Mit vor Wut sprühenden Augen schaue ich ihn an. Ich bin gerade so genervt von ihm und kann nicht verstehen, warum es ihn nicht so mitnimmt wie es dies bei mir tut. Für ihn scheint dies absolut unproblematisch zu sein. Er starrt genervt zurück und rollt dann mit den Augen. «Ich weiss nicht, wieso dies so ein grosses Problem für dich ist.» sagt er zu mir und widmet sich dann wieder seinem Handy. Ahhh, das hat mir gerade noch gefehlt, denke ich mir. Jetzt ignoriert er mich einfach komplett und will mir nicht einmal richtig zuhören. «Mich nervt es, dass es für dich nicht so eine grosse Sache ist, und dies, obwohl sie deine Ex ist und ihr lange zusammen wart.» schreie ich ihn an und bin kurz davor, in Tränen auszubrechen. Doch die Wut ist grösser als das Verletzt Sein. Ich schaue ihn an und versuche nochmal, es ihm zu erklären. «Du hattest kurz nachdem wir zusammengekommen sind, noch Kontakt mit ihr und hast es mir damals nicht erzählt. Und jetzt stolpere ich zufälligerweise über diese Nachrichten und man kann eindeutig erkennen, dass sie noch etwas von dir wollte.» erzähle ich ihm mit erstickter Stimme und warte seine Reaktion ab. «Sie wollte vielleicht noch etwas von mir, aber ich definitiv nichts mehr von ihr.» sagt er mit lauter Stimme und führt dann fort. «Ich wollte nur dich und deshalb habe ich ihr auch geschrieben, dass das zwischen uns endgültig vorbei ist und ich jemanden anderen habe. Nämlich dich. Ich wollte es dir aber nicht erzählen, da ich unsere frische Beziehung damit nicht belasten wollte, da sie noch etwas von mir wollte.» Er reibt sich genervt über die Augen nach diesen Sätzen und verschränkt dann die Arme vor der Brust. «Ich weiss nicht, warum du so ein Drama daraus machst. Ich dachte, wir machen uns einen schönen Abend und dann kommt sowas.» murmelt er vor sich hin und will etwas näher an mich ran. Doch ich kann die Nähe gerade nicht zulassen. Mein Herz und Verstand wurden zu fest in die Vergangenheit zurück katapultiert. In eine Vergangenheit, in der ich mehrmals das Fremdgehen eines Partners erleben musste. Und auch wenn ich mir sicher bin, dass er nicht so ist, hatte ich trotzdem Zweifel und Angst, als ich die mittlerweile 2 Jahre alten Nachrichten gesehen habe.
Eigentlich hatte ich heute Abend echt Lust auf ihn und ich bin auch schon die ganze Woche etwas horny, weil wir uns ein paar Tage lang nicht gesehen haben, doch jetzt brauche ich etwas Zeit für mich. Ich sage ihm dies und ziehe mich dann in unser Schlafzimmer zurück. Ich höre, wie er den Fernseher anschaltet und dann damit beginnt, darauf zu zocken und ein Game zu spielen. Ich kuschle mich währenddessen in meine Bettdecke und denke über unseren Streit und meine Reaktion nach. Nach einiger Zeit schalte ich mein Handy an und gehe auf Wattpad, um eine neue Geschichte zu lesen. Obwohl ich eine etwas romantische Geschichte lesen wollte, lande ich auf einmal auf Spicy Shortstories und lese mir ein paar der Kurzgeschichten durch. Auf einmal merke ich, wie sich langsam ein Kribbeln in meinem Bauch bereit macht und ich Lust auf mehr bekomme. Mit einer Hand halte ich das Handy fest und mit der anderen beginne ich damit, meinen Körper zu erkunden. Ich streichle über meinen Hals, über die Kuhle an meinem Schlüsselbein und weiter nach unten zu meinen Brüsten. Ich liebkose meine Nippel, welche sich schon hart aufgestellt haben. Mein Atem verschnellert sich und meine Lust wird durch die Berührungen und das Lesen der Geschichten immer grösser und ich merke, wie ich schon etwas feucht werde. Ich weiss genau auf was ich jetzt Lust habe, und schalte das Handy aus.
Die Geschichten habe ich nicht mehr nötig, denn das Kopfkino in mir drin läuft schon auf Hochtouren. Ich greife mit meiner Hand auf die Seite zu meinem Nachttisch und öffne die Schublade. Dann nehme ich dort den rosafarbenen Womanizer hervor, welcher eigentlich nur für Momente reserviert ist, an welchen ich allein bin, doch heute ist eine Ausnahme. Auch wenn ich weiss, dass es übertrieben ist, bin ich noch nicht bereit, wieder mit ihm zu sprechen. Ich drücke kurz auf den kleinen Knopf und schon bald erfüllt ein surrendes Geräusch das Schlafzimmer. Ich lege mich bequem auf die Matratze und ziehe mir dann meine dunkle Jeanshose und meine Unterhose aus. Auch mein Pullover fällt auf den Boden und nur noch in einen roten BH bekleidet liege ich auf dem Bett. Mit einer Hand fahre ich mit den Berührungen fort und knete sanft abwechselnd meine Brüste. Mit der anderen Hand halte ich den Womanizer fest und lege ihn auf meine Klitoris. Er beginnt damit, sanft daran zu saugen und ich entspanne mich augenblicklich. Ich schliesse meine Augen und fokussiere mich nur noch auf meine Empfindungen. Meine Nippel drücken sich hart durch den BH hindurch und ich kneife mit meinen Fingern leicht hinein, um meine Lust noch zu vergrössern. Derweil entsteht ein Druck zwischen meinen Beinen und ich bewege den Womanizer etwas, sodass ich noch mehr spüre und meine Beine anfangen zu zucken. Nach einem Moment stelle ich eine höhere Geschwindigkeit ein und merke, wie sich meine Lust noch vergrössert und ich dem Höhepunkt immer näherkomme. Die Berührungen und Luftstösse führen dazu, dass ich aufwimmere und mich auf der Matratze winde. Ich drücke den Rücken durch und intensiviere den Druck auf meine Brüste. Ich bin kurz davor zu kommen und will schon aufstöhnen, als plötzlich mit einem Ruck die Schlafzimmertür geöffnet wird. Ich öffne meine Augen und schaue direkt in die zuerst verwirrten Augen meines Freundes. Doch sein Ausdruck ändert sich und ich sehe zu, wie seine braunen Augen dunkler werden. Er tritt in das Zimmer hinein und schliesst dann die Tür hinter sich. Er kommt mit langsamen Schritten näher und zieht sich mit einem schnellen Ruck das T-Shirt über den Kopf. Kurz vor dem Anfang des Bettes bleibt er stehen, stützt sich mit den Händen an der Bettkante ab und schaut mir dann tief in die Augen. «So, so. So verbringst du also deine Zeit, währenddessen ich denke, dass du ein Buch liest?» Ein Grinsen huscht über sein Gesicht und er beugt sich noch ein wenig weiter nach unten, sodass er direkt zwischen meine Beine sehen kann. Der Womanizer liegt immer noch an meiner Klitoris und ich kann mich kaum konzentrieren, ihm zu antworten, da ich aufwimmern muss. «Eigentlich war dies nicht mein Plan und ich mache es auch nicht häufig. Nur wenn du nicht da bist.» bringe ich hervor und fokussiere mich wieder auf meine Empfindungen. Er zieht sich spöttisch eine Augenbraue nach oben. «Nun, ich war die ganze Zeit hier. Du hättest mich nur rufen müssen, dann wäre ich sofort gekommen.» Seine Stimme ist etwas tiefer geworden und ich weiss, dass ihn die Situation anmacht.
Der Streit von vorhin ist fast vergessen und die Lust aufeinander ist in den Vordergrund getreten. «Ich war wütend auf dich und ausserdem macht dieser kleine Freund hier einen sehr guten Job.» antworte ich ihm neckend und stelle den Womanizer extra auf eine noch höhere Stufe, sodass ich aufstöhne und er sieht, wieviel Lust mir dieses Toy bereitet. Seine Hand gelangt an die Beule an seiner Hose. «Ich hoffe doch nicht, dass er besser ist als ich.» sagt er mit starker, tiefer Stimme. «Mhm, manch- maaal schon, er.. er ist sehr talentiert.» bringe ich nur noch stöhnend hervor und winde mich wieder auf der Matratze. Dies lässt er sich nicht zweimal sagen und ich weiss, dass ich einen wunden Punkt getroffen habe. Mit zusammengebissenen Zähnen und dunklem Blick schaut er mich an. «Na das werden wir ja sehen.» Mit einer schnellen Bewegung reisst er sich die Hose von der Hüfte, lässt sie auf den Boden fallen und zieht sich auch die Boxershorts aus. Dann springt er mit einem Satz zu mir und reisst mir den Womanizer aus der Hand. Er packt meine beiden Hände und stellt sie links und rechts von meinem Kopf auf die Matratze, um sie festzuhalten. Dann beginnt er damit, mich heftig zu küssen. Ich bin immer noch etwas wütend auf ihn und küsse ihn energisch zurück. Ich spüre seinen Penis zwischen meinen Beinen, wie er die Innenseite meiner Oberschenkel berührt und an meiner Klitoris ankommt. Er unterbricht kurz den Kuss und positioniert sich über mir. Dann raunt er mir mit leiser Stimme ins Ohr. «Ich werde dir beweisen, dass ich besser bin als dieses Ding.» Ich wimmere auf bei seinen Worten und ein Ziehen in meinem Bauch zeigt mir, wie sehr mich das anturnt. Kurz widmet er sich meinen Brüsten und zieht den Stoff des BHs auf die Seite, doch dann, als er merkt, dass ich bereit bin, hält er kurz still und schaut mich an. «Ich will dich anschauen, wenn ich meinen Schwanz in dich stosse und genau sehen, was dies bei dir auslöst.» Mit tiefer Stimme sagt er mir dies und wartet dann meine Reaktion ab. Ich bin bereit, von ihm hart genommen zu werden und mein Nicken ist ihm Antwort genug. Mit einer schnellen Bewegung stösst er in mich hinein, bis zum Anschlag und wir stöhnen beide auf. Er hält kurz still, damit ich mich an das Gefühl gewöhnen kann und nimmt dann die Bewegungen wieder auf. Ich bewege gleichzeitig etwas meine Hüfte und schaue ihm in die Augen. Die Reibung seines Schwanzes in mir bringt mich dem Höhepunkt wieder näher und ich weiss, dass es auch ihm so ergeht. Er stösst immer wieder in mich hinein und hält meine Hände verschränkt mit Seinen fest. Plötzlich legt er meine Hände nach oben, über meinen Kopf und hält sie nur noch mit einer Hand fest. Mit der anderen greift er zwischen unsere verschwitzten Körpern und gelangt nach unten, kurz oberhalb der Stelle, an der unsere Körper miteinander verbunden sind. Er reibt sanft über meine Klitoris, gleitet mit seinen grossen Fingern darum und wird dann etwas schneller in seinen Bewegungen. Schon kurz darauf merke ich, wie ich dem Orgasmus sehr schnell näherkomme. Auch ihm geht es so und er wird etwas schneller mit seinen Stössen. Dies führt dazu, dass ich endgültig komme und seinen Namen stöhnend aus meinem Mund rufe. Ich ziehe mich um seinen Penis zusammen und dies führt dazu, dass er kommt. Er lässt meine Hände los und lässt sich leicht auf mich fallen. Völlig verschwitzt und ausser Atem liegen wir auf der Matratze. Nach einem Moment, indem wir uns ausruhen, streichle ich ihm sanft über den Rücken. «Zwei Sachen muss ich dir sagen: Erstens, du bist wirklich besser als der Womanizer, weil du auch talentiert bist und meinen Körper gut kennst. Zweitens, es tut mir leid für vorhin. Ich wollte nicht streiten und unseren gemeinsamen Abend ruinieren.» Er hebt nach meinen Worten kurz den Kopf, streicht mir eine feuchte Haarsträhne aus dem Gesicht und lächelt mich an. «Erstens, vielen Dank für das Kompliment. Es freut mich, dass ich gewonnen habe. Und zweitens, ich muss mich auch bei dir entschuldigen, denn ich habe mich auch danebenbenommen. Und den Abend hast du sicher nicht ruiniert. Es ist ja jetzt alles gut geworden.» Er zwinkert mir kurz zu und drückt mir dann einen Kuss auf die Lippen. Dann dreht er uns um, sodass ich auf ihm liege und deckt uns mit der Decke zu. Kurz darauf schlafen wir beide erschöpft ein.
Hat dir diese Geschichte gefallen? Dann würde ich mich über ein Like und Kommentar sehr freuen. Und falls du auch gerne ähnliche Geschichte aus der männlichen Perspektive liest, findest du diese auf meinem Profil.
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Spicy Shortstories Mrs.-Edition
ContoSammlung von verschiedenen erotischen Kurzgeschichten aus Sicht der weiblichen Person. Lust der Frau im Zentrum und verschiedene Themen. Für alle die gerne Smut und spicy Geschichten lesen. Spoiler: Mit leiser Stimme raunt er mir ins Ohr: "Als Nach...
