Fantasien

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Mit geschlossenen Augen liege ich auf meinem Badetuch, die Arme links und rechts von mir ausgestreckt. Ich lasse warmen Sand durch meine Finger rieseln und spüre die Wärme der Sonne auf meiner Haut. Im Hintergrund höre ich das Meeresrauschen, das Kreischen der Möwen und die sanfte Brise. Der Wind streicht sanft durch meine Haare, berührt meine Haut mit einem sanften Kuss und verliert sich dann in der Luft. Es ist heiss und die Sonne verbrennt fast meine Haut, doch ich liebe es, wie sie mich wärmt. Ich lasse meine Finger über meinen Bauch gleiten, umkreise langsam meinen Bauchnabel, und folge dann der Linie meines Bikinihöschens. Immer noch mit geschlossenen Augen berühre ich meine sanfte Haut, fahre wieder nach oben, gleite mit meinen Fingern zwischen meine Brüste. Es ist entspannend, doch trotzdem etwas intim und ich hoffe, dass mir niemand zusieht. Kurz öffne ich meine Augen und blicke um mich. Die anderen Menschen am Strand sind alle abgelenkt und ich will schon weitermachen, als ich seinen Blick einfange. Er liegt ein paar Meter von mir entfernt auf einem schwarzen Badetuch, die Ellbogen hat er links und rechts von sich abgestützt und schaut mich intensiv an. Er schaut nicht mal weg, als ich seinen Blick erwidere, und bei seinem Blick schiesst mir ein Kribbeln durch den Körper. Seine Haut ist schön braun gebrannt, seine braunen Haare kleben ihm leicht auf der Stirn und ich kann seine definierten Schultern erkennen. Nach ein paar Sekunden wende ich mich wieder ab, schliesse die Augen und fahre fort. Meine Finger gleiten sanft über mein Bikinioberteil, weiter zu meinem Hals und fahren dann wieder runter, über meinen Bauch und zu meinen Oberschenkeln.

Meine Finger machen sich weiter selbstständig und ich spüre, wie meine Lust steigt. Zwischen meinen Schenkeln pocht es und mein Bikini wird feucht, doch diesmal nicht durch das Salzwasser. Doch plötzlich verschwindet die Sonne und ein Schatten stellt sich über mich. Verwirrt öffne ich die Augen und blicke wieder in das gleiche Gesicht wie vorhin. Jetzt kann ich seine Augen besser erkennen und sehe, wie die braunen Augen immer dunkler werden, als er mit seinem Blick über meinen Körper gleitet und alle Ecken von mir abscannt. Er kniet sich etwas runter, bis er am Boden ankommt, schaut mich dann an und spricht das erste Mal mit mir.

«Schliess deine Augen wieder.»

Erregung fliesst durch meinen Körper, als ich seine tiefe Stimme wahrnehme. Ich gehorche und schliesse die Augen. Dann spüre ich seine Finger auf meiner Haut, sie sind grösser und etwas grober als meine, doch ich mag es, wie er mich berührt. Er bückt sich noch weiter runter, denn auf einmal spüre ich seine Lippen auf meiner Brust und mit seinen Fingern zieht er mein Oberteil etwas auf die Seite.

«Warte, es sind noch andere die uns...»

Mein kleiner Protest geht unter, weil er sanft die Hand auf meinen Mund legt, mich anschaut und den Kopf schüttelt.

«Die anderen sollen dir egal sein. Fokussiere dich nur auf mich.»

Meine Nippel sind schon steif vor Lust und als er seine feuchten Lippen darum schliesst, entgeht mir ein leises Stöhnen. Seine Hände liegen an meiner Hüfte und er saugt leicht abwechselnd an meinen Nippeln, knabbert leicht daran und umfasst dann meine ganze Brust. Ich greife in seine Haare und schliesse genüsslich die Augen. Ich habe keine Ahnung, wer der Mann ist, der gerade an meinen Brüsten saugt, doch ich weiss, dass er es gut macht.

«Mhm, ja mehr bitte.»

Ich kann nicht genug von seinen Lippen kriegen und als er auch noch meine Oberschenkel berührt, wird das Pochen zwischen meinen Beinen stärker. Er drückt meine Beine leicht auseinander und verändert seine Position so, dass er sich zwischen mich stellen kann. Er trägt nur blaue Badeshorts und als ich kurz die Augen öffne, kann ich die Beule entdecken, die sich von seinen Hosen abzeichnet.

«Sieh nur, wieviel Lust ich auf dich habe. Du bist so schön und sexy.»

Ganz leise flüstert er mir das ins Ohr und trotz der Hitze entsteht eine Gänsehaut auf meinem Körper. Seine Finger wandern weiter, tiefer dieses Mal, bis er am Bund meines Höschens ankommt. Leicht fährt er über den Stoff und entfacht dabei ein Feuer auf meiner Haut.

«Schon so feucht für mich, braves Mädchen.»

Ich werde nur noch geiler bei seinen Worten und ein Wimmern kommt aus meiner Kehle.

«Ich brauche mehr. Bitte gib mir mehr.» stammele ich mit heiserer Stimme und hoffe, dass er meine Wünsche erhört.

Er wendet ein bisschen mehr Druck an, als er über den Stoff fährt, und ein erneutes Stöhnen verlässt meine Lippen. Dann küsst er mich und schiebt gleichzeitig eine Hand unter den Stoff, streicht über den leichten Flaum an Haaren, bis er an meiner sensibelsten Zone ankommt. Mit zwei Fingern greift er in meine Nässe, bis er die Finger leicht in mich stösst und mit dem Daumen kreisende Bewegungen über meine Klitoris macht. Währenddessen liegen seine Lippen auf meinen und ich spüre seinen ganzen Körper auf mir, nicht zu schwer, aber gerade so, dass es angenehm ist. Sein Kuss ist fordernd und heiss und zusammen mit dem Spiel seiner Finger bringt mich das zum Schmelzen. Im Hinterkopf habe ich aber immer noch die anderen Leute am Strand und ich ziehe an seinen Haaren, damit er den Kuss unterbricht.

«Es sind immer noch andere Menschen hier. Sie werden mitbekommen, was wir hier machen.»

Nach meinen Worten hebt er meinen Kopf an und blickt mir dann in die Augen. Seine braunen Augen sind dunkel wie die eines Raubtiers und ich kann sein Verlangen darin erkennen. Sein Verlangen für mich.

«Ich werde dich so lange fingern, bis du schreiend zum Höhepunkt kommst. Und es ist mir egal, wie viele Leute es mitbekommen. Je mehr, desto besser.»

Ein Prickeln geht durch meinen Körper bei seinen Worten und ich ziehe ihn wieder an mich.

Wieso mache ich mir auch Gedanken? Was wir tun, ist viel zu gut, um damit aufzuhören.

Seine Finger verwöhnen mich immer weiter, manchmal mit mehr und manchmal mit weniger Druck. Meine Lust wird immer grösser, mein Höschen ist ganz nass und meine Nippel verzehren sich nach mehr Aufmerksamkeit. So als hätte er meine Gedanken gehört, unterbricht er unseren Kuss und geht wieder weiter nach unten, bis er bei meinen pochenden Nippeln angekommen ist und mit seiner Zunge darüber leckt. Dann nimmt er sie wieder in den Mund, saugt daran und küsst sie.

«Mhmhm, du riechst so gut.»

Seine Stimme klingt voller Begehren und ich fange an zu wimmern, als er an meinen Nippeln knabbert und gleichzeitig die Bewegungen seiner Finger in mir intensiviert. Ich winde mich auf meinem Badetuch, halte mich aber trotzdem an ihm fest und hoffe, dass ich bald den ganzen Druck ablassen kann, der sich angestaut hat. Ich bin kurz vor dem Höhepunkt, als er von meinen Brüsten ablässt und seine Finger wieder aus mir entfernt. Ich will schon protestieren, als er mir das Höschen etwas runterzieht. Bevor ich reagieren kann, legt er seine Lippen auf meine Klitoris und saugt daran, genauso wie vorhin bei meinen Nippeln. Nur ist die Empfindung hier noch intensiver und ich spüre, wie ich kurz vor meinem Orgasmus bin. Plötzlich stösst er wieder zwei Finger in mich und berührt immer wieder den einen sensiblen Punkt in mir. Schon kurze Zeit später sehe ich Sterne und spüre, wie die Welle des Höhepunktes mich erfasst und ich mit einem Stöhnen komme. Mit Spasmen zucke ich um seine Finger und kralle mich am Badetuch fest, bis der Sturm vorbei ist. Nach einiger Zeit öffne ich dann glücklich meine Augen und will meinem Liebhaber Danke sagen. Doch als ich die Augen öffne, kann ich ihn nicht mehr sehen. Und auch sein Badetuch ist verschwunden. Oder war es wohl gar nie dort und ich habe mir alles nur vorgestellt?


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