Erleichtert lassen wir uns auf die mit Samt bezogenen roten Sitzen sinken und versinken beinahe im weichen Polster. Laut atmend schauen wir uns an und stellen dann das Popcorn zwischen uns hin. Wir haben es gerade noch so hinbekommen, pünktlich zur Vorstellung in den Saal zu kommen. Ich lehne meinen Kopf nach hinten und schaue ihn dann grinsend an. Seine hellen Haare fallen im leicht ins Gesicht und als er mich anlächelt, kommen seine schönen Grübchen zum Vorschein. Neben uns sitzt niemand, nur ganz am Ende der Reihe sitzt noch ein Paar und vor und hinter uns hat es auch nicht viele Menschen. Der Kinosaal ist beinahe leer. Kurz darauf werden die Lichter gedimmt und die Werbung wird eingeschalten. Mein Freund nimmt meine Hand in seine und ich lehne meinen Kopf an seine Schulter. Der Film fängt kurz darauf an und verwickelt uns schon kurz darauf in die Geschichte und wir schauen gebannt zu. Das Rascheln der Popcorntüten ist zu hören und ich entspanne mich augenblicklich in dieser Atmosphäre. Er fängt damit an, mit seinen Fingern leichte Kreise auf meiner Haut zu beschreiben und ich kuschle mich noch näher an ihn ran. Seine Finger wandern dann weiter nach oben zu meinen Armen und die Berührungen bleiben anfänglich unschuldig. Doch umso länger der Film dauert, desto offener wird er und seine Berührungen hinterlassen heisse Spuren auf meiner Haut. Seine Hand geht weiter zu meinen Beinen, welche von meinem Kleid bedeckt werden. Er streichelt zuerst ein wenig über den Stoff, seine Hand verweilt ein wenig auf meinem Knie, und geht dann langsam weiter hoch, zu meinen Oberschenkeln. Ich weiss, dass er gerne unter meinen Rock greifen würde und meine nackte Haut berühren möchte. Deshalb entscheide ich mich dazu, dass es jetzt Zeit ist, mein kleines Geheimnis zu lüften. Ich nähere meinen Mund seinem Ohr an und flüstere ihm dann leise: «Übrigens: Ich habe heute morgen kein Höschen angezogen. Ich habe es irgendwie vergessen» Ich zwinkere ihm zu und beobachte, wie meine Worte bei ihm ankommen und seine Augen ganz gross werden. «So, so, vergessen hast du es. Das ist eine richtige Straftat, meine Schöne.» raunt er mir mit tiefer Stimme ins Ohr. Sofort will er den Stoff etwas heben, damit er mit seiner Hand zwischen meine Beine gehen kann. Doch ich kneife meine Beine zusammen, damit er nicht so gut rankommt und grinse ihn neckisch an. «Wir sind im Kino und es sitzen Menschen nicht weit weg von uns entfernt.» flüstere ich ihm zu. Doch er grinst nur vor sich hin und nähert seinen Mund dann meinem Ohr an. «Erstens hättest du mir dann nicht dies erzählen müssen, was du gerade gesagt hast, und zweitens können wir es auch so machen, dass es niemand mitbekommt.» raunt er mir zu und ich schaue im in die blauen Augen. «Mhm, dann kann ich also auch Dinge bei dir machen.» erwidere ich ihm neckend. Ich schaue zu, wie sein Mund sich leicht öffnet und er mich ansieht. Ich drehe mich ein wenig im Sitz um und lege eine Hand auf seinen Oberschenkel. Als ich beginnen will, ihn zu berühren, packt er mein Handgelenk und dreht mich wieder richtig auf den Sitz um. «Nein, das wirst du schön bleiben lassen. Ich habe etwas angefangen, welches ich zu Ende bringen will.» flüstert er mir zu, doch scheinbar zu laut, denn in der Reihe hinter uns hört man jemanden, der uns sagt, wir sollen gefälligst leise sein. Grinsend schauen wir uns an und schliessen von nun an unseren Mund.
Er nimmt seine Berührungen wieder auf und fährt über meine Oberschenkel. Seine Hand gleitet über den weichen Stoff des Kleides und schon als ich denke, dass er meine sensibelste Zone durch den Stoff berühren wird, wandert seine Hand weiter nach oben über meinen Bauch bis zu meinem BH. Meine Augen blicken geradeaus auf den grossen Bildschirm vor mir und ich spüre, wie er mit seinen warmen Fingern leicht den Stoff des BHs umfährt. Gänsehaut entsteht auf meiner Haut und ich hoffe, dass im Dunkeln niemand erkennen kann, was wir hier machen. Mit seiner ganzen Hand greift er dann an meine Brust und knetet sie. Das Ganze kommt etwas plötzlich und ich schnappe auf. Im Halbdunkeln sehe ich, wie er mich darauf hin anschaut und sich einen Finger auf die Lippen legt. Ich weiss ja, dass ich still sein muss, aber zum Teil ist dies schwierig. Ich versuche, mich gleichzeitig auf den Film und auf seine Berührungen zu konzentrieren. Meine Nippel sind schon ganz steif und er kneift mit seinen Fingern leicht hinein. Ich werde langsam feucht und meine Lust steigt an. «Ich bin gerade so horny. Ich hoffe es ist bald Pause und wir können uns kurz einen stillen Ort suchen.» wispere ich ihm ins Ohr und er verstärkt daraufhin seine Berührungen. Er neigt seinen Kopf zu mir und flüstert mir dann ins Ohr. «Sobald die Pause beginnt, stehen wir auf, gehen zur Toilette, wo ich dir den Rock hochziehen und dich an der Wand der Toilette nehmen werde.» Der Klang seiner tiefen Stimme löst angenehme Schauer in mir aus und meine Lust wird nur noch grösser. Unsere Aufmerksamkeit wird plötzlich wieder auf die Leinwand gezogen, denn die zwei Hauptpersonen fangen an, am Strand rumzumachen. Wir schauen zu, wie sie sich auf dem Strandtuch küssen, die Hand des Mannes streichelt die nackte Haut der Frau auf und ab, er greift in ihren Po und sie packt mit ihren Händen seine Haare. Er liegt dann halb auf ihr und währenddem sie sich küssen, stöhnen sie und man weiss als Zuschauer, dass es nicht mehr lange gehen wird, bis sie sich die Badesachen ausziehen.
Ich schaue wie gebannt auf die Leinwand und merke, dass das Zuschauen meine Lust nur noch vergrössert. Doch er hat andere Pläne und greift mit seiner Hand an meinen Nacken, damit er mich auch küssen kann. So gut es geht nähere ich mich ihm auf dem Sitz an und lehne mich hinüber, sodass unsere warmen Lippen aufeinandertreffen können. Der Stoff meines Kleides rutscht etwas hoch und ich entblösse mehr von meiner Haut. Mit seiner Hand nimmt er meinen Oberschenkel und zieht mich fast zu ihm auf den Sitz. So leise wie möglich küssen wir uns und ich gehe mit meinen Händen zwischen uns, damit ich seine hart gewordene Beule in der Hose berühren und streicheln kann. Mit seinen Händen verwöhnt er weiterhin meine Brüste und wir müssen uns zusammenreissen, damit wir nicht im Kinosaal anfangen zu stöhnen. Mit seiner Hand greift er endlich unter den Rock, seine Finger wandern langsam über die Haut meiner Oberschenkel, bis sie zwischen meinen Beinen angelangt sind. Er legt seine gesamte Hand auf meine Vulva und verwöhnt dann mit seinem Daumen meine Klitoris. Das Ziehen in meinem Bauch wird stärker und durch seine Berührungen merke ich, wie ich dem Orgasmus immer näherkomme. Plötzlich merken wir, wie die Lichter um uns herum sich langsam wieder anschalten und gehen schnell auseinander, damit niemand sieht, was wir gerade getrieben haben. Obwohl ich mir nicht sicher bin, ob es vielleicht ein paar Wenige verstanden und mitbekommen haben.
Etwas ausser Atem schauen wir uns mit einem kurzen Blick an und wissen beide, was wir jetzt wollen. Schnell stehen wir auf und laufen durch die Reihen, bis wir am Ausgang ankommen. Dann gehen wir in Richtung Toiletten und ich überlege mir schon, in welche Toilette wir gehen sollen, als er meine Hand packt und mich in die Behinderten-Toilette zieht. Schnell atmend schliesst er die Tür ab und ich lehne mich gegen den Waschtisch. Dann schaut er mich mit dunklen Augen an, nimmt mich in die Arme und drückt mich gegen die Wand. Wir nehmen unseren Kuss wieder auf und seine Lippen landen hungrig auf meinen. Ich spüre, wie sein Ständer hart gegen meinen Bauch drückt und stöhne auf. Mit seinem ganzen Gewicht drückt er sich gegen mich und ich hebe meine Beine, sodass ich sie ihm um die Hüfte legen kann. Er hebt mich ohne Probleme hoch, legt seine Hände unter meinen Po und wir küssen uns weiter und streicheln uns gleichzeitig am ganzen Körper. Mit seinen Lippen geht er weiter, küsst die Haut an meinem Hals und ich lege meinen Kopf nach hinten. Unsere Bewegungen und Berührungen sind hektisch, denn wir wissen, dass wir nicht viel Zeit haben und dass wir uns spüren wollen. Ich halte mich immer noch an ihm fest und geniesse seine Küsse, welche mittlerweile bei meinen Brüsten angekommen sind. Er presst mich immer noch gegen die Wand und mit einer Hand greift er unter meinen Rock, hebt den Stoff an und schiebt ihn bis zu meinem Bauch hoch. «Zum Glück hast du heute morgen kein Höschen angezogen, denn jetzt habe ich freien Zugang. Das gefällt mir.» sagt er mit tiefer Stimme und ich bewege meine Hüfte in Richtung seines Schwanzes, damit er weiter macht. Der Film fängt bald wieder an und ich will nichts verpassen. Seine Finger gelangen wieder an meine Vulva, reiben über meine Klitoris und fingern mich dann, immer noch gegen die Wand gedrückt. Doch ich will nicht nur seine Finger in mir, ich will seinen Penis in mir spüren. Ich reibe meine Hüfte an seinem Körper und während dem er mich küsst, zeige ich ihm, dass ich ihn jetzt brauche. Endlich öffnet er seine Hose und reisst sie sich gleichzeitig mit seinen Boxershorts von den Hüften. Dann hebt er mich hoch und platziert seinen Penis vor mir. Wir schauen uns tief in die Augen, als er in mich stösst und mich bis zum Anschlag ausfüllt. Mit schnellen Stössen bewegt er sich in mir und wir müssen beide stöhnen, weil es sich so gut anfühlt. Immer noch gegen die Wand gepresst, nimmt er mich heftig in der Toilette des Kinos und schon bald merken wir beide, wie wir dem Höhepunkt näherkommen. Ich halte mich an ihm fest und unsere Lippen treffen wieder aufeinander. Die Reibung seines Schwanzes löst heisse Schauer in mir aus und er berührt immer wieder einen sensiblen Punkt in mir. Plötzlich merke ich, wie sich mein Orgasmus ankündigt und ich spanne mich um ihn an. Stöhnend halte ich mich an ihm fest und ich spüre, wie er auch kommt. Er lässt sich mit mir gegen die Wand sinken und wir schauen uns laut atmend in die Augen und lächeln uns an. Kurz darauf richte ich wieder mein Kleid und auch meine Haare, er zieht sich seine Hose wieder an und dann verlassen wir gemeinsam die Toilette. Mit schnellen Schritten laufen wir wieder zum Kinosaal und kommen gerade rechtzeitig an, denn sobald wir uns setzen, gehen die Lichter wieder aus. Im Halbdunkeln schauen wir uns an und können uns unser Grinsen nicht aus dem Gesicht wischen. «Ach übrigens, das mit dem vergessenen Höschen kannst du gerne noch mehr machen.» wispert er mir noch ins Ohr und ich zwinkere ihm zu. Danach konzentrieren wir uns wieder auf den Film. Denn dafür sind wir ja schliesslich hergekommen. Oder jedenfalls war es einer der Gründe...
DU LIEST GERADE
Spicy Shortstories Mrs.-Edition
Short StorySammlung von verschiedenen erotischen Kurzgeschichten aus Sicht der weiblichen Person. Lust der Frau im Zentrum und verschiedene Themen. Für alle die gerne Smut und spicy Geschichten lesen. Spoiler: Mit leiser Stimme raunt er mir ins Ohr: "Als Nach...
