Etwas schläfrig nehme ich meine Stifte und mein Papier aus dem Rucksack und ordne es vor mir auf dem Pult. Heute fängt eine neue Vorlesung mit einem neuen Professor an und ich muss mich gut konzentrieren, denn diese Vorlesung ist wichtig. Langsam füllt sich der Saal und leises Gemurmel ist von allen Seiten her zu hören. Mit lauten Schritten kündigt sich der Professor an und plötzlich wird es im Saal mucksmäuschenstill. Etwas verwirrt hebe ich den Kopf, denn normalerweise gehen die Gespräche weiter, bis die Vorlesung beginnt. Doch sobald ich meinen Blick hebe, weiss ich, wieso es so still geworden ist. Der Professor sieht sehr gut aus, in seinem lockeren Anzug, mit dem dunklen Dreitagebart und dem verschmitzten Lächeln im Gesicht. Er sieht einerseits jung aus, doch die paar grauen Strähnen verraten ihn, er muss um die 40 Jahre alt sein. Doch unter seinem Anzug sieht man, wie sich die Muskeln anspannen und dass er trainierte Arme haben muss. Mit einem lauten Klang lässt er seine Tasche auf den Tisch fallen und meine Gedanken machen sich bei seinem Anblick selbstständig. Kurz geht mir eine Szene durch den Kopf, wie er mich hungrig mit dunklem Blick anschaut, seinen Anzug Knopf für Knopf und seinen Reissverschluss mit einem Ruck öffnet. Dann kommt er mir langsam näher, packt mich an meiner Hüfte, presst mich gegen das Pult und gibt mir einen Klaps auf den Po. Er schiebt sich zwischen meine Beine, nimmt meine Brüste in die Hand und....
«Guten Morgen. Wir werden uns nicht wirklich vorstellen, sondern gerade mit der Vorlesung anfangen. Habe ich die Aufmerksamkeit von Allen? Auch von der jungen Dame dort drüben die verträumt in die Gegend blickt?»
Erschreckt reisse ich mich aus meinen Tagträumen und schaue panisch um mich. Hoffentlich hat er nicht von mir gesprochen! Ich versuche, nicht aufzufallen und der Professor fängt mit der Vorlesung an. Ich versuche, mitzuschreiben und alles zu verstehen, was er sagt, doch das ist nicht einfach. Ich habe immer wieder das Gefühl, dass er mich direkt ansieht, und sein Blick scheint mich förmlich auszuziehen. Mir wird ganz heiss, als ich gedanklich meine Ideen von vorhin weiterspinne und mir vorstelle, wie gut er mich auf diesem Holztisch ficken würde. Langsam gebe ich es auf, Notizen zu nehmen und beobachte ihn, wie er mit voller Aufmerksamkeit Dinge erzählt. Er wirkt so stark und selbstbewusst, wie er dort vorne steht und mit viel Motivation versucht, uns Dinge beizubringen. Ich kann mich gar nicht mehr konzentrieren, denn durch meine Gedanken bin ich horny geworden und ich würde gerne schnell auf die Toilette entfliehen, damit ich mich erleichtern kann. Ich spüre ein Pochen zwischen meinen Beinen und durch meine Gedanken wird dies nicht besser. Doch ich sitze in diesem Saal und kneife mir die Beine zusammen, damit sich meine Lust nicht vergrössert. Ein leises Raunen geht durch die Reihen, als der Professor plötzlich sein Jackett auszieht und jetzt nur noch in einem kurzärmeligen Hemd vor uns steht. Ich habe Recht behalten, seine Arme sind sehr durchtrainiert und auch wenn ich weit hinten sitze, kann ich die starken Sehnen an seinen Armen sehen. Meine Lust vergrössert sich durch den Anblick nur noch und ich kann kaum mehr stillsitzen. Ich fahre mir mit den Fingern über die Lippen und befeuchte sie. Derweil schaue ich ihn an und merke, wie er meinen Blick erwidert. Kurz hält er meinen Blickkontakt stand und ich kann seine dunkelbraunen Augen begutachten. Dann wendet er sich wieder ab und spricht weiter. Immer wieder begegnet er meinem Blick und nestelt am Kragen seines Hemdes herum, fast so, als wolle er es ausziehen. Die Vorlesung geht ihrem Ende zu und ich habe das Gefühl, dass auch er von mir angetan ist.
Als die anderen langsam aufstehen und sich verabschieden, bleibe ich noch sitzen und lasse mir extra Zeit beim Einpacken meiner Sachen. Immer wieder hebe ich den Blick und sehe, dass er mich beobachtet. Bald haben alle anderen den Saal verlassen. Mit zittrigen Schritten stehe ich auf und laufe nach vorne zu seinem Pult. Er sieht jeden meiner Schritte und ein Grinsen erscheint auf seinem Gesicht, als ich vor ihm stehen bleibe. «Ja, wie kann ich helfen?» fragt er mit dunkler Stimme und immer noch mit einem schelmischen Grinsen. Ich lege mein Material auf sein Pult, öffne leicht meine Bluse, sodass er den Ansatz meiner Brüste sehen kann und lehne mich dann etwas vor. «Ich habe während der Vorlesung nicht alles mitbekommen und habe gehofft, dass Sie mir ein paar Sachen wieder repetieren könnten?» frage ich ihn mit einem zweideutigen Blick und spiele gleichzeitig mit meinen langen Haaren. Er macht einen Schritt auf mich zu und schaut mir tief in die Augen. «Aber natürlich kann ich dies machen, wenn Sie es sich so wünschen. Ich schliesse aber kurz die Tür, sodass ich mit Ihnen ungestört alles repetieren kann.» Ich lache auf bei seinen Worten und setzte mich auf sein Pult. Er hat genau verstanden, was ich will. Er geht mit schnellen Schritten auf die Tür zu und schliesst sie mit einem lauten Knall. Dann kommt er wieder auf mich zu und stellt sich zwischen meine Beine. «Sie waren etwas abwesend während der Vorlesung, habe ich Recht? An was genau haben Sie gedacht, währenddem sie mich so intensiv angeschaut haben?» Ich öffne meine Beine etwas weiter und er legt die Hände auf meine Oberschenkel. Derweil streicht er meine Haare hinter die Ohren und fährt mit seinem Finger langsam über die Haut an meinem Hals und weiter nach unten zum Ansatz meiner Brüste und hinterlässt ein prickelndes Gefühl auf meiner Haut. Ich schaue ihn an, währenddem ich spreche. «Ich finde Sie sehr gutaussehend und habe mir vorgestellt, wie es wäre, von Ihnen auf diesem harten Tisch genommen zu werden.» Die letzten Worte flüstere ich ihm ins Ohr und beobachte, wie seine Augen gross werden. «So, so. Das haben sie sich also vorgestellt. Mhm, ich glaube ich weiss, was ich mit Ihnen repetieren kann.» Das Ziehen in meinem Bauch ist durch seine Worte stärker geworden und ich habe mein Höschen schon ganz nass gemacht. Mit einem Ruck nimmt er meine Haare in eine Hand und presst dann seine Lippen auf meine. Seinen Körper drückt er an meinen und mit der freien Hand greift er an meine Hüfte. Ein Stöhnen verlässt meine Lippen und ich lasse mich in seinen starken Armen komplett gehen. Mit meinen Händen kratze ich über sein Hemd und versuche, es zu öffnen. Er versteht, was ich will, und zieht sich das Hemd aus. Darunter kommt eine stählerne Brust zum Vorschein und sofort gleite ich mit meinen Händen über seine Brust. Es fühlt sich so gut an, ihn dort zu berühren und er geht mit seinen Händen zu meinen Brüsten. Ich stöhne auf, als er meine harten Nippel zwirbelt und mich mit festem Griff festhält. Hungrig küssen wir uns und schon fast vergesse ich, dass wir uns in einem Vorlesungsaal befinden. Seine Beule drückt schon fast schmerzhaft zwischen meinen Beinen und ich gehe noch näher an ihn ran. Wild reiben wir uns aneinander und schon bald reisst er mir meinen Rock hoch, damit er mit seinen Fingern über meine nackten Oberschenkel und dann weiter zu meiner Mitte gelangt. Seine Finger reiben hart über meine Klitoris und entlocken mir ein Stöhnen. Ich halte mich an seinem Rücken fest und reibe mich an seinen Fingern und seiner harten Beule in der Hose. «Sie sind schon ganz feucht für mich, da werde ich nicht mehr lange repetieren müssen.» raunt er in mein Ohr und ich antworte ihm mit einem stürmischen Kuss.
Ich werde langsam ungeduldig und will, dass er mich endlich auf diesem Holztisch nimmt. Mit meinen Fingern greife ich an seine Jeans und öffne den Reissverschluss, damit er versteht, was ich jetzt möchte. Er schaut mich mit dunklen Augen an. «Sicher, dass Sie das wollen?» fragt er mich. «Ich wollte nie etwas mehr als das in diesem Moment» antworte ich ihm und reisse mir das Höschen von den Hüften. Mit einem Wisch befreit er den Tisch von allen Blättern und Büchern und dreht mich dann um, sodass ich mit dem Rücken zu ihm stehe. «So eine freche und fordernde Studentin hatte ich schon lange nicht mehr.» flüstert er mir mit tiefer Stimme ins Ohr und gibt mir einen festen Klaps auf meinen nackten Hintern. Ich stöhne auf bei seiner Berührung und reibe meinen Po fest an seiner Härte. Daraufhin lässt er seine Hose und Boxershorts bis zu seinen Knöcheln runtergleiten und ich kann seinen Penis nahe an meiner Vulva spüren. Er deutet mir an, mich am Tisch festzuhalten und mit seinen Fingern streicht er nochmals über meine Klitoris und verwöhnt mich, bis meine Beine zittern. Als er merkt, dass ich kurz vor dem Höhepunkt bin, gehen seine Finger weg und ich höre, wie er ein Kondom aufreisst. Dann packen seine Hände meine Hüfte und ich spüre, wie er sich hinter mir positioniert. Quälend langsam schiebt er sich mit seiner vollen Länge in mich und nimmt mir fast die Luft zum Atmen. Es fühlt sich so gut an, komplett ausgefüllt zu werden. Als er bis zum Anschlag in mir ist, beginnt er, ein und aus Bewegungen zu machen und wir stöhnen beide auf, da es sich so gut anfühlt. Seine Bewegungen werden immer schneller und härter und bald habe ich Mühe, mich am Tisch festzuhalten. Schweiss rinnt mir über das Gesicht und durch meine Nässe gibt es ein klatschendes Geräusch, immer wenn unsere Körper sich verbinden. Fest greifen seine Hände nach meiner Hüfte und wir stöhnen beide auf, weil es so geil ist. Langsam spüre ich, wie ich kurz vor dem Höhepunkt bin und auch ihm scheint es so zu ergehen, denn er stösst nochmals mit schnellen, festen Stössen in mich und mir wird fast schwarz vor Augen. Mit einem lauten Stöhnen komme ich und lehne mich schweratmend gegen die Tischplatte. Auch er kommt kurz darauf und hält sich an mir fest. Dann entzieht er sich aus mir, streicht sich die Haare aus dem Gesicht und entsorgt das Kondom. Grinsend drehe ich mich zu ihm um und packe meine Sachen wieder ein. «Vielen Dank für diese Repetitionsstunde, Herr Professor.» sage ich zu ihm und laufe dann Richtung Tür. «Ich hoffe, dass ich Ihnen helfen konnte. Sie dürfen mich jederzeit wieder danach fragen.» antwortet er mit einem schelmischen Grinsen und entlässt mich dann nach draussen. Mit etwas wackeligen Schritten laufe ich nach Hause und freue mich schon auf die nächste Vorlesung.
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Spicy Shortstories Mrs.-Edition
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