Im Flugzeug

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Gedankenversunken schaue ich aus dem Fenster. Ich lehne meinen Kopf gegen das harte Plastik der Flugzeugwand und beobachte, wie wir immer mehr an Höhe gewinnen und die Häuser unter uns kleiner werden. Meine Hand hält die meines Freundes verschränkt und er schaut gemeinsam mit mir aus dem Fenster. Er streicht mir mit dem Daumen sanft über die Handfläche und kreist mit seinen Fingern über meine Hand. Die Vorfreude auf unseren Urlaub ist gross und wir können es beide kaum erwarten, mehr Zweisamkeit zu genießen. Nur wir zwei in einem großen Hotelzimmer, Ausflüge am Meer und Strand. Aber auf das Hotelzimmer und die Zweisamkeit freue ich mich am meisten. Plötzlich befinden wir uns über den Wolken und haben die gewünschte Höhe erreicht. Die Geräusche im Flugzeug nehmen zu und ich lehne mich ihm an. Seine Hand beschreibt weiter kleine Kreise auf meiner Haut, zuerst über meine Handflächen, dann zu meinen Handgelenken und Armen. Ich entspanne mich gemächlich und spüre, wie ein vorfreuendes Kribbeln in meinem Bauch entsteht. Seine Finger wandern dann sanft weiter, zu meinen Knien und streicheln durch den Stoff meiner hellen Jeans meine Oberschenkel. Am Anfang sind seine Berührungen noch unschuldig und liebevoll. Doch auf einmal lösen seine Berührungen leichte Schauer auf meiner Haut aus. Seine Finger bahnen sich einen Weg immer weiter nach oben, zur Innenseite meiner Oberschenkel. Er kreist langsam mit den Fingern über meine Haut und übt manchmal mehr, manchmal weniger Druck aus. Ich hoffe, dass der Mann, welcher am Gang neben uns sitzt, nicht merkt, was wir gerade machen. Ich versuche, die Berührungen noch etwas zu ignorieren und schaue aus dem Fenster. Doch er weiss genau, wie er mich berühren muss und zieht die immer gleichen Kreise auf den Stoff meiner Jeans. Ich öffne meine Beine ein wenig und er geht mit seinen Fingern weiter, zur Innenseite meiner Oberschenkel. Dann rutscht seine Hand weiter nach oben, doch geht nicht zwischen meine Beine, sondern über meine Jeans, bis sie die Haut an meinem Bauch berührt.

Dann wandern seine Finger unter meinen Pullover und gehen quälend langsam weiter nach oben, hinterlassen eine heiße Spur auf meiner Haut. Ein Ziehen entsteht zwischen meinen Beinen und ich lehne mich zurück und wende ihm den Kopf zu. Er schaut mich intensiv mit dunklen Augen an und als ich merke, wie sein Blick zu meinen Lippen schweift, befeuchte ich sie augenblicklich. Ich sehe, wie er trocken schluckt und dass die Situation hier ihn anmacht. Er nähert sein Gesicht meinem an, kommt mit seinen Lippen nahe an mein Ohr und murmelt mir mit tiefer Stimme etwas in Ohr. "Wir hätten noch unser Spielzeug zum Ausprobieren. Ich weiss, dass du horny bist." Sein warmer Atem trifft auf meine Haut und löst angenehme Schauer in mir aus. Während dem er spricht, streichelt seine Hand langsam an meinen Armen auf und ab und ich kann nur leise nicken. Ich kann es kaum erwarten, die Vibrationen zwischen meinen Beinen zu spüren. Er greift kurz in seine Tasche vor uns, legt seine Hand um einen kleinen gelben Gegenstand. Dann gibt er mir das Toy, ich schiebe es unauffällig unter meine T-Shirt und stehe dann auf, um auf die Toilette zu gehen. Mit wackeligen Schritten bahne ich mir einen Weg zur Toilette, schon leicht benebelt durch meine Lust. Dort angekommen ziehe ich mir kurz meine Hose und mein schon feuchtes Höschen über die Knie und bringe das Toy zwischen meinen Beinen in Position. Dann schalte ich es an und ziehe mir die Hose wieder an. Ich schaue mich im Spiegel an und begutachte meine roten, vollen Lippen und den Abdruck meiner Nippel durch das T-Shirt. Ich streichle mit meinen Händen über meinen Oberkörper und gewöhne mich an das Gefühl des kalten Plastiks an und in mir. Dann laufe ich aus der Toilette raus und bahne mir einen Weg zurück zu ihm. Während dem ich laufe, merke ich, wie er das Toy mit seinem Handy verbindet, da es ein kurzes Klickgeräusch macht. Wir haben unsere Plätze ganz am anderen Ende und ich muss ein wenig laufen, bevor ich wieder bei ihm bin. Als ich mitten im Gang stehe, merke ich, wie er die ersten Vibrationen auslöst und ein Schauer durch meinen Bauch zwischen meine Beine schiesst. Ich muss mich kurz am Sitz neben mir festhalten und mich konzentrieren, damit ich nicht mitten im Flugzeug anfange zu stöhnen. Auch wenn dies sicher einen gewissen Reiz hätte...

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