☆questions upon questions☆

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Ich zitterte und wusste nicht was ich machen sollte, Aurel kuschelte sich an meinen Hals und Aneran zischte mich beruhigend an, was nicht sehr gut funktionierte. Professor Snapes Umhang lag immer noch um mich gewickelt als er die Tür zu seinem Büro öffnete und nicht mit hineinging. Er setzte mich auf ein Sofa und kniete sich vor mich hin. "Ich bin sofort zurück"sagte er und ich nickte.

•Alles wird gut Nawen, hier bist du sicher•

Tränen sammelten sich in meinen Augen als ich mich an die Blicke der anderen erinnerte, sie hatten alle Angst vor mir und Harry fand das amüsant.

"Dein Haus hatte keine Angst, denk das nicht"sagte Aneran zu mir.

Professor Snape kam wieder zurück und kniete sich vor mich, er zog seinen Umhang von meinen Kopf und hielt mir eine Tasse hin. "Dieser Tee hilf beim beruhigen"sagte er, seine Stimme war anders als sonst. Ruhiger, sanfter. Ich nahm die Tasse und nahm einen Schluck. "Du hast Parsel gesprochen, seit wann kannst du das"fragte er sanft. "Seit ich Aurel fand, er erzählte mir alles"sagte ich. "Also schon länger als drei Jahre"fragte er und ich nickte. "Nawen, weißt du warum die Schüler Angst gekriegt haben"fragte er mich und ich nickte. "Ja das weiß ich, Aurel erzählte mir alles und das nur Nachfahren von Slytherin Parsel können"erzählte ich und Snape lächelte. "Das stimmt, sie haben Angst da du weißt schon wer das auch kann"sagte er und ich seufzte. "Nawen, darf ich fragen wieso du deine Kapuze nie abnimmst"fragte Snape und sofort war ich in Alarm Bereitschaft. "Das geht nur mich was an, Aneran muss zurück in den Verbotenen Wald und ich wollte fragen ob sie ihn zurück bringen"sagte ich und hielt ihm Aneran hin. "Ja, das kann ich machen"sagte Snape und ich sah wie er mich besorgt ansah. Ich stand auf und stellte die Tasse auf den Tisch. "Danke für den Tee und dafür das sie mir geholfen haben"und schon verschwand ich aus dem Raum und wollte so schnell es ging zu Draco und den anderen.

"Snape will nur helfen und sie hat Angst sich jemanden anzuvertrauen"sagte Jeremy. "Jeder den wir bis jetzt getroffen haben wir die Malfoy Familie und ihre beiden Freunden Goyl sowie Vincent und Draco wollen ihr helfen, aber der Schmerz und das Trauma sitzen zu tief und jemanden sofort zu vertrauen"sagte Klaus und jeder sah ihn überrascht an. Rebekah wusste  sowie ihre Geschwister das Klaus am besten wusste wie es ist schlimmer als der Dreck behandelt zu werden. "Ihr kanntest meinen Vater, ihr habt ihn auf mich geht"sagte Klaus und sah sie wütend An.

Als ich im Gemeinschaftsraum ankam warteten schon Draco,Vincent und Goyl auf mich. "Sev ist alles in Ordnung, ich nickte und Draco zog mich in seine Arme. Ich konnte Snape nicht erzählen warum ich die kaputze trug, ich erzählte selbst draco und den Jungs nichts über meine Leben bei den Dursleys. Ich lebte immer noch bei ihnen und wusste was mich erwarten würde, wen ich zurück musste. "Das war so cool mit der Schlange Nawen"sagte Goyl und ich musste lachen wie aufgeregt er war. Was wurde ich nur tun, wen ich sie nicht hätte. Aber ich wollte sie nicht in Gefahr bringen, wen Vernon jemals sie treffen würde, würde er sie verletzen. Bei diesem Gedanken spürte ich wie eine Gänsehaut über meinen Körper fuhr.

A destiny that she has to fulfillGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt