Mit geschlossenen Augen liegen wir beide im sprudelnden Wasser und lassen unsere Körper sich nach einem anstrengenden Tag entspannen. Wir zwei sind die einzigen im Whirlpool und ich merke, dass wir uns wahrscheinlich nicht lange einfach nur entspannen können, im Wissen, dass der jeweils andere knapp bekleidet daneben liegt. Ich spüre, wie er mit seinen Fingern anfängt, langsam über meinen Arm zu streichen und ich öffne die Augen, um ihn anzuschauen. Seine feuchten dunklen Haare kleben ihm leicht an der Stirn und mit seinen dunkelbraunen Augen sieht er mich intensiv an. Ich lächle ihn an und ohne den Augenkontakt zu unterbrechen, rutsche ich ein wenig näher an ihn ran. Wir sind zwar die einzigen im Whirlpool des Hotels, doch etwas weiterhinten liegen andere Menschen in einem Thermalbecken. Durch die Zuschauer wissen wir beide, dass wir nicht das machen können, wozu wir eigentlich Lust haben, doch einander ein wenig reizen und Lust auf mehr machen geht schon. Hinter ihm ragen in der Ferne grosse Berge in den Himmel und durch die schneebedeckten Gipfel sehen sie noch mächtiger aus als sonst. Leise fallen sanfte Schneeflocken auf unsere Gesichter, doch durch das heisse Wasser bekommen wir nicht kalt und können uns draussen entspannen. Warme Dampfschwaden steigen um uns empor und ich rutsche noch ein wenig näher zu ihm, sodass unsere Knie sich berühren.
Seine Hände gleiten immer noch über meine Arme, gehen etwas hoch zu meinen Schultern und dann über mein Schlüsselbein. Seine grossen Finger bahnen sich einen Weg weiter nach unten und umkreisen den Stoff meines blauen Bikinis. Dann gleiten sie über meine Brüste hinweg und berühren durch den Stoff hindurch meine Nippel. Sofort werden meine Nippel hart und zeichnen sich durch den dünnen Stoff ab und ich muss mich zusammenreissen, keinen Ton von mir zu geben. Mit einer geübten Bewegung nimmt er meine Beine und dreht mich so, dass sie über seine Oberschenkel gelegt sind. Ich lege meinen Arm an seinen Rücken und für die anderen sieht es so aus, als würden wir nur seitlich aneinander sitzen, doch sie sehen nicht, was sich unter der Wasseroberfläche abspielt. Mit seinen Fingern neckt er weiter meine Nippel, umkreist meine Brüste und geht dann mit den Händen weiter nach unten. Er sieht mir tief in die Augen, als er anfängt, meine Oberschenkel zu streicheln und mit kreisenden Bewegungen immer weiter hochzurutschen, bis er den Stoff meines Bikinis zu spüren bekommt. Ich halte den Atem an, als er mit seinen Fingern zur Innenseite meiner Oberschenkel gelangt und mit seinen Händen meine Beine öffnet. «Du musst jetzt ganz still sein, damit die anderen dich nicht hören. Wir wollen ja nicht aus dem Whirlpool geschmissen werden.» raunt er mir mit leiser, aber tiefer Stimme ins Ohr und fängt an, mit seinen Fingern über den Stoff meines Bikinis zu reiben.
Bei der ersten Berührung seiner Finger an meiner Mitte muss ich die Augen schliessen und mir auf die Lippen beissen, damit ich nicht anfange, Laute von mir zu geben. Mit starkem Druck kreist er geübt über den hellen blauen Stoff meines Bikinis und berührt meine sensibelste Stelle. Er macht immer weiter und hält mich mit seiner anderen Hand fest und ich merke, wie es immer schwieriger wird, mich zusammen zu reissen. «Ich halte es bald nicht mehr aus. Ich will dich, aber in unserem Hotelzimmer.» flüstere ich ihm ins Ohr und schaue ihn dann an. Er hört mit seinen Berührungen auf und ein einziger Blick reicht, um zu wissen, dass wir uns beide beeilen wollen, um so schnell wie möglich auf unser Zimmer zu kommen. Wir steigen schnell aus dem Whirlpool aus und gehen zu den Kabinen, um unsere Bademäntel zu holen. Nachdem wir uns in getrennten Kabinen schnell getrocknet und den Bademantel angezogen haben, treffen wir uns vor dem Lift. Glücklicherweise müssen wir nicht lange warten und können allein in den Lift steigen, welcher uns in den 5.Stock unseres Hotels bringen wird, wo unser Zimmer liegt.
Mit einem leisen Pling schliessen sich die Türen hinter uns und nun sind wir zwei allein im Lift. Sein Blick scheint mich förmlich aus dem Bademantel ausziehen zu wollen und ich entscheide mich dazu, ihm meine kleine Überraschung zu zeigen. Mit einer langsamen Bewegung löse ich die Schlaufe von meinem weissen Bademantel und lasse die losen Ende auf den Boden gleiten. Danach nehme ich langsam meinen Bikini aus der Seitentasche meines Bademantels und schaue zu, wie er begreift, was dies bedeutet. Er beobachtet, wie ich langsam den Mantel öffne, ihn neckend anschaue und ihm zeige, was er nachher bekommt. Bevor er sich auf mich stürzen kann, schliesse ich den Mantel wieder und mit einem leisen Pling öffnen sich die Aufzugtüren. In schnellen Schritten laufen wir beide zu unserem Zimmer und er fängt hektisch an, den Schlüssel zu suchen. Kurz darauf stehen wir vor unserer Tür, er steckt den Schlüssel ins Schloss und so schnell wie möglich stürmen wir ins Zimmer. Mit einem lauten Knall fällt die Tür ins Schloss und er presst mich gegen die dunkle Holztüre und fängt an, mich zu küssen. Doch dieser Kuss ist nicht etwa sanft und zärtlich, sondern intensiv, heftig und voller Leidenschaft. Seine Hand schiebt sich zwischen den Stoff des Bademantels und berührt meine Haut an den Oberschenkeln, meine Hände gehen gleichzeitig in sein Haar, ziehen daran und krallen sich dann an seinem Rücken fest. Er hebt mich hoch und ich lege meine Beine um seine Hüfte und während dem wir mit unserem Kuss fortfahren, trägt er mich zu unserem grossen Bett. Er lässt mich auf die weiche Matratze fallen und zieht sich dann vor mir den Bademantel aus. Vom Bett aus schaue ich ihn an und mein hungriger Blick wandert von seinem Gesicht, runter zu seiner Brust, über seinen definierten Bauch bis zum Ansatz seiner nassen Badehose. Unter dieser sehe ich den deutlichen Abdruck seines besten Stückes und ich merke, wie ich nur schon von seinem Anblick feucht werde. Mein Blick wandert wieder weiter hoch, bis ich ihm in die Augen schaue und öffne meinen Bademantel.
Seine Augen werden bei meinem Anblick dunkel und mit einer schnellen Bewegung reisst er sich die Badehose von den Hüften und steigt dann zu mir auf das Bett. Augenblicklich ist er über mir und presst seinen warmen Körper gegen meinen. Seine Lippen treffen auf meine und wir fangen an, uns hungrig zu küssen, so als ob der letzte Kuss eine Ewigkeit her wäre. Hektisch wühlen meine Finger in seinen Haaren, seine Hände gleiten über meinen Körper, streichen über meine Brüste und kneifen in meine Brustwarzen. Ich kann seine Härte an meinen Oberschenkeln spüren und bewege meine Hüfte, sodass er näher an mich rankommt. Kurz unterbricht er den Kuss und schaut mich an, um zu fragen, ob ich bereit bin. Mein schnelles Kopfnicken ist ihm Antwort genug und er greift mit einer Hand schnell zum Nachttisch, um ein Kondom zu holen. In einer schnellen Bewegung streift er es sich über und positioniert sich dann über mich. Er schaut mir intensiv in die Augen und ich spüre seinen Schwanz an meinem Eingang. Unser beider Atem geht sehr schnell und in einer langsamen, quälenden Bewegung dringt er in mich ein und ich spüre, wie er mich komplett ausfüllt. Er hält ein wenig still und neckt mich, indem er sich so weit wie nur möglich in mich hinein schiebt und mir gleichzeitig tief in die Augen schaut. Ich wimmere auf, als er anfängt sich in mir zu bewegen und gleichzeitig mit einem Finger meine intensivste Stelle zu berühren. Ein Zittern geht durch meine Beine und ich spüre, wie meine Lust grösser wird. Seine Stösse werden immer schneller und heftiger und ich kralle mich mit meinen Fingern an seinem Rücken fest. Ich spüre, wie das Pochen in meinen Bauch intensiver wird und ich dem Höhepunkt immer näherkomme. Er spürt dies auch und erhöht den Druck auf meine Klitoris und wird gleichzeitig schneller mit seinen Berührungen. «Komm für mich, meine Schöne.» raunt er mir mit tiefer Stimme ins Ohr und ich merke, wie ich mich um ihn herum anspanne und mit einem letzten Stoss von ihm überrollt mich eine Welle und ich stöhne auf. Kurz darauf spannt auch er sich an und ich spüre, wie er in mir kommt und sich dann auf mich legt. Erschöpft sinken wir ineinander und lassen unseren Atem sich wieder beruhigen. Etwas später zieht er sich aus mir hinaus, gibt mir einen Kuss auf die Stirn und legt sich dann neben mich. Aneinander gekuschelt schlafen wir dann kurze Zeit später ein.
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Spicy Shortstories Mrs.-Edition
Short StorySammlung von verschiedenen erotischen Kurzgeschichten aus Sicht der weiblichen Person. Lust der Frau im Zentrum und verschiedene Themen. Für alle die gerne Smut und spicy Geschichten lesen. Spoiler: Mit leiser Stimme raunt er mir ins Ohr: "Als Nach...
