Ich blicke konzentriert auf die vor mir liegende Hauptstrasse. Grosse Bäume und Sträucher stehen links und rechts am Strassenrand und die Szene scheint sich nie zu verändern. Immer wieder neue Bäume, zwischendurch einige Häuser, aber ansonsten nur Natur. Mir wird langsam ein bisschen langweilig und der Fakt, dass es noch lange gehen wird, bis wir unser Ziel erreicht haben, macht es nicht wirklich besser. Ich werfe einen Blick auf die Seite, wo mein Freund auf dem Beifahrersitz sitzt und gelangweilt in sein Handy starrt. Ich beobachte kurz sein Seitenprofil, seine grosse gerade Nase, seine dunklen Augen und die dunklen Haarsträhnen, welche ihm leicht auf die Stirn fallen. Als hätte er gemerkt, dass ich ihn anschaue, dreht er den Kopf und schaut mich an. Ein Lächeln erhellt sein Gesicht, als er mich ansieht. «Magst du noch fahren, oder soll ich übernehmen?» fragt er mich. «Nein, ist schon gut. Mir ist nur etwas langweilig. Kannst du mich etwas unterhalten? Vielleicht könnten wir ein Spiel spielen.» schlage ich ihm vor und schaue wieder nach vorne auf die Strasse. «Mhmm, ein Spiel, soso. Lass mich mal überlegen.» Er legt sein Handy weg und schaut grüblerisch nach draussen. Doch auf einmal dreht er sich wieder zu mir um und schaut mich grinsend an. «Ich habe eine Idee. Wir könnten unser Fragespiel weitermachen. Du weisst schon, dieses mit den spicy Fragen.» Ich schaue ihn kurz an und sage ihm, dass dies eine gute Idee wäre. Dann wird die Autofahrt wenigstens ein bisschen interessanter...
Er nimmt kurz sein Handy hervor und macht bei den Fragen weiter, wo wir aufgehört hatten. Die ersten sind ziemlich harmlos und nicht wirklich spannend, doch dann kommt eine, die ich gut beantworten kann. «Frage Nr. 36: An welchem Ort wolltest du schon immer mal Sex haben?» fragt er mich und wendet sich mir zu. Ich überlege kurz und erwidere dann seinen Blick. «Im Auto.» sage ich und schaue ihm kurz intensiv in die Augen und blicke dann wieder auf die Strasse. Ich höre, wie er das Handy auf die Seite legt und seine grosse Hand auf meinen Oberschenkel legt. Dann höre ich seine tiefe Stimme, welche nicht mehr so fröhlich tönt wie vorher, sondern anders. Seine Stimme ist etwas rauer und lustvoller geworden. «Dann trifft es sich ja gerade gut, dass wir in einem Auto sind.» Seine Hand fängt an, sich langsam auf meinem Oberschenkel auf und ab zubewegen und mich leicht zu massieren. Ich versuche, mich trotzdem noch auf das Fahren zu konzentrieren. Er rutscht auf seinem Sitz etwas näher an mich heran, sodass er mit seiner Hand weiterkommt. Er streichelt sanft die Innenseite meiner Oberschenkel und geht Stück für Stück immer ein wenig weiter nach oben. Schon als ich denke, dass er meine Mitte berühren wird, geht er etwas zurück und reibt dann mit seiner Hand über meinen Bauch und nach oben zu meinen Brüsten. Mit einer Hand berührt er zuerst eine und dann die andere Brust durch den Stoff meines Pullovers und kneift leicht hinein. Mein Atem fängt an, etwas schneller zu gehen und ich schaue ihn an. Er berührt aber mein Kinn und dreht meinen Kopf wieder nach vorne, sodass ich die Strasse anschaue. «Konzentriere dich auf die Strasse und lass mich machen. Ich weiss schon was ich tu.» raunt er mir mit tiefer Stimme ins Ohr. Dann gelangt seine Hand unter den Stoff meines Pullovers, seine Finger wandern über meinen nackten Bauch und berühren dann den Saum meines BHs. Ich lehne mich etwas weiter nach vorne, sodass er mit seiner Hand hinter meinen Rücken greifen und den BH öffnen kann. Dann geht seine Hand wieder nach vorne und er beginnt damit, meine Brust zu umfassen, die weiche Haut meiner Brüste zu streicheln und meine Nippel zu umkreisen. Ich spüre, wie langsam ein Pochen zwischen meinen Beinen entsteht und ich muss mich zusammenreissen, damit ich mich noch auf den Verkehr konzentrieren kann. Er spürt meine allmähliche Verzweiflung und weiss, dass es mich horny macht, wenn er mich so berührt. Ein tiefes Lachen ertönt neben mir, denn er neckt mich gerne und findet Gefallen an diesem Spiel.
Seine Hand liegt immer noch an meiner Brust und kneift in meine Brustwarzen, welche schon ganz hart sind und sich bei seinen Berührungen beinahe schmerzhaft zusammenziehen. Das Pochen zwischen meinen Beinen wird stärker und ich drücke meine Beine ein wenig zusammen, um den Druck loszuwerden. Er sieht meine Reaktion und wandert daraufhin wieder nach unten, über meinen Bauch bis zu meinen Oberschenkeln. Ich bemerke im Augenwinkel, wie er mich anschaut und mit seiner Hand wieder meine Oberschenkel massiert, doch diesmal schnell zur Innenseite wechselt und dann quälend langsam nach oben zu meiner Mitte gleitet. Ich merke, dass ich schon feucht geworden bin und halte mich fest am Lenkrad fest. Plötzlich spüre ich den warmen, festen Druck seiner Hand an meiner Vulva und ich beisse mir auf die Lippen, damit ich mich noch fokussieren kann. Ein leichtes Stöhnen verlässt seine Lippen, denn es macht ihn an, wenn ich mir auf die Lippen beisse, er findet, dass ich dadurch sehr sexy aussehe. Seine Finger reiben mir immer wieder über den Stoff meiner Jeans und ich spüre, dass ich schon fast nur von dieser Berührung kommen könnte. Doch ich brauche mehr. Mit einer Hand greife ich an eine meiner Brüste und zusammen mit seiner Berührung an meiner Vulva führt dies dazu, dass ich aufwimmere. Ich drehe meinen Kopf auf die Seite und schaue ihn kurz an. «Ich will dich in mir spüren. Ich brauche dich.» sage ich ihm mit leiser, lustvoller Stimme. Sein Blick verdunkelt sich daraufhin und seine Hand baut noch mehr Druck auf. Das Fahren in diesem Zustand ist sehr schwierig und ich bin froh, dass es nicht so viele Autos hat.
Auf einmal sehe ich kurz vor uns eine Abbiegung und danach etwas weiter ein Waldstück. Ich setze schnell den Blinker und biege dann auf die Landstrasse ab. Ich lasse das Auto noch ein wenig weiter nach hinten rollen, bis wir am Waldrand stehen und stelle dann den Motor ab. Weit und breit ist niemand zu sehen. Als hätte er nur auf diesen Moment gewartet, nimmt er seine Hand von mir weg, stellt seinen Sitz etwas weiter nach hinten und zieht sich die Jacke aus. Ich ziehe mir gleichzeitig meinen Pullover aus und er hilft mir mit dem Reissverschluss meiner Hose. Nur in BH und Unterhose bekleidet gehe ich zu ihm und er packt mich so, dass ich mich auf seinen Schoss setzen kann. Sofort treffen unsere Lippen aufeinander und wir küssen uns so hungrig, als hätten wir uns seit Monaten nicht mehr gespürt. Unter mir spüre ich seine harte Beule, welche durch den Stoff seiner Hose drückt, und mit meiner durchnässten Unterhose reibe ich mich an ihm. Wir stöhnen beide auf, als sich unsere Körper so berühren, und es nimmt mir etwas Druck weg, doch es ist noch nicht genug. Seine Hände gleiten an meinem Körper auf und ab und ich presse mich mit meinen Brüsten an seine harte Brust. Meine Hände gelangen in seine Haare und ziehen leicht daran. Als wir es beide nicht mehr aushalten, hebe ich kurz meine Becken, sodass er sich seine Jeans öffnen kann und sie sich über die Knie ziehen kann. Dann nehme ich seinen Penis aus den Boxershorts, lege meine Finger darum und reibe mit der Hand auf und ab. Ich baue immer ein bisschen mehr Druck auf und höre dann auf, als er kurz davor ist zu kommen.
Er stöhnt auf bei meiner Berührung und greift neben sich ins Handschuhfach, um ein Kondom rauszunehmen. Er öffnet es und ich helfe ihm, es darüber zu ziehen. Dann gehe ich wieder etwas näher an ihn ran und er positioniert sich unter mir. Dann schauen wir uns tief in die Augen und ich lasse mich langsam nach unten gleiten. Ich muss kurz meine Augen schliessen, da es sich so gut anfühlt und er mich komplett ausfüllt. Ich halte mich an seiner Schulter fest und gemeinsam fangen wir an, uns zu bewegen. Die Reibung seines Schwanzes in mir vergrössert meine Lust und ich merke, dass es ihm auch so geht. Er hält mit beiden Händen meinen Po fest und unterstützt mich so bei meinen Bewegungen. Dann gleitet er mit seinen Händen zu meinen Brüsten, umfasst sie und kneift in meine Brustwarzen. Als ich dann anfange, meine Hüfte zu kreisen, merke ich, wie ich dem Höhepunkt immer näher komme. Unser Stöhnen vermischt sich mit den Geräuschen unserer verbundenen Körper und ich halte mich fest an ihm fest, da ich merke, dass mir nicht mehr viel fehlt. Auch ihm geht es so und unsere Bewegungen werden immer schneller und unkontrollierter. Plötzlich fängt er an, meine Klitoris zu streicheln und mit seinem Daumen darüber zu fahren. Mit der anderen Hand hält er meine Hüfte fest und hilft mir beim Auf- und Abgehen. Wir schauen uns tief in die Augen und als ich merke, dass ich kurz davor bin, presse ich meine Lippen auf seine. Mit einem erstickten Schrei komme ich in seinem Mund und meine Muskeln ziehen sich um seinen Schwanz zusammen. Er hat daraufhin auch seinen Orgasmus und zieht mich an sich. Ich lasse mich gegen seine Brust fallen und gemeinsam warten wir darauf, dass sich unser Atem wieder normalisiert. Verschwitzt lächeln wir uns danach an und ich gehe wieder zu meinem Sitz. Dann ziehen wir uns wieder an, küssen uns ein letztes Mal und fahren mit dem Auto wieder auf die Hauptstrasse. 300km Fahrt haben wir noch vor uns. Und vielleicht müssen wir nochmals so eine Pause machen, damit uns nicht langweilig wird.
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Spicy Shortstories Mrs.-Edition
Short StorySammlung von verschiedenen erotischen Kurzgeschichten aus Sicht der weiblichen Person. Lust der Frau im Zentrum und verschiedene Themen. Für alle die gerne Smut und spicy Geschichten lesen. Spoiler: Mit leiser Stimme raunt er mir ins Ohr: "Als Nach...
