Schweigen...

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Ich schubste ihn mit ganzer Kraft von mir weg. Er jedoch blieb genauso nah an meinem Körper gepresst stehen.

„Verpiss dich!" zischte ich ihn an. Er würgte mich jedoch wieder und drückte dieses Mal fester zu. „Pass auf deinen Ton auf!" ermahnte er mich.

Ich fing langsam an nach Luft zu schnappen und zu röcheln. „Savino.." hauchte ich. „Aufhören!kam ein Mann rein gestürmt und zog ihm von mir.

„Lass es!" schrie Savino den Mann an. „Hermano! Sie ist neu!" sagte der fremde Mann lauter.

„Die schlampe hat aber keinen Respekt!" schrie Savino ihn an. „Sie ist neu!„ schrie der Fremde erneut.

„Ach fick dich!" sagte Savino sauer und Stürmte raus. Der andere kam auf mich zu und kniete zu mir runter.

Er nahm mein Kinn in sein Zeigefinger und Daumen und drehte mein Kopf nach Links und dann nach Rechts.

„Du darfst mit ihm nicht so reden, er kann es nicht verkraften wenn eine Frau ihm die Stirn bietet." sagte der Fremde leicht grinsend.

Ich grinste auch leicht und schaute ihn an. Er hatte fast schwarze Augen und schwarze Haare und einen schwarzen Bart.
(Bild oben ist er)

Er musterte mich auch und drehte meinen Kopf zu ihm.

~ Diegos Sicht ~

Ich kam gerade von einer Übergabe von Drogen. Ich ging ins Haus ind lief ins Bad Wohnzimmer.

Mein Vater sass da und sagte „begrüss doch bitte Lucia." ich sah ihn verwirrt an und er erklärte mir alles. Ich nickte und wollte in mein Zimmer als ich schreie hörte.

Ich eilte in mein Zimmer wo Savino vor einem Mädchen stand und sie anschrie. Ich riss ihn weg und schrie ihn an.

~ Ende von Diegos Sicht ~

~ Savinos Sicht ~

Ich ging sauer in mein Zimmer und schlug gegen die wand das es ein Loch gab. Ich war sauer auf meinen Bruder! Was erlaubt er sich?! Wie er sie ansah... ich könnte ihm eine reinhauen!

Nicht das ich Interesse an der schlampe hätte, im Gegenteil ich wäre froh wenn sie meinen Bruder heiraten würde und nicht mich.

Aber wie soll meine Frau werden, also soll sie niemand ausser ich so ansehen! Ich bin auf 180!

~ Ende Savinos Sicht ~

~ Lucias Sicht ~

Es ertönte einen Knall und der Mann lies mich los. Er half mir hoch und wir gingen vor die Zimmertür. Es eilte ein Savino vor uns durch und der Fremde blieb bei mir. Er schüttelte nur seinen Kopf und blieb bei mir.

„Wann ist die Hochzeit bei euch?" unterbrach er die Stille.

Ich schaue ihn verwirrt an und er erzählte mir das ich diesen Savino heiraten müsste ansonsten würde meiner besten Freundin was passieren und sie müsste heiraten.

Mir verschlug es die Sprache und ich war geschockt. „Du wusstest es noch gar nicht oder?" ich schüttelte den Kopf und er koche verstehend.

**

Wir sprachen bis zum Abend bis es essen gab. Es waren gefühlt ganze Verwandtschaft da als wir in den Garten gingen.

Ich spürte das mich jemand an der Taille an sich heranzog und mir ins Ohr flüsterte. „Spiel lieber mit, ansonsten wird deiner Freundin was passieren, Bruja."

Ich bekam ganzen Körper Gänsehaut als er mir in den Nacken hauchte. „Du wirst einfach Ja sagen." sagte er und verschwand.

„Ich bin übrigens Diego." sagte nun der fremde Neben mir. „Lucia." sagte ich an Diego Gewand. Er verbeugte sich und ich machte einen Knicks. Wir mussten beide lachen und sprachen miteinander..

Ich hatte ein blaues Kleid das Bis zum Boden ging, mit blauen high Heels an. Sie haben mich dort reingesteckt.

Es kamen immer wieder fremde und sprachen mit mir. „Wie lange seit ihr schon zusammen?" fragte eine ältere Frau.

„Wir sind 2 Jahre schon zusammen haben es aber erst seit kurzem bekannt gegeben." erklang plötzlich die Stimme von Savino hinter mir. Er zog mich zu sich an meiner Taille. „Ach schön schön." sprach die Frau lächelnd.

Jetzt kam eine etwa in meinem Alter, eine Frau angerannt und fiel Savino um den Hals. „Na Cousinchen?" sprach Savino.

„Du hast seit 2 Jahren eien Freundin und erzählst mir nichts?!" schimpfte sie mit Savino. „Wir wollten es erst offiziell machen wenn es sicher war." erklärte Savino. Ich lächelte die Frau nur an und sie umarmte mich nun auch.

„Ich bin Antonia, seine Cousine." sagte die freudig und löste sich von mir.
„Lucia." lächelte ich ihr entgegen. „Angenehm!" kicherte sie und streckte ihre Hand aus. „Ganz meinerseits." grinste ich und nahm ihre Hand an.

Es gab nun Abendessen und wir begaben uns zu den Tischen. Ich lernte viele neue Leute kennen und wir hatten wirklich Spass. Ich habe sogar für einen kurzen Moment vergessen das ich dazu gezwungen werde bis
wir fertig mit dem Abendessen waren und Savino mit einer Gabel an ein Glas klopfte.

„Ich bitte kurz um Aufmerksamkeit meine Damen und Herren." fing er an. Er stand auf und legte das Glass und die Gabel weg. „Ich habe euch alle hergerufen für meine wunderschöne Freundin zu begrüssen und kennenlernen. Jedoch gibt es noch etwas was ich dich fragen will, Lucia."

Er Kam auf mich zu und streckte mir seine Hand entgegen. Ich nahm sie zögerlich an und er führte mich in die Mitte der Leute.

Er begann zu sprechen: „wir kennen uns jetzt schon 2 Jahre und das waren die besten meines Lebens. Ich bin so dankbar dich kennengelernt zu haben, darum möchte ich dich nun fragen."

Er ging auf sein rechtes Knie und holte eine Schachtel aus seiner Jackentasche. „Willst du, Lucia Santos, mich zu dem glücklichsten Mann machen und mir die Antwort mit einem „Ja" beantworten. Lucia Santos, willst du meine Frau werden?"

Mir verschlug es erneut die Sprache und ich sah ihm mit geweiteten Augen geschockt an.

Pain and love Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt