Kapitel 27

2.4K 90 10
                                        

Schlag.

Hoch fiept Killian auf und keucht leise, als seine Erektion noch stärker über die Hose seines Professors reibt.

„Eins...", keucht er leise und kann das zufriedene Grinsen seines Professors nahezu spüren, während Nicolas ausdruckslos zu seiner kleinen bösen Prinzessin sieht.

Matt mustert den roten Abdruck auf Killians großem Hintern.

Was das nur für ein Zufall war. Dass diese Nervensäge von Student Sub von Nicolas Steward ist, hatte er ehrlich gesagt nicht erwartet. Zu oft hat er während der Vorlesung bedauert, dass er diesen saftigen Arsch nicht züchtigen kann, da er eben ein Student ist.

Aber jetzt ist er ein Sub und er ein Dom, der die Erlaubnis hat dem Kleinen Gehorsam beizubringen.

Und das wird er nutzen.

Sieben weitere Schläge donnern auf die inzwischen rote Haut, während sich der Eisengel auf seinem Schoß windet, jedoch brav die Zahlen hervorpresst.

Dieses Kostüm steht ihm ausgezeichnet, befindet der Professor. Er findet den Frechdachs sehr attraktiv. Zwar ist er kein Submaterial für ihn, da er ihn sehr viel strenger züchtigen würde, aber eine schöne Abwechslung.

Killian blickt zu Nicolas und hängt in dem tiefen Augenkontakt fest. Seine Erregung tropft mittlerweile, so eingequetscht fühlt sich das noch intensiver an.

Er war ein böser Junge. Hat seinen Professor in den Wahnsinn getrieben und freche Kommentare gemacht. So etwas tun gute Jungs nicht. Und das weiß Killian doch eigentlich.

Aber irgendwie ist es auch geil vor seinem Dom zu liegen, während dieser auf ihn herabblickt und zuschaut, wie er versohlt wird.

Killian ist sich sicher, er wird nicht mehr sitzen können. Schließlich ist er schon seit einer Weile bei diesem Professor.

Immer und immer wieder zieht er scharf die Luft ein und unterdrückt einen Schrei. Es reicht schon, dass er hier vor so vielen Menschen versohlt wird und alle sehen, dass er böse war.

„Ah! ... Vierzehn", keucht Killian zitternd, während er sich etwas an dem Oberschenkel seines Professors reibt. Er will doch einfach nur kommen! Aber böse Jungs dürfen das nicht.

„W... Wann hört er denn endlich auf Nicolas?", bringt der Eisengel atemlos über die Lippen und sieht mit flehenden Augen zu seinem Dom hoch, der eine Augenbraue hebt und Killian eindringlich ansieht.

Killian schnauft und verdreht die Augen. „Daddy?", hängt er schließlich noch dran, worauf dies von einem folgenden Schrei übertönt wird, da Matt noch fester zugeschlagen hat. Sein armer Po.

Nicolas nickt zufrieden.

„Er wird erst aufhören, wenn er der Meinung ist, dass es genug Schläge sind Killian. Aber so wie du dich benommen hast, würde ich mir an deiner Stelle nicht eine geringe Zahl erhoffen."

Gequält wimmert Killian auf und krallt sich in die Lehne des Sessels, während er vorsichtig den Blick wandern lässt. Noch mehr Röte schießt in sein Gesicht, als er merkt, wie viele eigentlich zu ihnen starren. Sein Arsch liegt natürlich wie auf dem Präsentierteller vor ihnen.

Es ist ihm so peinlich. Und er liebt es.

„Auaaaa", jammert Killian mit Tränen in den Augen.

Der Professor ist inzwischen schon bei Schlag 20. Was für eine Ausdauer.

Nicolas sieht ruhig zu und mustert Matts rote Hand, die jedoch kein Vergleich zu Killians Hintern ist.
Der kleine Eisengel hängt hilflos dort über seinem Schoß und wimmert, fleht, zählt mit, aber nutzt trotzdem nicht das Safewort. Bedeutet, es ist alles in Ordnung.

Something New (BoyxBoy)Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt