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Nolans Sohn ist im Krankenhaus. Sein Sohn, Henry. Er hat wahrscheinlich eine Pulmonalklappeninsufizienz.

Und Katie hatte einen Ultraschalltermin. Da sie in den letzten Stunden immer wieder schmerzen im Bauch hatte wollten sie und Tim lieber sicher gehen, doch anstatt das Tim sie begleiten konnte hatten Angela und Camila angeboten sie zu begleiten. Sie hatte es ihren Freundinnen heute morgen mitgeteilt, denn die schmerzen wurden heftiger als sie heute morgen zusammen in der Stadt unterwegs waren um ein paar Sachen für Angelas Baby zu besorgen denn das würde bald das Licht der Welt erblicken.

„Habt ihr schon Namen?" fragte Camila um die besorgte Katie ein wenig abzulenken, damit sie sich nicht die schlimmsten Situationen ausmalen konnte. „Noch nicht nicht. Ich bin ja grade mal in der 10 Schwangerschaftswoche." antwortete sie ehrlich als Camilas Handy klingelte.

„La Fiera ist wieder in der Stadt. Harper und Tim sagen sie ist im Shaw-Memorial. Und ich kann Winters nicht erreichen." erklärte Grey ihr, nachdem sie gefragt hatte was los war. „Wir sind im Shaw-Memorial." meinte Camila besorgt und sah auf ihre Freundinnen. „Wir?" fragte Grey verwundert. „Ja. Lopez und ich sind zusammen mir Katie hergefahren da sie schon seit heut morgen Schmerzen im Bauch hatte. ich weiß nicht auf Tim oder Katie ihnen das erzählt haben aber Katie ist schwanger.In welcher Etage ist sie?." erklärte Katie ihm. „8 Etage. Sie haben sie im Auge." antwortete Grey ihr auf ihre Frage. „Können sie mir die beiden zuteilen Sir? Bis ich weiß was los ist?" bat sie ihren Sergeant. „Sicher. ich informiere den Schichtleiter." meinte er und legte auf.

„Hey. Ich gehe mir was zu futtern holen. Wollt ihr auch was?" log sie die beiden Frauen vor ihr an um ihnen keine angst zu machen. „Nein, alles gut. Wir brauchen nichts." lehnte Angela ab und strich Katie immer noch beruhigend über den Rücken.

Nachdem Mariella sich Katie angeschaut hatte und nicht feststellen konnte war Katie sehr erleichtert. Es war wohl einfach der Stress in den Letzten Wochen. Angela und Camila hatten beschlossen das sie sich am Ausgang treffen würden, denn Katie musste dringend nochmal auf die toilette, denn auch wenn das Baby noch nicht so groß war drückte es dennoch auf ihre Blase. Aber wen sie nicht erwartet hatte zu sehen war Sandra De la Cruz, La Fiera.

„Sandra." grüßte Katie sie verwundert sie im Krankenhaus zu sehen. „Hermana. Sehen sie an. Qué bonitos se ven. Mutter sein steht ihnen." bewunderte Sandra die junge Schwangere. „Mich wundert das sie wieder hier sind und so das Leben ihres Sohnes riskieren." wunderte Katie sich. „Eigentlich bin ich hier um es zu retten. Naja zumindest sein Knie." erklärte La Fiera als ihr Sohn um die Ecke kam. „Diego? Was ist passiert?" fragte Katie den Jungen als sie seine Krücken entdeckte. „Es war so voll. ich hab Fußball gespielt und bin echt abgegangen. Aber dann popp ein anriss des Kreuzbands. Aber er war drin." erzählte er ihr stolz. „Er wird heute operiert von dem besten Sportarzt der Welt." schwärmte seine Mutter. „Das ist der einige Grund warum sie hier sind?" wollte Katie skeptisch wissen. „Aber sicher. Disculpe por un momento.." wendete sich Sandra an ihren Sohn mit dem letzten teil des Satzes. „Es war schön sie zu sehen." meinte Diego bevor er davon humpelte. „Ebenso. und viel Glück für die Op." rief sie ihm hinterher.

„Also was machen sie wirklich hieß" fragte Katie die freu ihr gegenüber nun ernst als ihr Sohn weg war. „Hermana, seien sie doch nicht so misstrauisch. Sie haben doch zur Zeit sicher andere Probleme. Sie sind doch bewegen des Babys hier?" konterte Sandra. „Ja bis ich sie hier auf dem Gang zur Toilette entdecke. Meine Freundinnen sind bestimmt schon genervt weil ich so lange brauche." antwortete die schwangere ihr.

„Achja wie geht es Tim...richtig Er freut sich doch bestimmt sehr??" fragte Sandra nun und Katies Blick wurde eisig. „Entspannen sie sich. Ich habe seinen Namen von ihren Nachbarn erfahren als ich das Geschenk vorbeigebracht habe. Und ich sehe sie tragen das Bändchen. Me alegra." erklärte sie Katie als sie ihren Blick sah und deutete auf das Bändchen am arm des Detectives. „Ich hoffe wirklich sie sind nur wegen ihres Sohnes hier. Sollten sie etwas im Schilde führen wird es nicht gut enden. Für sie oder Diego." und damit ließ Katie La Fiera stehen und machte sich auf den Weg zum Ausgang. Dort traf sie dann auf ihre Freundinnen und Tim.

„La Fiera ist im Krankenhaus." teilte sie ihnen mit merkte dann aber schnell das keiner von ihnen überrascht wirkte. „Ihr wusstet davon?" fragte sie verwirrt doch weiter fragend stellen konnte sie nicht den Nyla kam auf sie zugelaufen.

„Die Security hat mir Bildmaterial von La Fiera zugeschickt. Kurz nach eurem Gespräch ist sie zur Intensiv rüber gegangen." meinte Nyla und zeigte ihnen ihr Handy. „Das ist Mack." teilte Tim der Gruppe mit und bekam einige fragende Blicke zugeworfen. „Mack Daniels. Er war Undercoveragent der durch mich suspendiert wurde wegen Drogen im Job. Ihn erwartet ein Strafverfahren." erklärte Tim ihnen. „Und jetzt redet er mite einer Drogenhändlerin. Das kann kein zufall sein." vermutete Nyla nun auch und steckte ihr Handy weg. „Dann fragend wir ihn doch einfach." schlug Katie vor und schon machte sich die ganze Truppe auf den Weg zu ihm.

„Geht s dir gut?" fragte Tim seine Freundin auf dem Weg. Die beiden liefen als letztes. „Ja mir gehts gut. Und Mariella meinte das es unseren Baby auch gut geht also keinen Grund sich sorgen zu machen." erzählte sie ihm von dem Termin. „Es tut mir leid das ich nicht mitkommen konnte." entschuldigte er sich bei ihr obwohl sie wusste dad er nichts dafür konnte. „Hey.. es gibt noch viele Termine zu denen wir zusammen gehen werden. Also alles gut." meinte sie und stellte sich kurz auf Zehenspitzen um ihn küssen zu können.

„Mack. Was machst du denn hier?" fragte Tim seinen bekannten als sie bei ihm ankamen. „Ich arbeite. Als Security." antwortete er. „Für Sandra De la Cruz?" vermutete Katie und stemmte ihr Hände in die Hüfte. „Nein." antwortete MAck doch nicht grade glaubhaft. „Wer ist dann ihr Kunde?" fragte nun Angela welche die position ihrer besten Freundin nachahmte. „Keine Ahnung." also Mack musste ein bisschen besser im Lügen werden.

„Soll es so laufen? Wenn sie eindeutig auf Droge sind?" fragte Nyla ihn und deute auf seine Pupillen die nicht die normale Größe hatten. „Komm schon Mack. Noch mehr Ärger kannst du nicht brauchen." versuchte der Officer Bradford ihn zu überreden. „Ich arbeite für Tomás Madrigal." antwortete Mack nun und alle stöhnten genervt auf. „Ihnen ist klar wer das ist; oder? Er ist der größte Drogenboss in Südkalifornien. Er hat mehrere laufende Ermittlungen an der Backe." klärte Camila ihn auf. „Und er stirbt an Krebs. Er hat nur noch ein paar Tage und ich kann's mir nicht leisten wählerisch zu sein, seit mein mein Freund Bradford mich verpetzt hat. Ich habe weder Gehalt noch Pension.Stecke bis zum Hals in Anwaltsrechnungen; ganz zu schweigen von Unterhaltszahlungen die nach der Scheidung noch auf mich zukommen." meinte er nun wütend zu Tim. „Und das ist deine Lösung??Für den Feind zu arbeiten?" wollte Tim wissen. „Ich breche kein Gesetzte. ich halte nur Wache und sorge dafür das er nicht gestört wird auf seinem letzten Weg." erklärte der Securitymann ihnen.

„Nicht mal für La Fiera??" fragte Katie ihn nun die in das Zimmer des Patienten geschaut hatte. Mack erzählte ihnen die Wahrheit. Jedenfalls was Tomás betraf. „Wir haben Sandra De la Cruz gesehen? Was macht sie hier?" ergänzte sie noch. „Ihm die letzte Ehre erweisen. Der Mann hat geschlafen. Sie kommt später nochmal." erzählte er ihnen. Kurz darauf tauchten auch schon zwei weitere Männer im Gang auf. „Gibt es ein Problem?" wollte einer von ihnen wissen. „Nein. Kein Problem Mr. Madrigal. ich rede nur mit ein paar ehemaligen Kollegen." antwortete Mack. „Nächstes mal in ihrer Freizeit. Wir bezahlen sie nur dafür die Tür zu bewachen." tadelte Mr. Madrigal ihn. „Ihr Vater bezahlt mich. Und ich bin weg wenn er es ist. Da fällt mir ein. Er hat vorhin nach ihnen gefragt." konterte Mack gekonnt. „Warum haben sie mich nicht geholt?" Fragte der Sohn des Drogenbosses ein wenig wütend. Und Mack antwortete einfach mit einem „UPS."

„Mack. Sicher das es gut ist seinen Nachfolger zu verärgern?" fragte Tim ihn nachdem der Sohn und sein Begleiter weg waren. „Er ist ein kleiner Möchtegern. der Junge wird deren Karren innerhalb von sechs Monaten gegen die Wand fahren. Wenn du nichts dagegen hast...gehe ich widere an die Arbeit." teilte Mack ihnen seine Sicht der Dinge mit und machte sich wieder an die Arbeit, genau wie die anderen.

„Alles in Ordnung? Er hat sie ganz schön hart angegriffen?" erkundigte sich Nyla bei Tim. „Ja alles bestens." antwortete er und spürte danach auch schon die Hand seiner Freundin auf seiner Schulter. „La Fiera ist hier um sich mit dem sterbenden Drogenboss zu treffen. Wir müssen nur herausfinden wieso?" gab Katie den anderen den plan dar. Wenn das überhaupt ein Plan war. „Sie wissen das ich mich mit Abhöranlagen auskenne oder?" fragte Nyla sie und alle warfen ihr einen beeindruckten Blick entgegen.

„Durch teamwork werden Träume war." meinte Katie und freute sich über die Hilfe aller anwesenden.

Moon- T.Bradford [1]Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt