckenden Gliedern liegt Killian ausgelaugt und noch völlig überrannt vom Orgasmus da, während sich Nicolas ihn voller Hingabe mustert und nicht anders kann.
Er beugt sich runter, entlockt Killian durch die Bewegung ein weiteres Stöhnen, ehe er seine Lippen auf die des Subs legt und ihn so hart und grob der Sex zuvor auch war, nun sanft, zärtlich und ganz beruhigend küsst.
Es ist um Killian geschehen. Dieser Sex ist einfach der beste und perfekteste den er jemals in seinem ganzen Leben hatte. Und er hatte schon viel Sex. Sehr viel.
Atemlos und noch völlig benebelt von den ganzen Empfindungen erwidert er die Bewegungen von Nicolas' Lippen gefühlvoll, während dieser blind nach oben greift und ganz vorsichtig seine Handgelenke aus den Manschetten befreit.
Endlich kann Killian ihn anfassen! Und das tut der Sub. Er legt die sich doch so schwer anfühlenden Arme sofort um seinen Nicolas und zieht ihn näher zu sich herunter, was ihn somit noch aus Versehen tiefer in ihn eindringen lässt.
Beide Keuchen leise und bespritzt mit Sperma liegen sie da, ihre Zweisamkeit und Befriedigung völlig auskostend.
Nur langsam und vorsichtig entzieht sich Nicolas Killian wieder und lässt seinen gedehnten Eingang zurück, ehe er ganz bedacht und sanft neben den ausgelaugten Sub steigt, das Kondom abzieht, weglegt und sich zu seiner linken platziert.
Dabei zieht er den kleinen elfenhaften ausgelaugten Killian liebevoll in seine Arme, was dem Jüngeren ein glückliches Lächeln auf die Lippen zaubert und er diese wieder mit denen von Nicolas zu einem nun entgegen zum Sex viel langsameren und zärtlichen Kuss verbindet. Fast schon unschuldig necken sich ihre Lippen und bringen sie einander näher.
Killian ist kein großer Fan von Kitsch, aber anders als perfekt kann er diesen Moment wirklich nicht beschreiben.
Er ist bei seinem Nicolas, spürt dessen rasendes Herzklopfen und schmiegt sich an ihn.
Auch Nicolas ist überglücklich. Er fühlt sich wunderbar seinen kleinen Schatz so gereizt und zum Höhepunkt gebracht zu haben und ihn nun so küssen zu dürfen. Es ist einfach unbeschreiblich, wie die beiden sich gerade zueinander hingezogen fühlen.
Es könnte nicht besser sein.
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Something New (BoyxBoy)
RandomTeil 1 der Something Reihe Eine BDSM Beziehung ist kein Zuckerschlecken. Das A und O ist Vertrauen. Vertrauen, was Nicolas und Killian erstmal finden müssen, um die Grenzen wahrer Lust finden zu können. Dass dies einfach wird hat jedoch keiner gesa...
