Dröhnend laut ist die Musik in meinen Kopfhörern, aber ich blende sie komplett aus. Meine Sinne fokussieren sich nur auf meine Bewegungen, die Kraft in meinen Armen und den Schweiss, welcher sich auf meiner Haut bildet und sich an meine Sportkleidung haftet. In diesen Momenten, welche ich im Gym verbringe, bin ich nur auf mich selbst und meinen Körper konzentriert, alles andere rückt in den Hintergrund. Es geht nur um die Übungen, wie ich meinen Körper bewege und ob ich das Brennen der richtigen Muskeln spüre. Um diese Uhrzeit sind noch viele andere Menschen in der gleichen Halle wie ich, doch ich nehme sie gar nicht wahr. Jeder und jede ist auf den eigenen Körper fokussiert und nur selten wird ein Blick ausgetauscht. Auch ich bewege mich leicht zwischen den Menschen hindurch, wir sind alle wie Kometen, welche sich auf derselben Laufbahn bewegen und doch kollidieren wir nie miteinander, denn wir sind immer darauf bedacht, uns nicht zu nahe zu kommen. In meinem Kopf habe ich meinen fixen Plan, welche Übungen ich machen will und laufe von einer Ecke zur anderen, den Kopf leicht im Takt der Musik bewegend. Ich stelle mich auf meine Bank, um meine Klimmzüge zu machen. Die Arme gestreckt, schaue ich kurz nach oben, meine Fingerspitzen berühren die Stange. Dann schliesse ich die Augen, nehme einen tiefen Atemzug und ziehe mich nur mit reiner Körperkraft nach oben. Ich liebe die mentale Verbindung zu meinem Körper in diesem Moment, wie mein Kopf etwas befiehlt und mein Körper es ausführt, mit voller Kraft und Intuition. Oben angekommen, halte ich mich und öffne kurz die Augen. Ich sehe mich im Spiegel vor mir, den Körper angespannt. Doch als ich den Blick senke, erkenne ich zwei braune Augen, welche mich fixieren. Kurz erwidere ich den Blickkontakt und beobachte, wie der Mann vor mir leicht lächelt, den Kopf wendet und dann seine Übungen weitermacht. Ich lasse mich langsam wieder nach unten fallen, schliesse meine Augen und sehe immer noch ihn, das Bild, welches mein Gehirn von ihm produziert. Ich ziehe mich wieder hoch, spüre die Kraft in meinen Armen, meinen Händen und Fingern, den Bauch angespannt. Wieder hoch, mal mit mehr und mal mit weniger Schnelligkeit und dann langsam wieder nach unten.
Plötzlich spüre ich eine leichte Berührung an meinem Bauch, auf der Seite, dort wo meine Hose endet und der Sport-BH eine Lücke lässt. Erschrocken öffne ich die Augen, doch es scheint niemand nahe genug zu sein, um mich berühren zu können. Verwirrt gehe ich weiter zur nächsten Maschine. Doch dort wieder, als ich mich zur Wand drehe, spüre ich einen Luftzug und dann eine Berührung an meinen Oberschenkeln. Schnell schaue ich um mich, doch alle machen unbekümmert ihre Übungen. Wer ist das bloss? Der Mann, der mich vorhin angeschaut hat?
Ich will mich nicht ablenken lassen und gehe zur nächsten Maschine. Ich setze mich hin und fange fast mit der Übung an, als ich schon wieder einen Luftzug spüre, jetzt aber auch jemanden sehe, nämlich den gleichen Mann von vorhin. Ohne etwas zu sagen, setzt er sich auf die Maschine neben mir, wirft mir noch einen Blick zu und beginnt dann mit der Übung. Ich bin etwas verwirrt, doch ich ignoriere es und beginne selbst auch mit der Übung. Immer wieder spüre ich aber seinen Blick auf meinem Gesicht, meinen Brüsten, auf meinen Oberschenkeln und an meinen Händen. Er hinterlässt eine kribbelnde Spur auf meiner Haut. Doch sobald ich den Kopf wende, schaut er konzentriert auf die Anzeige vor sich und macht seine Übungen. Langsam erkenne ich sein Spiel und beobachte ihn auch. Er ist äusserlich genau mein Typ, mit seinen dunklen, kurzen Haaren, seiner braunen Haut und den vielen Tattoos auf seinen Oberarmen. Kurz erwischt er mich, wie ich ihn anstarre und erwidert meinen Blick mit seinen braunen Augen, in denen ich so viel Tiefe erkennen kann. Ohne den Blickkontakt zu unterbrechen, stehe ich auf und lasse mein Sporttuch so schwingen, dass es ihn leicht berührt. Mit langsamen Schritten laufe ich auf die andere Seite des Raumes, dort wo sich die Umkleiden und Toiletten befinden. Kurz vor der Tür zur Toilette drehe ich mich um und sehe, wie er mir langsam gefolgt ist, den Blick auf mein Gesicht gerichtet.
Seine grosse Statur bahnt sich einen Weg durch das Gym, immer genau gleich viele Schritte Abstand zu mir. Ich umschliesse die Türklinke, öffne die Tür und trete langsam hinein. In der gleichen Sekunde spüre ich seine Anwesenheit, welche sich wie einen Mantel um mich legt. Ich muss mich gar nicht umdrehen, um zu wissen, dass er im gleichen Moment, als ich die Tür geschlossen habe, hineingekommen ist und sich jetzt hinter mir befindet. Ohne etwas zu sagen, bleibe ich stehen. Die Toilette ist nicht so gross, aber gross genug, dass wir uns beide darin aufhalten können, ohne uns zu berühren. Mit einem leisen Klicken höre ich, wie die Tür von ihm abgeschlossen wird. Die Atmosphäre im Raum ist zum Zerreissen gespannt und ich höre nur den Atem von uns beiden. Wir atmen beide etwas schneller, was wohl an unserem Workout liegt, doch nicht nur. Plötzlich höre ich seine leisen Schritte, welche näherkommen und dann spüre ich seine grossen Hände, welche sich auf meine Hüften legen.
Ich lasse mich nach hinten fallen und spüre die Berührung seiner harten Brust an meinem Rücken. Ich fühle seinen Atem an meinem Ohr, als er seinen Kopf neigt und damit beginnt, langsam meinen Hals zu küssen. Gleichzeitig bewegen sich seine Hände an meinem schwitzigen Körper auf und ab, bewegen sich über meinen Bauch, gehen nach hinten zu meinem Po und dann endlich hoch, bis er meine Brüste umfassen kann. Zusätzlich spüre ich seine wachsende Erektion an meinem unteren Rücken, welche sich durch die Sporthose drückt. Seine Hände massieren durch den Sport-BH meine Brüste, kneifen leicht in meine Nippel. Seine Lippen fahren über meine weiche Haut an meinem Hals, sanft knabbert er an meinem Ohrläppchen. Mein Atem wird immer lauter und ich dränge mich an ihn, mein Körper will und braucht mehr. Mehr von seinen Berührungen, der Stärke seiner Finger an meiner Haut und der hitzigen Wärme, welche von seinem Körper ausgeht und mich immer mehr erregt. Immer noch in seinen Armen gehalten, drehe ich mich zu ihm um und augenblicklich treffen unsere Lippen aufeinander, der Raum erfüllt sich mit unseren Lauten vom Stöhnen und Wimmern. Er bewegt uns nach hinten gegen die kalte Wand, presst mich gegen diese und nimmt die Bewegungen seiner Hände wieder auf. Wir sind in unserem Spiel versunken, erkunden unsere Körper gegenseitig und können einfach nicht genug voneinander bekommen.
Plötzlich unterbricht uns der Klang vom Türknauf, welcher hinuntergedrückt wird. Mit verschmitzten und geröteten Gesichtern schauen wir uns an, nur Millimeter trennen uns voneinander. Die Person draussen versucht ein paar Mal, die Tür zu öffnen, doch natürlich scheitert sie jedes Mal. Sobald die Geräusche verklungen sind, greift er nach meinem Po und hebt mich hoch. Laut atmend nehmen wir unseren Kuss wieder auf. Er setzt sich auf die WC-Schüssel, und ich mich auf seinen Oberschenkel. Mit schnellen Bewegungen umfasst er meine Brüste, umkreist meine Nippel mit einem Finger, nur um dann leicht daran zu ziehen. Danach gehen seine Hände tiefer, über meinen Bauch, bis sie über den Stoff meiner Leggings reiben. Er baut immer mehr Druck auf, bis ich in seinen Kuss hinein wimmere und mich nah an ihm reibe. Er zieht mich noch näher und als ich auf seiner Erektion sitze, entgeht uns beiden ein Stöhnen. Wir haben es lange genug hinausgezögert, unsere Körper verzehren sich nacheinander und wir brauchen mehr.
Kurz unterbreche ich den Kuss, stehe auf und ziehe mir die Leggings aus und zusammen mit meinem Sport-BH werfe ich beides auf den Boden. Lasziv schaue ich ihn und erfasse seinen Blick. Mit dunklen Augen beobachtet er mich, seine Arme spannen sich an und ich kann die Venen darauf erkennen. Als ich auch mein schwarzes Höschen auf den Boden fallen lasse, öffnet er geduldig den Reissverschluss seiner Hosen und lässt mich keine Sekunde aus den Augen. Unsere Körper sind immer noch verschwitzt und unser Atem geht schnell und unregelmässig. Seine Augen werden beim Anblick meiner glänzenden Vulva noch dunkler und mit einem Nicken befiehlt er mir, näher zu kommen. Ich setze mich wieder auf seine Oberschenkel. Mit einer schnellen Bewegung befreie ich seine Erektion aus seiner Boxershorts. Mit beiden Händen umfasse ich sein Glied, reibe auf und ab, bis ein tiefes Stöhnen aus seinem Mund kommt. Er umfasst meine Brüste und unsere Blicke treffen sich, als im mich aufsetze und langsam auf seinem Penis gleiten lasse. Seine Hände krallen sich in meine Schulter und halten mich fest. Mit langsamen Bewegungen lasse ich mich immer wieder auf ihn fallen, nehme ihn auf und spüre, wie meine Lust grösser wird. Ohne etwas zu sagen, schauen wir uns an und die Laute, welche aus unseren Körpern weichen, ergänzen sich. Fast schon schmerzhaft ziehen sich meine Muskeln um seine grosse Erektion zusammen und ich spüre, wie ich dem Höhepunkt immer näherkomme. Mit gleichmässigen Bewegungen bewege ich mich auf ihm, er hält mich fest und gemeinsam bewegen wir uns auf den Abgrund zu. Seine Hände umfassen meine Brüste, als ein tiefes Stöhnen aus seinem Mund kommt. Noch ein letztes Mal treffen sich unsere Lippen für einen Kuss und ich senke mich auf ihn hinab. Dann spüre ich, wie sich meine Muskeln um ihn anspannen und ich mit einem erstickten Stöhnen auf seinem Körper komme. Seine Hände umfassen meinen Po und dann kommt auch er, presst meinen Körper an seinen. Verschwitzt und laut atmend bleiben wir sitzen und schauen uns mit einem Lächeln an. Und ohne ein Wort zu sagen wissen wir schon jetzt beide, dass wir uns nächste Woche um die gleiche Zeit wieder hier treffen werden.
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Ich hoffe, dass euch diese Geschichte gefällt und würde mich über ein Like und Kommentar eurerseits sehr freuen:)
Und sorry, dass ihr wieder so lange warten musstet....
Eure acfiorii
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Spicy Shortstories Mrs.-Edition
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