Fesselnder Abend

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Wir liegen aneinander gekuschelt in unserem Wohnzimmer auf dem schwarzen Sofa, um uns herum flackern einige Kerzen und die Teller von unserem Abendessen stapeln sich noch auf dem holzigen Wohnzimmertisch. Mit dem Kopf an seine Schulter gelehnt, schaue ich auf unseren Fernseher und versuche, den Ablauf des Filmes zu verstehen, doch wenn ich ehrlich bin, ist dies gar nicht so einfach. Eines meiner Beine habe ich über seinen Schoss gelegt und mit seiner rechten Hand reibt er mir immer wieder über die nackte Haut an meinen Armen und streichelt mich. Ich sitze komplett entspannt neben ihm und geniesse seine Berührungen. Er lässt die Finger leicht um meine Schultern kreisen, geht dann weiter nach unten, streichelt meine Hände und geht weiter zu meinen Beinen. Ich rutsche noch ein wenig näher an ihn ran und versuche, mich wieder auf den Film zu konzentrieren. Eine seiner Hände legt er auf mein Knie und zeichnet Kreise darauf, die andere bewegt er sanft auf meinem Oberschenkel auf und ab. Ab und zu bemerke ich, wie er mich anschaut und ich drehe meinen Kopf, sodass wir uns in die Augen schauen können. Seine Hand ist mittlerweile an der Innenseite meiner Oberschenkel angelangt und mit der Hand, welche auf meinem Knie liegt, zieht er meine Beine leicht auseinander, sodass seine Finger freies Spiel haben. Er neckt mich sanft, indem er nur meine Oberschenkel berührt, aber nie weiter geht. Ich rutsche in einer schnellen Bewegung, welche er nicht kommen sieht, nach vorne und seine Finger gelangen endlich an meine Mitte. Ich spüre, wie ein Kribbeln in meinem Bauch entsteht, als er anfängt, mich durch den Stoff hindurch zu reizen. Der Film ist mir mittlerweile komplett egal und ich weiss, dass es ihm genauso geht, denn er schaut nur mich an und darauf, was seine Berührungen bei mir auslösen. Das Bedürfnis, ihm nahe zu sein und ihn zu küssen wird grösser, deshalb drehe ich mich ein wenig um und setze mich auf seinen Schoss. Eine Hand legt er an meine Wange und die andere macht die gleichen Berührungen von vorhin weiter.

Unsere warmen Lippen treffen aufeinander und ich muss kurz aufstöhnen, da er mit seinem Finger eine sensible Stelle erwischt hat. Ich reibe mich so gut es geht an ihn, ohne seine Berührungen zu unterbrechen und wir merken beide, wie sehr wir Lust aufeinander haben. Kurze Zeit später unterbricht er den Kuss und schaut mich mit seinen dunklen Augen an. «Wir könnten unsere neuen Sachen ausprobieren, die wir gekauft haben, wenn du einverstanden bist.» Ich antworte ihm nickend und merke, wie sich Aufregung in mir breit macht. Ich habe unseren kleinen Ausflug in den Sexshop natürlich nicht vergessen und weiss, welche Dinge er jetzt gleich holen wird. Er hebt mich kurz hoch, um mich auf das Sofa zu setzen und läuft dann in unser Schlafzimmer, um etwas zu holen. Kurze Zeit später kommt er zurück und ich stehe auf, um mich vor ihn zu stellen. Er fängt an, mir die Kleider auszuziehen und ich mache dasselbe bei ihm, bis wir nur noch in Unterwäsche voreinander stehen, ich in einem schwarzen, leichten BH mit passender Unterhose dazu und er in seinen schwarzen Boxershorts, welche eng an seiner Haut liegen und zeigen, wie hart und gross er schon ist. Er kommt ein bisschen näher an mich ran und hebt mit einem Finger mein Kinn, damit ich ihm in die Augen schaue. «Schliess die Augen für mich. Ich werde dich ab jetzt führen, du kannst mir vertrauen.» Ich schliesse wie von ihm befohlen die Augen und er sagt mir, dass ich ihn jederzeit stoppen kann, wenn ich nicht mehr will. Dann spüre ich, wie er um mich herumläuft, hinter meinem Rücken anhält und dann sanft meine langen Haare mit seinen grossen Fingern nach hinten streicht. Danach spüre ich den dünnen, seidigen Stoff der Augenbinde, welche er über meine Augen legt und hinten an meinem Kopf mit einem Knoten festbindet.

Ob ich die Augen offen oder geschlossen habe, spielt jetzt keine Rolle mehr, denn ich sehe in beiden Fällen nichts mehr. Ich spüre, wie er seine Hände auf meiner Hüfte ablegt und mich dann vorsichtig nach vorne schiebt, sodass wir in unser Schlafzimmer laufen. Im Schlafzimmer angekommen, spüre ich durch einen Luftzug wie er sich vor mich hinstellt und anfängt, meinen ganzen Körper zu berühren. Er fängt oben an, küsst sich über meinen Hals, mein Schlüsselbein und seine Hände streichen leicht über meinen BH. Er lässt die Finger in meinen BH hineingleiten und streichelt meine Brustwarzen. Mein Atem wird schneller und nicht zu wissen, wo er mich gleich als nächstes berühren wird, ist aufregend. Plötzlich spüre ich ihn nicht mehr und ich weiss nicht, wo er hingegangen ist. Meine Haut fühlt sich kalt an ohne seine Berührungen und ich will schon protestieren, als ich merke, wie er mir den BH aufmacht und auch das Höschen runterzieht. Ich stehe nun komplett nackt vor ihm und spüre seinen Blick auf mir, doch sehen kann ich ihn nicht. «Du bist so schön.» murmelt er mir ins Ohr und auf meiner Haut macht sich eine Gänsehaut breit und meine Nippel stellen sich auf. Ich spüre, wie er in meine Nippel kneift, mit den Händen über meine Brüste fährt und dann über meinen Bauch gleitet. Er geht weiter nach unten und ich erwarte seine Hände zwischen meinen Beinen, doch er hat andere Pläne und leckt mit der Zunge über meine Brustwarzen und saugt leicht an ihnen. Die Lust ihn mir wird grösser und ich stöhne auf, als seine Hände sich der sensibelsten Stelle meines Körpers widmen. Dann höre ich ihn aufstöhnen, als er mit seinen Fingern testet, wie bereit ich schon bin. «Ich liebe es wie feucht du schon für mich bist. Hier, probiere mal wie nass du schon bist.» Er steht wieder auf und öffnet mir den Mund, damit ich an seinem Finger sauge, an welchem ich mich schmecken kann. Dann stellt er sich wieder hinter mich und hebt mich hoch, um mich auf das Bett zu legen. Meine Beine stellt er auf, sodass sie angewinkelt sind und er genug Platz hat, um dazwischen zu kommen. Ich spüre, wie die Matratze sich unter seinem Gewicht senkt, doch dann bleibt es still. Ich weiss, dass er mich anschaut und öffne meine Beine extra noch ein bisschen mehr, sodass er ganz tief blicken kann. Ich höre ihn laut nach Luft schnappen und spüre, wie er sich bewegt. «Dass hättest du jetzt nicht machen sollen. Du machst mich noch ganz verrückt mit deinem Körper» Der Ton seiner tiefen Stimme lässt mich erschaudern und schon kurz darauf, kann ich seinen warmen Atem zwischen meinen Beinen spüren. Er fängt an, mich zu lecken und an meiner Klitoris zu saugen, was dazu führt, dass ich meine Schultern in die Matratze drücke und den Rücken durchbeuge, sodass mein Becken gehebt wird. Mit seinen grossen Händen hält er meine Hüfte fest und sorgt dafür, dass meine Beine auseinander bleiben. Ich bewege mich so, dass er mit seinem Mund immer genau an der Stelle ist, an der ich ihn brauche und halte mich mit meinen Händen an seinen kurzen Haaren fest.

Doch er hat andere Pläne und packt ruckartig meine Hände, stellt sie links und rechts von meiner Hüfte auf die Matratze und hält meine Handgelenke mit seinen eigenen Händen fest auf die Matratze gedrückt. Mit seiner Zunge macht er weiter und ich spüre, wie meine Lust grösser wird und wie ich dem Höhepunkt immer näherkomme. Er weiss das auch und erhöht den Druck seiner Zunge auf meine Klitoris. Ich bin kurz davor zu kommen und auch mein Atem geht schon ganz schnell, als er plötzlich aufhört und ich ihn nicht mehr spüren kann. Er hält aber immer noch meine Hände fest und ich stöhne protestierend auf, da er mich gerade um meinen Orgasmus gebracht hat. Plötzlich spüre ich seinen ganzen warmen Körper nah an mir und er kommt mit seinem Kopf nahe an mein Gesicht. Dann spüre ich seinen warmen Atem an meinem Ohr und höre seine leise, tiefe Stimme. «Wir haben ja noch etwas anderes, dass wir ausprobieren können. Ich werde dich erst kommen lassen, wenn du gefesselt unter mir liegst» Ich spüre, wie er sich wieder von mir entfernt und die Matratze hebt sich nach oben, als er aufsteht. Er öffnet die Schublade unseres Nachttischs, in welchem sich die schwarzen Bänder befinden, welche wir gekauft haben und kommt dann wieder zu mir zurück auf das Bett. Ich spüre, wie er meine Arme nimmt und meine Hände zusammenlegt. Dann fühle ich den angenehmen, etwas kalten Stoff an meinem Handgelenk und er beginnt damit, das Band um meine Handgelenke zu binden, sodass ich meine Hände nicht mehr bewegen kann und sie fest aneinandergebunden sind. Er verschliesst das Band mit einem festen Knoten und hält dann kurz still, um mich zu fragen, ob ich mich noch wohlfühle. Ich nicke kurz und er nimmt meine Arme und legt sie mir oberhalb meines Kopfes auf das weiche Kissen. Da meine Augen immer noch zugebunden sind, kann ich nicht wissen, was er als nächstes mit mir machen wird und auch meine Arme nützen mir nichts mehr, denn diese sind fest aneinander gebunden. Ich spüre, wie er sich zu mir auf die Matratze setzt und sich zwischen meinen Beinen positioniert. Das Pochen zwischen meinen Beinen wird grösser und ich merke, wie ich ihn endlich in mir spüren will. Ich höre das reissende Geräusch des Kondompäckchens und werde langsam ungeduldig. Ich winkle meine Knie an und öffne meine Beine, damit er weiss, was ich will. Er kommt mir ein bisschen näher und ich seufze auf, als ich seinen Schwanz an meiner nassen Mitte spüren kann. Er lässt mich noch einige Sekunden zappeln und betteln, doch dann stösst er sich auf einmal in mich und füllt mich innerhalb von kurzer Zeit komplett aus. Eine Mischung aus Schreien und Stöhnen verlässt meinen Mund und ich drücke meinen Rücken durch. Eine Hand legt er zu meinen zusammengebundenen Armen und drückt sie fest auf das Kissen, mit der anderen hält er meine Hüfte fest, um sich immer wieder in mich hineinzustossen. Dann nimmt er mich langsam und gleitet in quälender langsamer Geschwindigkeit in mich, sodass meine Beine anfangen zu zittern, doch ich weiss nie, was er als nächstes machen wird und es macht mich an, keine Kontrolle darüber zu haben und ihn machen zu lassen.

Mein Atem wird immer schneller und lauter und er reibt in mir immer wieder an einem sensiblen Punkt, sodass ich spüre, wie ich dem Höhepunkt immer näherkomme. Seine Stösse werden schneller und härter und ich weiss, dass auch er kurz davor ist, zu kommen. Unsere Töne werden lauter und ich fokussiere mich auf die Geräusche und dem Gefühl seines Schwanzes in mir und merke, dass mir nicht mehr viel fehlt, um zu kommen. Er nimmt die Hand von meiner Hüfte weg und fängt an, meine Klitoris zu reizen und sie zu streicheln, was meine Empfindungen vergrössert und mich innerhalb von Sekunden zum Höhepunkt bringt. Gleichzeitig spüre ich, wie er sich nicht mehr beherrschen kann und das Zusammenziehen meiner Muskulatur bringt auch ihn zum Kommen und wir stöhnen beide gleichzeitig auf. Er lässt sich auf mir nieder und wir lassen uns genug Zeit, um uns zu beruhigen und wieder unseren normalen Atemrhythmus zu finden. Nach einiger Zeit öffnet er das Band an meinen Händen, massiert leicht meine Handgelenke und nimmt mir auch die Augenbinde weg. Er schaut mir lächelnd ins Gesicht und küsst meine Stirn. Wir sind uns beide einig, dass wir diese zwei Sachen noch mehrmals brauchen werden.

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