Am Strand

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Warm scheint die Sonne auf meine Haut und wärmt meinen ganzen Körper. Ich höre das Rauschen des Meeres vor mir und eine leichte Brise streichelt sanft über meinen Körper. Möwen kreischen über mir und ich seufze laut auf. Endlich habe ich nichts zu tun und kann völlig entspannen. Und dazu noch Ferien mit meinem Freund im Paradis verbringen. Völlig ruhig liege ich da und taste mit meiner Hand über das Tuch, bis ich seine Hand berühre und leicht über seinen Handrücken streicheln kann. Daraufhin dreht sich mein Freund auf seinem Tuch zu mir um und schaut mich an. «Hast du bemerkt, dass wir die einzigen am Strand sind?»

Ich hebe kurz meinen Kopf und blicke mich um. Er hat Recht, alle anderen haben den Strand verlassen und nur noch wir liegen auf unserem Doppelstrandtuch im Sand. Im Augenwinkel bemerke ich schon seinen fragenden Blick und als ich ihn wieder anschaue, weiss ich genau, welche Idee ihm in den Sinn gekommen ist. «Weisst du noch, als wir gesagt haben, dass wir einmal genau an einem solchen Ort Sex haben wollen?» Ich grinse ihn an.

«Natürlich weiss ich das noch. Das steht ganz oben auf unserer Liste.»

Schon nur wenn ich daran denke, was wir hier machen könnten, sammelt sich Hitze in meinen Bauch. Und dies nicht von der Sonne.

«Dann wäre heute die perfekte Gelegenheit dafür» Anzüglich schaut er mich an und kommt ein wenig näher zu mir. Ich gratuliere uns schon jetzt für die Idee, dass wir ein grosses Tuch gekauft haben. «Ach ja? Dann zeige mir, was du alles machen willst.»

Neckend schaue ich ihn an. Bei meinen Worten wird sein Blick dunkler und er kommt so nahe, bis seine Nasenspitze meine berührt. Seine Hand liegt warm auf meinem Bauch und er spreizt seine Finger. «Ich werde dir zeigen, was ich machen will. Aber eins nach dem anderen.» Seine Finger fahren über meinen Bauch und gleiten zwischen meinen Bikini, bis er meine Brüste umfassen kann. Gleichzeitig küsst er meine Wangen und gleitet dann mit seinen Lippen tiefer, über mein Ohrläppchen und zur sensiblen Stelle an meinem Hals. Gänsehaut breitet sich aus und ich spüre, wie sich meine Nippel aufstellen. Ich spüre seinen warmen Atem an meinem Schlüsselbein und er verwöhnt meine Brüste mit seinen Händen, umfährt meine Nippel. Ein leichtes Stöhnen verlässt meine Lippen und mit einem Ruck zieht er meinen Bikini aus. Dann schaut er voller Bewunderung meine Brüste an. «Dein Körper ist so schön.» Seine tiefe Stimme ist leise und verstummt dann, als er seine Lippen auf meine Brustwarzen legt. Ich wimmere auf, bei seinen Berührungen.

Mit einer Hand hält er mich an meiner Hüfte fest und saugt abwechselnd an meinen Nippeln. Meine Lust wird grösser und ich halte mich an seinen dunklen Haaren fest. Sanft streichelt er gleichzeitig über meine Oberschenkel und legt sich zwischen mich, als er meine Beine auseinanderdrückt. Warm spüre ich seinen nackten Oberkörper auf mir und als er weiterhin meine Oberschenkel streichelt, spüre ich, wie ich feuchter werde und sich mehr Hitze zwischen meinen Beinen ansammelt.

«Was machen wir, wenn jemand an den Strand kommt?» frage ich ihn mit schleppender Stimme, auch wenn es schwierig ist zu sprechen, währenddem er mich verwöhnt.

Kurz unterbricht er und hebt seinen Kopf. «Dann sollen sie die Show geniessen.» Mit einem Grinsen schaut er mich an und geht dann mit seinem Kopf weiter nach unten. Hitze durchfährt mich bei seinen Worten und meine Lust wird grösser. Ich liebe es, wenn er so spricht. Plötzlich spüre ich seine Lippen an meinem Bauch und seine Hand auf meinem Bikinihöschen. Über den Stoff reibt er an meiner sensibelsten Stelle und entlockt mir so ein Stöhnen. Dann hebe ich mein Becken an und er zieht mir das Höschen von den Hüften. Sofort sind seine Lippen wieder an meinen Oberschenkeln und ich lehne mich zurück, als ich merke, wie er meiner Vulva immer näherkommt. Ich weite meine Beine und dann endlich spüre ich seine Lippen auf meiner Klitoris. Ich wimmere auf, als er anfängt, leicht daran zu saugen und mich mit seiner Zunge zu verwöhnen. Seine Hände umfassen meinen nackten Po und ein Stöhnen verlässt seine Lippen, als er mich weiter leckt. Er scheint es genauso zu geniessen, wie ich es tue. Das Rauschen des Meeres vermischt sich mit meinem Stöhnen und ich greife mit meinen Händen in den Sand und in den Stoff des Tuches. Er verstärkt leicht den Druck an meiner sensibelsten Stelle und leckt mit seiner warmen Zunge immer wieder darüber. Zwischendurch schabt er auch leicht mit seinen Zähnen über meine Klitoris und entlockt mir immer wieder ein Stöhnen. Ich merke, wie ich dem Höhepunkt immer näherkomme und drücke meinen Rücken durch. Ich spüre, wie er seine Hand von meinem Po löst und langsam über meine Oberschenkel streicht. Dann packt er meine Beine und legt sie ihm über die Schultern. Mit seinen Fingern streicht er über meine Beine, bis er dazwischen ankommt und über meine Vulva streichelt. Er spürt, wie feucht ich schon bin und die Berührung seiner Finger fühlt sich nochmal intensiver an. «Komm für mich und lass dich fallen.» Seine Stimme tönt tief zwischen meinen Beinen und er verstärkt nochmals seinen Druck.

Schon als ich denke, dass es nicht mehr besser kommen kann, spüre ich, wie er mit einem Finger in mich eindringt und reibende Bewegungen macht. Dann nimmt er einen zweiten hinzu und zusammen mit den Berührungen seiner Zunge, dem leichten Kratzen seiner Bartstoppeln auf meiner Haut und seinen Fingern, merke ich, wie mich der Orgasmus überrollt. Ich stöhne auf, als ich komme, und ziehe mich um seine Finger zusammen. Er macht weiter, bis mein Orgasmus verebbt und kommt dann wieder hoch zu mir. Sanft küsst er mich auf den Mund. «Schade, dass niemand gekommen ist, der hätte eine schöne Show zu sehen bekommen.»

Lachend gebe ich ihm einen Klaps auf den Arm und schaue ihn dann verführerisch an. «Wie wäre es, wenn wir im Wasser weitermachen?» Ich habe noch lange nicht genug von ihm bekommen und wir sollten die Gelegenheit ausnutzen, dass wir allein hier sind. Mit grossen Augen schaut er mich an, er hat nicht eine solche Antwort erwartet. Doch ich weiss, dass ihm gefällt, was ich vorgeschlagen habe. Mit einem Ruck zieht er mich auf die Beine und ich kreische auf, als er mich über seinen Rücken wirft. Lachend läuft er bis zu den Wellen, wo er mich im knietiefen Wasser hinunterlässt. Stürmisch küsst er mich auf den Mund und ich kann immer noch meinen Geschmack auf seinen Lippen spüren. Unser Kuss wird immer hungriger und ich schmiege meinen nackten Körper an seinen. Er umgreift meinen Po und drückt mich fest an sich. Ich spüre seine Härte an meinem Bauch und reibe mich extra daran. Ein Knurren entflieht seiner Kehle und sein Griff wird fester. Dann umfasst er meine Brüste und knetet sie, gleichzeitig teilt er meine Lippen mit seiner Zunge. Unser Kuss wird wilder und hungriger und ich spüre das vorfreuende Ziehen an meinem Bauch. Die Wellen umspülen unsere Beine und erzieht mich noch ein wenig mehr in die Tiefen des Meeres. Bald kommt mir das Wasser bis zur Brust und ich halte mich an seiner Schulter fest. Meine Lust wird durch seine Berührungen immer grösser und ich merke, dass es ihm genauso ergeht. Ich greife nach unten zu seiner Badehose und ziehe sie ihm bis zu den Knöcheln runter. Dann nehme ich ihn in die Hand und reibe auf und ab, verstärke leicht meinen Druck. 

Mit einem Mal hebt er mich hoch und ich winkle meine Beine um ihn an. Ich spüre seinen Penis nahe an meinem Eingang und deute ihm an, was ich jetzt endlich will. «Ich will dich jetzt einfach in mir spüren, bitte!» Meine Stimme klingt fordernd, aber auch leise. Mit verdunkelten Augen schaut er mich an. «Du sollst natürlich bekommen, was du willst.» Ich lege meine Arme um seine Schultern und er schaut mir tief in die Augen, als er sich positioniert. Dann dringt er ein wenig ein und wir schnappen beide nach Luft. «Gott, du fühlst dich so gut an.» stöhnt er an meinen Lippen und dringt dann weiter ein, bis er mich komplett ausfüllt. Kurz bleiben wir so und bewegen uns nicht, nur die Wellen um uns bringen uns leicht zum hin und her wiegen. Dann fängt er an, sich leicht zu bewegen und ich lasse meine Hüfte mitkreisen. Das warme Wasser umspült uns und wir bewegen uns gemeinsam in unserem Rhythmus. Seine Härte in mir zu spüren, bringt mich wieder nah an einen Orgasmus. Wieder treffen unsere Lippen aufeinander und ich wühle mit meinen Fingern in seinen feuchten Haaren. Er hält mich fest am Po fest und gleitet immer wieder in mich. «Ich komme gleich» höre ich ihn aufstöhnen und er verschnellert seine Bewegungen. Auch das Ziehen an meinem Bauch wird stärker und ich halte mich an ihm fest, als ich spüre, wie er sich in mir ergiesst und ich mich auch anspanne. Wir stöhnen beide auf und halten uns aneinander fest. Sobald unser Höhepunkt vorbei ist, zieht er sich aus mir zurück und läuft mit mir wieder zurück zum Strand. Hand in Hand laufen wir durch das warme Wasser und lächeln uns geheimnisvoll an. Zum Glück hat niemand mitbekommen, was wir getan haben. 

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