25 (Ende)

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- Smut -

Es verging keine Sekunde und ich erwiderte sehnsüchtig den Kuss. Endlich, verdammt.
Endlich bekam ich das, wovon ich nachts sogar schon träumte.
Levis Lippen waren so zart und passten unfassbar gut zu meinen.
Die Glücksgefühle, die mich in diesem Moment durchströmten, quollen schon beinahe über und ich fühlte mich so berauscht von ihnen.
Ich griff nach Levis Hüften und zog ihn mit einem Ruck auf meinen Schoß. Wir trennten uns kurz voneinander, um Luft zu holen. Diese Zeit nutzte ich und strich ihm über seine Wangen; die Tränen trocknen.
Levis Augen glänzten so schön in den letzten Strahlen der bereits untergehenden Sonne und ich könnte mich in diesen Augen für immer verlieren.
Doch Levi ergriff die Initiative und legte seine Lippen wieder sanft auf meine.
Sofort durchzog ein gewaltiges Kribbeln meinen gesamten Körper und je länger wir uns küssten, desto intensiver wurde unser Kuss. Meine Hände schoben sich langsam an seinem unteren Rücken unter sein Shirt und streichelten die weiche Haut dort, was Levi zum seufzen brachte und mich fast um den Verstand.
Ganz vorsichtig, als würde er mich um Erlaubnis bitten, zog er mein Shirt an meinem Bauch nach oben und fuhr endlich mit seinen langen Fingern darunter.
Strich über meine leichten Bauchmuskeln.
Fuhr über die kleinen Haare über meinem Hosenbund.
Oh heilige Scheiße. War das ein Traum? Wenn ja, weckt mich nie wieder.
Da mein Tshirt ihn daran hinderte, dass er mit seinen Händen den Rest meines Oberkörpers erkunden konnte, zog ich es mir mit einem Mal über den Kopf.
Levis Augen wurden groß und er legte daraufhin seine Hände ganz sanft auf meine Brust. Er fuhr über meine Schlüsselbeine und verschränkte seine Finger hinter meinem Nacken, um mich wieder zu ihm zu ziehen und zu küssen.
Doch diesmal war es anders.
Dieser Kuss war anders.
Er brannte regelrecht. In mir entstand ein Feuer, dass mit jeder Sekunde stärker wurde. Ich fuhr von Levis Rücken hinunter, legte meine Hände auf seinen Hintern und drückte zu. Levi stöhnte in unseren Kuss und  trieb mich an den Rand meiner Beherrschung.
Ohne unsere Lippen zu trennen, griff ich in seine Kniekehlen und stand mit Levi gemeinsam auf. Taumelte langsam zum Bett und ließ ihn darauf fallen.
Wie er da lag war wirklich ein Bild für die Götter und ich musste mir einen Augenblick Zeit nehmen, um ihn mir anzuschauen.
Bei dem Fall war sein Shirt hochgerutscht und präsentierte mir nun seinen flachen Bauch bis hoch zur Brust. Seine Wangen waren gerötet, seine schwarzen Haare verwuschelt und er biss auf den Zeigefinger seiner linken Hand. Mit der anderen Hand strich er sich langsam über seinen Bauch.
Wenn ich bis jetzt noch kein Zelt in der Hose hatte, dann war es jetzt auf jeden Fall soweit.
Ich begab mich ebenfalls auf's Bett, stoppte aber direkt bei seinem Bauch und verteilte leichte Küsse über diesem.
Mit meiner Zunge fuhr ich dann von seinem Bauchnabel immer weiter nach oben bis zu der Naht seines T-Shirts. Dieses zog ich ihm dann mit einem Mal über den Kopf und dah, wie er nun schüchtern zur Seite sah.
Mit zwei Fingern drückte ich gegen seinen Kiefer, damit er mich wieder ansehen konnte und flüsterte ein „Du bist unfassbar schön" gegen seine Lippen, bevor ich diese sanft küsste und mich dann wieder seinem Oberkörper widmete.
Zunächst hauchte ich einen kleinen Kuss auf seinen rechten Nippel und nahm diesen dann in den Mund, umspielte ihn mit meiner Zunge und saugte gelegentlich mal dran.
Die Laute, die dabei aus Levis Mund kamen, waren für mich schöner als jede Musik und ich wollte unbedingt mehr davon hören.
Deshalb biss ich einmal kurz in seinen Nippel, was ihn überrascht aufquieken ließ.
Doch sofort schlug er sich die Hand vor den Mund. Scheinbar war es ihm peinlich.
Ich beugte mich wieder über ihn, küsste seinen Handrücken und raunte: „Baby, lass mich bitte mehr von diesen wunderbaren Tönen hören. Lass' es raus, Levi. Und halt' dich bloß nicht zurück, ja?"
Er nickte nach einigen Sekunden schüchtern und gab mir somit die Erlaubnis zum weitermachen.
Während ich mit meinem Mund nun seinen anderen Nippel verwöhnte, ließ ich meine Hand an seinem Körper herunter in Richtung seiner Hose wandern.
Dort angekommen, öffnete ich schnell den Knopf plus Reißverschluss und ließ meine Hand hinein gleiten.
Levi stöhnte, als ich begann, sein steifes Glied durch die Boxershorts zu massieren.
Und wow. Für einen so kleinen Menschen war er wirklich gut bestückt. Zumindest war das, was ich erfühlen konnte, sehr beeindruckend. Mit zügigen Handgriffen befreite ich ihn aus seiner zu engen Hose und saß nun auf seinen Beinen mit Blick auf seine Mitte.
„Levi", keuchte ich und zog den Bund seiner Boxer ein Stück nach oben, „Darf ich?"
Ich wollte unbedingt sicher sein, dass er sich wohl fühlte mit dem, was ich tat.
„J-ja", brachte er nun unter schwerem Atmen heraus und keine Sekunde später hatte ich ihm die Boxer bis zu den Kniekehlen runter gezogen. Beeindruckt begutachtete ich seinen Schwanz und umfasste ihn auch direkt mit meiner Hand. Ein zufriedenes Stöhnen seinerseits war zu hören und spornte mich an.
Vorsichtig leckte ich mit der Zunge über seine Spitze, bevor ich diese in den Mund nahm und sanft an ihr saugte.
Levi griff nach meinen Haaren und krallte sich in diesen fest.
Oh ja. So mag ich das.
Während ich meine Hand ein wenig auf und ab bewegte, nahm ich immer wieder seine Spitze in den Mund, umspielte sie mit der Zunge, saugte an ihr oder küsste sie. Dies tat ich für eins zwei Minuten, bis ich schließlich seine Länge weiter in meinen Mund gleiten ließ und ihm nun einen bließ.
Und holy. Das kommt auf die Liste meiner liebsten Aktivitäten. Denn die Geräusche die Levi dabei von sich gab und wie er sich unter mir wandt, waren definitiv mehr als belohnend für mich.
Doch je länger ich Levis Glied bearbeitete, desto geiler wurde ich und desto mehr tat die Hose um meinen Schritt herum weh.
Levi schien dies nach einiger Zeit zu bemerken, denn er stoppte mich, drückte mich an den Schultern auf die weiche Matratze und flüsterte mich ins Ohr: „Jetzt bin ich aber dran."
Aufregung strömte durch meinen Körper und mein Glied zuckte ungeduldig in meiner Hose, die auch im nächsten Moment schon verschwand und auf dem Boden landete. Levi fuhr mit seinen Fingern immer wieder Kreise um meinen Penis herum, berührte ihn jedoch kein einziges Mal, was wirklich quälend für mich war.
„Ngh...jetzt mach ich", presste ich angestrengt hervor.
Er lachte nur leise und riss mir dann beinahe die Boxershorts vom Leib. Dann griff er nach meinem Schaft und pumpte auf und ab.
Ok, ich korrigiere mich nochmal. DAS kommt auf die Liste meiner Lieblingsaktivitäten.
Meine Finger krallten sich in das Bett und ich stöhnte vor mich hin, während Levi es mir mit der Hand machte. Ich spürte die Lusttropfen auf meiner Spitze und wusste, dass wenn er so weitermachen würde, ich nicht mehr lange durchhalten würde.
Deshalb griff ich nach seiner Hand, setzte mich auf, sah ihm tief in die Augen und sagte: „Ich möchte, dass du mich fickst."
Im stieg mit einem Mal die Röte wieder ins Gesicht und ich fand es wirklich knutschig, dass er im Bett so ziemlich das genaue Gegenteil davon war, wie er sich auf der Arbeit verhielt.
„A-aber, Eren...bist du dir sicher, dass du das willst?", fragte er besorgt und strich durch meine Haare.
Ich schaute ihm tief in die Augen und legte meine Hand an seine Wange.
„Ja, Levi, ich bin mir sicher. Ich möchte es. Mit dir. Und nur mit dir. Bitte."
Zur Bestätigung küsste ich ihn lang und als ich mich von ihm löste, sah ich das Lächeln auf seinen Lippen.
„Na schön", raunte er plötzlich und drückte mich an den Handgelenken fest in die Matratze, „Dann mach' dich auf was gefasst."
Die Stimmung hatte sich auf einmal um 180 Grad gedreht. Und auch er hatte sich verändert. Denn sein Blick und seine Körperhaltung zeugten nun wieder von 100 prozentiger Dominanz, die mich gerade auch auf eine einschüchternde Art und Weise geil machte.
Levi fiel über meinen Hals her und saugte sich einige Mal an ihm fest. Er leckte über mein Schlüsselbein und fuhr mit seiner Zunge hinunter zu meinen Brustwarzen. Diese küsste er jeweils und umschloss währenddessen mit seiner Hand wieder mein pochendes Glied. Er pumpte auf und ab, stoppte kurz, um seinen Daumen mit seiner Zunge zu befeuchten und strich mit diesem dann quälend langsam über meine bereits feuchte Spitze.
„Levi~ Bitte~", keuchte ich schweratmend und beobachtete, wie sein Grinsen wuchs. Er lehnte sich zur Seite, griff in die Schublade seines Nachtschranks und zog eine Tube Gleitgel heraus.
Ok. Jetzt wird's ernst.
Mit einem ‚Plopp' öffnete er diese, drückte sich ein wenig davon auf seine Finger und im nächsten Moment spürte ich, wie er das kalte Gel um meinen After herum verstrich.
Das war ein ganz neues Gefühl für mich und ich sog erschrocken die Luft ein.
„Shhh", machte Levi, „Entspann' dich."
Dann spürte ich seinen Finger, der ganz langsam in mich eindrang.
Es zog ein bisschen und Levi stoppte auch sofort, als er meinen Gesichtsausdruck sah. In der Zwischenzeit, in der ich mich an seinen Finger gewöhnte, küsste er meinen Hals und saugte auch wieder das ein oder andere Mal daran. Damit lenkte er mich tatsächlich sehr gut ab und als er spürte, dass ich mich immer weiter entspannt, fing er an, seinen Fingern rein und raus zu stoßen. Ich fing an zu stöhnen, weil es sich unerwartet gut anfühlte. Ja, es machte mich unfassbar an.
„W-weiter", keuchte ich und sofort spürte ich einen zweiten Finger. Diesen empfand ich überhaupt nicht als schlimm, weswegen ich Levi bedeutete, er könne einen weiteren Finger benutzen. Bei diesem find es dann wieder an zu ziehen, doch Levi ließ mir wieder Zeit, mich daran zu gewöhnen. Als er mich dann mit seinen drei Fingern befriedigte, merkte ich eine neue Welle der Lust in mir aufsteigen.
„Jetzt fick' mich bitte endlich", stieß ich ziemlich laut hervor und er zog grinsend seine Finger aus mir raus, nur um sich ein Kondom aus der Schublade zu holen.
Er sah mich an, öffnete es und striff es sich dann in Zeitlupe über sein großes Glied.
Ich keuchte erneut bei seinem Anblick.
Dann plöppte er das Gleitgel wieder auf, verteilte etwas davon auf seinem Kondom und warf es dann achtlos ans Bettende.
„Bist du bereit?", raunte er und ich hätte allein durch seine Stimme schon kommen können.
Ich nickte ungeduldig und spürte dann seine Spitze an meinem Eingang. Er drückte sich ganz langsam und vorsichtig in mich rein und ich musste feststellen, dass Levi doch deutlich größer war als seine drei Finger.
Also bedeutete ich ihm noch einen Augenblick zu warten, bis ich ihm schließlich das Zeichen gab, loszulegen.
Und Mamma mia, er legte los.
Mit festen und kräftigen Stößen rammte er sich in mich hinein und ich konnte gar nicht mehr aufhören zu stöhnen.
„Ahhhh~ jaaaa~ Fuuuuck, Leviiii~"
Meine Hände wollten Halt an seinem Oberkörper finden, doch er packte sie sich und pinnte sie über meinem Kopf mit einer Hand auf dem Bett zusammen. Diese Bewegungsunfähigkeit machte mich gleich noch viel mehr an und ich drückte mich ihm so gut es ging entgegen.
„Jaaa~ Fick mich~", stöhnte ich hemmungslos und er beschleunigte nochmal sein Tempo und stieß so hart es ging in mich hinein. Dabei traf er mehr als nur einmal meine Prostata und ich drückte meinen Rücken ungesund durch.
Levi legte seine andere Hand an meinen Hals und raunte mir dann mit einer tiefen Stimme ins Ohr: „Sag mir, was ich mit dir machen soll. Was willst du, Eren?"
Ich schluckte feste und antowrtete ihm: „Ich will, dass du mich fest mit deinem Schwanz fickst. So fest, dass ich Sterne sehe. Ich will, dass du mir sagst, wie geil ich dich mache und dass du in mir kommst. Bitte~"
Er zog seinen Mundwinkel hoch und drückte dann mit seiner Hand um meinen Hals zu.
„Liebend gern", flüsterte er mir ins Ohr und fuhr dann noch schneller und noch härter als zuvor fort.
„Oh ja, Eren. Du machst mich so unfassbar geil. Ich werde dir so das Gehirn rausvögeln! Ich will dich betteln sehen! Los! Bettle!"
Er würgte mich noch fester und stieß dann langsamer, aber immer noch fest in mich, wobei er jedes Mal meine Prostata traf und ich nun wirklich Sterne sah.
„Lass' mich kommen! Bitte, Levi, lass' mich kommen! Ich halte nicht mehr lange durch!", krächzte ich, da ich durch die abgeschnürte Luft nicht wirklich richtig sprechen konnte.
„Du wartest jetzt noch!", befahl er mich und griff um meinen Schwanz. Dann drückte er seinen Daumen auf meine Spitze und verhinderte somit mein Kommen.
„Nghhhh", machte ich und wandt mich unter ihm.
Scheiße verdammt.
Levis Tempo wurde wieder schneller und ich konnte spüren, dass er seinem Höhepunkt auch immer näher kam. Meine Gedanken waren mittlerweile vernebelt und ich konnte nur noch aus halb geöffneten Augen blicken.
Seine Griff um meine Handgelenke lockerte sich und er packte meine eine Hand an mein Glied.
„Jetzt mach's dir selber! Und komm'!", stöhnte er und rammte sich schnell und unkontrolliert in mich.
„Ahhhh, Leviii~", stöhnte ich langgezogen und fuhr meinen Schwanz auf und ab, bis ich spürte, dass sich mein Magen zusammenzog und sich eine Welle der Erregung durch meinen gesamten Körper zog.
Ich schrie als ich kam und durch die Verengung meines Muskels kam auch Levi einige Sekunden später.
Schwer atmend verharrten wir beide in dieser Position und sahen uns nur sanft lächelnd an.
Nach einigen Minuten ergriff Levi das Wort.
„Das war...der beste...Sex...in meinem ganzen...Leben", damit ließ er sich neben mich fallen, gab mir einen leidenschaftlichen Kuss und nahm dann meine Hand.
Ich konnte nur zustimmend nicken. Reden klappte gerade noch nicht.
Ich musste das gerade erst einmal realisieren.
Ich hatte Sex.
Mit Levi.
Unfassbar.
Endlich war es wahr geworden. Nach allem, was wir in den vergangenen Wochen durchmachen mussten.
Fast schon nostalgisch.
Nach einiger Zeit hatte ich meine Stimme wiedergefunden.
„Das war unfassbar", ich drehte mich auf die Seite, sodass ich ihn anschauen konnte, „Levi, ich möchte mich noch einmal bei dir entschuldigen. Dafür, dass du dich hintergangen gefühlt hast. Es war mir so unfassbar wichtig, dass ich jemand für dich werde, bei dem du lächelst und dem du dein Vertrauen schenken kannst. Und dann sowas...Ich weiß, dass das allein Petras Schuld war, weil die dumme Kuh in dich verliebt ist und dich nur für sich allein wollte. Was ich auch irgendwie verstehen kann. Wer will dich nicht für sich allein...", ich seufzte, „Was ich sagen will ist, dass ich mir wünsche, dass du dich mir weiterhin öffnest und mir vertraust. Das kannst du zwar nicht von jetzt auf gleich, dessen bin ich mir bewusst. Aber du sollst wissen, dass ich lieber sterben würde als dein Vertrauen zu missbrauchen. Du bist mir so wichtig wie kein anderer und ich würde einfach alles für dich tun. Du kannst dir soviel Zeit lassen wir du brauchst. Von mir aus auch für immer, Hauptsache ich kann bei dir sein, denn ich liebe dich-"
Ich legte mir eine Hand vor den Mund und auch Levi reagierte auf meinen soeben ausgesprochenen Satz. Seine Augen weiteten sich und er setzte sich auf.
Zwar hatten ich ihm schon gesagt, dass ich in ihn verliebt war, aber diesen Satz mit den drei Worten so richtig auszusprechen, war dann doch noch was anderes.
Jetzt schämte ich mich irgendwie dafür und spielt nervös mit der Bettdecke.
„A-also ich...meinte...ich wollte nicht...so schnell...also...wenn du weißt...was ich...meine..."
Levi nahm mein Gesicht zwischen seine Hände und lächelte.
„Hör' auf zu reden", er schaute auf meine Lippen, „Ich liebe dich auch."
Damit fanden seine Lippen meine und die Schmetterlinge in meinem Bauch verteilten sich nun überall.
Ich war noch nie zuvor so verliebt gewesen wie in Levi. Und dass diese Liebe erwidert wird...es gibt nichts schöneres auf der Welt.
Nachdem wir unseren Kuss beendeten, kuschelten wir uns aneinander und genossen die Nähe des anderen.
„Und was machen wir jetzt?", wollte ich wissen.
„Was meinst du?"
„Naja, also...wie gehen wir jetzt vor? Was machen wir jetzt?"
„Wir schlafen jetzt. Ich bin nämlich ganz schön fertig."
„Nein, ich meine...Was sind wir jetzt? Ein Paar? Freunde mit gewissen Vorzügen? Oder nur Arbeitskollegen, die sich lieben?"
Schüchtern sah ich zu Levi der wieder zu lächeln begann.
„Also wenn du das auch möchtest, wäre ich gerne mit dir zusammen. Wenn ich dir nicht zu alt bin", scherzte er und ich konnte mein Glück kaum fassen.
Ich streckte meine Arme in die Luft und schrie aus voller Kehle: „Jaa, ich bin mit einem alten Mann zusammen!"
Levi hielt mir sofort die Hand vor den Mund.
„Spinnst du? Wenn die Nachbarn das hören,  denken die noch ich misshandle Kinder. Dann komm' ich ins Gefängnis, Eren!"
Ich wackelte mit den Augenbrauen.
„Ach, ich weiß nicht. Du im Sträftlingsanzug...Da kann ich mir schlimmeres vorstellen..."
Nun grinste er auch halb.
„So so...Ist das etwa was dir gefällt?"
Er kam mir näher und zog mich am Nacken zu ihm.
Mir wurde wieder flau im Magen und ich spürte meine heißen Wangen. Doch nachgeben wollte ich nicht.
„Jetzt sag mir bloß, du schaffst noch eine zweite Runde, ohne deine Blutdruckmedikamente zu nehmen", ärgerte ich ihn und schon fiel er über mich her.
„Na warte, du Jungspund! Dir zeig' ich, was man in meinem Alter noch so alles kann!"
Ich kicherte leise.
Jaja. Nun habe ich mein Glück gefunden.
Bei dem Kerl, mit dem ich arbeite...

*****

Soo. Das war's.
Man diese Geschichte hat sich jetzt echt lange hin gezogen.
Ich hoffe trotzdem, dass sie und auch ihr Ende euch gefallen haben. Es ist irgendwie schwierig für mich, jetzt mit dieser Geschichte abzuschließen, da sie tatsächlich schon über drei Jahre alt ist. Aber alles hat mal ein Ende.

Danke an alle, die diese Geschichte gelesen haben, für sie gestimmt und sie zu ihren Leselisten hinzugefügt haben.
Vielen vielen Dank.
Ich wünsche euch einen tollen Tag.❤️

The guy I'm working with / Ereri (Ger)Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt