Nervös schaue ich mich ein letztes Mal im Spiegel an und richte meine Haare, sowie mein Outfit. Unter meinem engen braunen Kleid trage ich einen schwarzen, dünnen Spitzen-BH sowie einen schwarzen Tanga. Meine Haare fallen in leichten Wellen auf meine Schultern und ich grinse mein Spiegelbild an, damit ich etwas weniger nervös wirke. Mein Freund steckt den Kopf zur Tür rein und schaut mich an. Als er mich in meinem sexy Outfit erblickt, erscheint ein Grinsen auf seinem Gesicht. «Wow, du siehst sehr schön aus in diesem Kleid. Ich wollte dir nur kurz Bescheid geben, dass sie gleich kommen wird. Bist du bereit?» Ich schaue ihn an und weiss, dass er genauso nervös und aufgeregt ist, wie ich es bin. So etwas machen wir zum ersten Mal und wir sind schon lange gespannt darauf. Aber ja, ich bin bereit und kann es nun kaum erwarten. Es läutet plötzlich an der Tür und wir gehen beide aufmachen. Vor der Tür steht sie, in einem langen schwarzen Mantel bekleidet, ihre hellen Haare trägt sie offen und durch ihr helles T-Shirt kann ich ihre Brüste und Nippel erkennen. Und obwohl ich nicht auf Frauen stehe, merke ich, dass es mich anmacht, ihre Brüste anzuschauen und im Gedanken daran, sie nachher zu berühren oder sogar ihre Nippel in den Mund zu nehmen, wird mir ganz heiss. «Hey, komm nur herein.» sagen wir beide gleichzeitig und schauen uns dann lächelnd an. Auch sie scheint etwas nervös zu sein und kommt in unseren Flur. Dann helfen wir ihr, den Mantel auszuziehen und gemeinsam laufen wir in unser Wohnzimmer, wo wir uns alle auf das Sofa setzen. Kurz wissen wir nicht, wie anfangen und es entsteht eine peinliche Stille. Doch bald halte ich es nicht mehr aus und schaue sie an. Dann nehme ich ihre Hand in meine und ziehe sie auf, sodass wir beide vor ihm stehen und uns anschauen können. Dann beginne ich damit, sie zu küssen und sie erwidert meinen Kuss. Unsere Lippen saugen zuerst sanft aneinander, doch wir werden immer schneller und gieriger. «Es fühlt sich so gut an, dich zu küssen und deine Lippen auf meinen zu spüren.» flüstert sie mir ins Ohr. Funkelnd schaue ich sie an und unsere Lippen treffen wieder aufeinander, und ein Ziehen entsteht zwischen meinen Beinen. Schon bald sind ihre Hände überall auf meinem Körper und ich greife mit meinen an ihre Brüste. Es fühlt sich genauso gut an wie ich es mir vorgestellt habe, und mir entgeht fast ein Stöhnen, als ich spüre, wie weich ihre Brüste sind und wie ihre harten Nippel gegen meine Handflächen drücken. Von hinten schmiegt sich mein Freund an mich und ich spüre, wie er sich mit seiner Erektion an meinem Po reibt. Ich werde von vier Händen gleichzeitig berührt und schon bald steht meine Haut in Flammen. Ich stöhne in ihren Mund und geniesse es, wie sich mich beide verwöhnen. Mit einem Ruck zieht er mir mein Kleid aus und nur noch in Dessous stehe ich vor ihnen. Es geht nicht lange und schon bald stehen sie beide auch nur noch in Unterwäsche vor mir.
Ich unterbreche unseren Kuss und ziehe sie beide hinter mir her in unser Schlafzimmer, wo ich mich auf den Schoss meines Freundes setze und ihn dieses Mal küsse. Mit meinem Becken reibe ich mich genüsslich an seinem Ständer und von hinten spüre ich, wie sie meinen BH öffnet und meine Brüste massiert. Meine steifen Nippel winden sich in ihren Händen und das Ziehen in meinem Bauch wird immer grösser. «Ihr seid beide so heiss, ich kann es kaum erwarten, euch beide zu nehmen.» höre ich seine tiefe Stimme und reibe mich noch fester an ihn, sodass es fast weh macht. Das Pochen zwischen meinen Beinen wird stärker, als ich seine Härte durch den dünnen Tanga spüren kann, und mit kreisenden Bewegungen reibe ich mich auf ihm, um ihn etwas zu necken. Sie verteilt heisse Küsse auf meinem Nacken, hinterlässt eine Gänsehaut und reibt mit ihren Fingern an meinen Nippeln. Es fühlt sich anders an, von einer Frau so berührt zu werden, sie ist etwas sanfter, aber dafür weiss sie genau, welche Berührungen sich gut anfühlen. Auf einmal hebt er mich hoch und legt mich auf dem Bett nieder. Schnell zieht er meinen Tanga aus und ich liege nackt vor ihnen und beobachte, wie sie mich anschauen. Voller Begehren schauen sie beide auf meinen nackten Körper und bewundern meine Kurven. «Bitte, verwöhnt mich endlich.» flehe ich sie an, damit sie mich beide berühren. Mit einem Grinsen im Gesicht schauen sie sich dann an und ich weiss, dass sie gerade einen Plan geschmiedet haben. «Wir werden dir genau das geben, was du willst.» sagt sie voller Lust zu mir. Er legt sich vor mich und beginnt dann damit, meine Oberschenkel zu küssen. Sie rutscht etwas weiter hoch und küsst mich auf den Mund, ihre Hände sind gleichzeitig an meinen Brüsten und verwöhnen weiter meine Nippel. Mein Gehirn kommt fast nicht nach, alle Empfindungen und Berührungen zu registrieren und ich schliesse meine Augen, damit ich mich besser konzentrieren kann. Sein Mund nähert sich immer mehr meiner Vulva und als er endlich seine Zunge auf meine Klitoris legt, stöhne ich auf und halte mich an ihrem Rücken fest. Mit seiner Zunge verwöhnt er mich immer weiter und er leckt mich, bis ich kurz vor dem Orgasmus bin. Ihre warmen Hände kreisen um meine harten Nippel und schon bald sehe ich Sterne, vor lauter Lust. Doch auf einmal hören sie beide auf und ich will schon protestieren, als ich merke, wie sie die Plätze tauschen. Dann spüre ich ihre Lippen an meiner Klitoris und sie saugt leicht daran. Er massiert währenddem meine Brüste und seine grossen, starken Hände dort zu spüren, fühlt sich sehr gut an. Das Pochen zwischen meinen Beinen wird stärker und als ich merke, dass ich kurz vor dem Höhepunkt bin, lege ich meine Beine über ihre Schultern und meine Hände greifen in seinen Rücken. Ihre Zunge reibt immer wieder über meine Klitoris und sie leckt mich schnell und intensiv. Beide werden schneller in ihren Berührungen und als sie dann auch noch zusätzlich anfängt, zwei Finger in mich zu stossen und mich von innen zu verwöhnen, kann ich mich nicht mehr halten, meine Beine fangen an zu zittern und ich stöhne laut in seinen Mund. Sie halten mich, als die Wellen des Höhepunktes durch mich hindurch fegen und lassen mich einen Moment lang beruhigen, damit ich wieder zu Atem komme und klar denken kann.
Dann setze ich mich auf und schaue zu, wie sie sich küssen. Es ist sehr heiss zu beobachten, wie mein Freund eine nackte Frau küsst, doch nach ein paar Sekunden ziehen sie mich zu sich und wir küssen uns gegenseitig. Mit seinen Händen verwöhnt er gleichzeitig unsere Brüste und immer wieder abwechselnd küsse ich sie und dann ihn. Nach einem Moment will ich mehr und ich stosse sie auf das Bett, sodass sie vor mir liegt und ich fange an, ihren ganzen Körper zu küssen. Ich wollte schon immer mal wissen, wie es sich anfühlt, eine Frau zu verwöhnen. Er schmiegt sich von hinten an meinen Po, sein Penis drückt fordernd gegen meine Vulva. Mit meinen Lippen küsse ich mich immer tiefer, über ihre Brüste, ihren Bauch und dann ihre Oberschenkel. Sie riecht so gut und ihr feminines Stöhnen macht mich an. Und ihn hinter mir zu spüren, wie er gleichzeitig meine Brüste knetet, bringt mich wieder nah an den Orgasmus. Doch zuerst sind die anderen beiden dran. Mit meinen Fingern ziehe ich ihre Lustlippen auseinander und lege meine Zunge auf ihre Klitoris. Gleichzeitig spüre ich, wie er mit den Fingern um meine Mitte streicht. «Mhmh, du bist so feucht.» höre ich ihn hinter mir aufstöhnen. Ich weiss, dass ihn den Blick auf zwei Frauen anmacht und drücke meinen Rücken etwas ins hohle Kreuz, sodass sein Ausblick noch schöner ist. «Oh das hättest du jetzt nicht machen sollen, meine Schöne. Jetzt kann ich dir nicht mehr widerstehen.» raunt er mir mit tiefer Stimme ins Ohr, als er sich etwas hinabbeugt und ich seinen grossen Penis pochend an meinem Eingang spüren kann. Er greift mit seinen Händen an meine Hüfte und ich spüre, dass er mich gleich hart nehmen wird. Währenddessen lecke ich sie immer weiter und schon bald vergräbt sie ihre Finger in meinen langen Haaren und wühlt darin. "Oh ja, bitte leck mich genau so. Du machst das so gut." höre ich sie leise stöhnen. Meine Lust wird grösser, als sie mit ihren Nägeln an meiner Kopfhaut kratzt und leicht daran zieht. Er lässt sich Zeit, doch plötzlich spüre ich, wie er sich quälend langsam in mich schiebt und mich innerhalb von Sekunden komplett ausfüllt. Ich stöhne auf und mit jedem seiner Stösse reibt meine Zunge stärker über ihre Vulva und wir verbinden unsere Lust zu dritt. Ich halte mich an ihren Beinen fest, lecke sie mit meiner Zunge immer schneller und wenn er mich von hinten nimmt, drückt er mein Gesicht immer wieder zwischen ihre Beine und entlockt ihr so ein Stöhnen. Schon bald sind wir alle kurz vor dem Höhepunkt und ich merke, wie durch seine Reibungen meine Beine ganz zittrig werden. Immer wieder bewegt sich sein Penis in mir ein und aus und reibt in mir an einer sensiblen Stelle. Ich beginne damit, sie zu fingern und mit jedem seiner Stösse bewegen sich auch meine Finger und ich stosse sie tiefer in ihre Vagina. Ihr Stöhnen zu hören, treibt mich immer näher an meinen eigenen Orgasmus und seine Stösse werden schneller und unkontrollierter. Mit einem letzten Stoss ergiesst er sich in mir und hält sich an meiner Haut fest. Dann sauge ich fester an ihrer Klitoris und schon bald kommt auch sie und zuckt unter meiner Zunge. Ich küsse sie noch ein letztes Mal und spüre dann, wie er mich umdreht und küsst. Mit seinen Händen greift er zwischen uns und liebkost meine Klitoris genauso, wie ich es mag. «Lass dich gehen und komm noch mal für mich. Ich spüre, wie feucht du schon bist.» murmelt er in mein Haar und verwöhnt weiter meine Vulva. Ich spüre, wie sie hinter mich tritt, so als wären wir in einer grossen Umarmung. Sanft umfassen ihre Hände meine Brüste und kneifen in meine Brustwarzen. Schon bald spüre ich, wie ich meinen Höhepunkt nicht mehr aufhalten kann und versteife mich in seinen Armen. Beide reiben immer schneller an meinem Körper und auf einmal spüre ich, wie mein Orgasmus ein zweites Mal durch mich hindurch fegt. Stöhnend klammere ich mich an ihn und wir bleiben noch einen Moment so auf dem Bett sitzen, nackt und zu dritt vereint. Nach einem Moment stehen wir auf und begleiten sie zur Tür. Wir sind uns alle einig, dass wir uns wieder einmal treffen werden. Denn wir haben noch längstens nicht alle Stellungen ausprobiert, die man zu dritt machen kann.
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