Mit voll beladenen Einkaufstüten laufe ich die Treppe bis zum 2.Stock hoch. Vor unserer Tür muss ich kurz anhalten und nach Luft schnappen, denn die wenigen Treppenstufen haben mich schon aus der Puste gebracht. Sobald sich mein Atem normalisiert hat, drücke ich die Türklinke runter und trete in unseren weiten Flur.Ich ziehe mir die Schuhe aus und beobachte dann unsere Wohnung. Im Hintergrund läuft leise Musik, das Licht ist gedimmt und mein Freund kommt mir sofort mit einem Lächeln im Gesicht entgegen, um mir die Taschen abzunehmen. Er stellt sie auf den Boden und breitet dann seine Arme aus, damit ich ihn umarmen kann. Ich falle gegen seine einladende Brust und atme seinen wohligen, vertrauten Geruch ein. Er streicht mir über den Rücken und ich schliesse die Augen, um mich zu entspannen. «Hattest du einen schönen Tag?» fragt er mich und streicht mir gleichzeitig die Haare aus dem Gesicht, damit er mich mit seinen schönen, dunklen Augen anschauen kann. «Mhmhm, war etwas anstrengend, aber ich bin froh, jetzt hier bei dir zu sein.» antworte ich ihm und erwidere seinen Blickkontakt. «Ich habe etwas vorbereitet, damit du dich jetzt entspannen kannst» sagt er zu mir und zieht mich hinter ihm her in unser Wohnzimmer.
Zwischen unserem cremefarbenen Sofa und dem Wohnzimmertisch sind einige Kerzen angezündet und ihr Licht flackert angenehm an den weissen Wänden. Auf dem Sofa ist meine Lieblingskuscheldecke ausgebreitet und er führt mich zwischen den grossen Zimmerpflanzen am Boden bis zum Sofa, wo ich mich hinsetzen kann. Dann geht er kurz aus dem Raum und kommt mit einem kleinen Fläschchen in der Hand wieder zurück. Dann deutet er mir an, dass T-Shirt auszuziehen und ich lege mich mit dem Bauch auf das Sofa. Er setzt sich neben mich auf das weiche Kissen und öffnet den Deckel des Massageöls. Ich liebe den frischen, fruchtigen Duft des Öls und entspanne mich augenblicklich. Dann öffnet er mit einer Hand den Verschluss meines roten BHs und legt sanft seine Hände auf meinen Rücken. Ich spüre, wie er einige Tropfen des Öls auf meine Haut träufelt und dann anfängt, es auf meinem Rücken zu verteilen. Seine grossen, warmen Hände kneten die Haut auf meinem Rücken, meinen Nacken und gehen dann weiter zu den Seiten meines Rückens, um meine Brüste ein wenig zu berühren. Ich schliesse die Augen und gebe mich den Empfindungen auf meinem Körper hin und geniesse seine Berührungen. Seine Finger kreisen über meine Haut, massieren meinen Rücken, meine Arme und ich muss aufpassen, nicht direkt einzuschlafen, da es so entspannend ist. Nachdem er sich meinem Rücken gewidmet hat, zieht er mir langsam die Hose aus und verteilt das Öl auf meinen Beinen, um sanft meine Oberschenkel zu massieren und weiter runterzugehen, damit er meine müden Beine massieren kann. Im Moment, als er die Innenseite meiner Oberschenkel massiert und streichelt, merke ich, wie ich Lust auf mehr bekomme, doch die Müdigkeit ist stärker und schon bald nicke ich ein. Ich spüre nur noch, wie er sanft meine Haut küsst und mich dann mit der Decke zudeckt.
Nach einiger Zeit wache ich entspannt wieder auf und lehne mich gegen das Sofa. Ich habe Lust etwas zu essen und als hätte er meine Gedanken gehört, kommt er mit zwei Schälchen aus der Küche, in welchen Schokoladen- und Vanilleeis zu schönen Kugeln geformt ist, dazu hat er Beeren als Dekoration platziert. Er gibt mir eines dieser Schälchen und setzt sich dann neben mich, ohne den Blick von mir zu wenden. Ich weiss, dass ihm gefällt, was er sieht, denn den BH und die Hose habe ich am Boden liegen lassen und sitze nun oberkörperfrei neben ihm auf dem Sofa, mit aufgerichteten Brustwarzen, da ich ein wenig kalt haben. Wir fangen an, unser Eis zu essen, doch ich habe Lust auf mehr und will ihn ein wenig necken. Plötzlich fällt mir ein wenig Eis vom Löffel und direkt auf meine Brust, natürlich ohne Absicht. Wir schauen zu, wie sich das kalte Eis einen Weg zwischen meine Brüste bahnt und langsam nach unten gleitet. Ich beobachte, wie seine Augen dunkler werden beim Anblick meines nackten Körpers und er mit einem Finger den Weg des Eises stoppt, dann den Finger zu seinem Mund führt und ihn in den Mund nimmt, ohne den Blickkontakt mit mir zu unterbrechen. Er schaut mir intensiv in die Augen, als er das Eis genüsslich von seinen Fingern leckt, so als hätte er noch nie so gutes Eis gegessen. Mein Mund wird trocken bei seinem Anblick und ich nehme einen weiteren Löffel voll Eis, nur um ihn dann um meine Nippel zu streichen. «Upps, da ist mir wohl was ausgerutscht.» sage ich unschuldig und schaue ihn dann wieder an. Ein Grinsen erscheint auf seinem Gesicht und er leckt sich über die vollen Lippen. «Mhm, das ist blöd. Was machen wir nun wohl, um diese Sauerei zu beseitigen?» raunt er mir mit tiefer Stimme zu und neigt sich dann näher zu mir, um mir sanft um die Nippel zu lecken und genüsslich das ganze Eis von meiner Haut zu essen.
Er leckt mehrmals mit seiner Zunge über meine Nippel, umkreist sie und ich lehne mich zurück, damit er besser dazu kommt. Schon bald kann ich mir ein Stöhnen nicht mehr unterdrücken und als er auch noch anfängt, mit seinen Fingern weiteres Eis auf meinem Körper zu verteilen, ist es endgültig um mich geschehen. Ich ziehe seinen Kopf zu mir ran und verwickle ihn in einen stürmischen Kuss, der nach Schokolade und Vanille schmeckt. Danach macht er wieder weiter auf meiner Haut und leckt sich immer weiter nach unten mit seiner Zunge, über meine Brust, meinen Bauch, bis zum Bund meiner roten Unterhose. Ich hebe daraufhin mein Becken, und er packt mein Höschen, um es bis zu den Knöcheln runterzuziehen und auf den Boden zu den anderen Kleidungsstücken zu werfen. Komplett entblösst liege ich auf unserem Sofa und geniesse seinen Blick, welcher an meinem Körper hungrig auf und ab gleitet. Ich nehme noch ein wenig mehr Eis und zeichne damit eine Spur zwischen meine Brüste, über meinen Bauch, bis runter zwischen meine Beine. Ein Grinsen erscheint auf seinem Gesicht, denn er hat mein Zeichen verstanden, stellt seine Hände links und rechts neben meinem Körper ab und hält sich dann leicht über mich, um oben bei meinen Brüsten anzufangen und mit seiner warmen Zunge alles brav zu säubern und zu lecken. Eine Gänsehaut breitet sich auf meiner Haut aus und ich merke, wie ein Druck in meinem Unterleib entsteht und ich es kaum erwarten kann, dass er mich an meiner Klitoris verwöhnt. Er gleitet mit seiner Zunge immer weiter nach unten und schon bald ist er an meiner Mitte angelangt. Er hebt kurz den Blick und schaut mich mit seinen dunklen Augen voller Leidenschaft an. Dann nimmt er ein wenig Eis und verteilt es an der Innenseite meiner Oberschenkel und an meiner Vulva. Bei der kalten Berührung meiner Klitoris mit dem Eis muss ich aufstöhnen und drücke meinen Rücken durch. «Bitte, leck mich jetzt endlich!» stöhne ich auf und nehme seinen Kopf in die Hände, um ihn an den richtigen Platz zu verweisen. Er macht wie befohlen und fängt endlich an, mich an den Oberschenkeln zu lecken, das ganze Eis aufzuessen und dann endlich meine Klitoris mit seiner Zunge zu umkreisen.
Er säubert mich vom ganzen Eis, welches noch dort ist und leckt dann weiter, um mich zu verwöhnen. «Das Eis mit deinem Geschmack darauf ist nochmals viel besser als das Normale.» sagt er mit seiner tiefen Stimme zu mir und ich muss die Augen schliessen, um mich komplett dem Spiel seiner Zunge hinzugeben, denn seine Worte vergrössern meine Lust nur noch und ich spüre, wie ich dem Höhepunkt näherkomme. Seine warmen Hände packen, währenddem er mit seiner Zunge weiter meine Klitoris verwöhnt, meine Oberschenkel und er legt sich in einer schnellen Bewegung meine Beine auf seine Schultern und seinen Rücken, damit er mein Becken ein wenig heben kann. Dann gleiten seine Hände unter meinen Po und kneifen leicht in meine Pobacken, denn er weiss, dass ich darauf stehe. Ich gebe ein Wimmern von mir, denn die Empfindungen sind intensiv und das Pochen zwischen meinen Beinen ist stärker geworden. Von meinem Platz aus kann ich seine muskulöse Rückenmuskulatur beobachten, welche sich zwischen meinen Beinen aufbäumt und sein Gesicht, welches zwischen meinen Beinen ist und sich voller Leidenschaft meiner Erregung widmet. Plötzlich gehen seine Hände weg von meinem Po und ich will ihm schon sagen, dass er sie gefälligst wieder dorthin legen soll, denn ich liebe das Gefühl seiner grossen, warmen Hände an meinem Po, doch er hat einen anderen Plan. Ich spüre seine Finger zwischen meinen Beinen und er unterbricht kurz das Lecken, um mit seinen grossen Fingern meine Klitoris zu reizen. Dann gehen seine Finger etwas weiter nach unten und er hebt seinen Kopf, um meine Reaktion auf seine Berührungen zu sehen und fängt an, mich zu fingern und erst einen, und dann zwei Finger in mich zu stossen. Ich wimmere auf, als ich seine beiden Finger in mir spüre, und halte mich an den Seiten des Sofas fest. Er drückt von Innen gegen meine Klitoris, macht kreisende Bewegungen und gerade, als ich denke, dass die Empfindungen nicht noch grösser werden können, legt er seine Zunge wieder auf meine Klitoris und saugt leicht daran, ohne die Bewegungen seiner Finger in mir drin zu unterbrechen. Der Druck in mir wird zu gross und ich spüre, wie mich eine Welle überkommt und ich mich mit einem lauten Aufstöhnen um seine Finger zusammenziehe. Mit geschlossenen Augen lasse ich die Wellen des Höhepunktes abebben und spüre, wie er die Finger aus mir zurückzieht und sich dann neben mich auf das Sofa setzt. Nach einigen Sekunden öffne ich die Augen und schaue zu, wie er sich die Finger mit meinem Geschmack darauf ableckt. Dann kommt er mir ein bisschen näher, sieht mich grinsend an und fragt: «Nah, möchtest du noch etwas Eis?».
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Spicy Shortstories Mrs.-Edition
Short StorySammlung von verschiedenen erotischen Kurzgeschichten aus Sicht der weiblichen Person. Lust der Frau im Zentrum und verschiedene Themen. Für alle die gerne Smut und spicy Geschichten lesen. Spoiler: Mit leiser Stimme raunt er mir ins Ohr: "Als Nach...
