Tiny paws and spotted fur (Jisung x ???) Part 9

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Ich sehe es ein, es war etwas voreilig von mir, zu sagen, dass ich 10.000 Worte zwischen den Weihnachtsfeiertagen und Silvester korrigiert bekomme... Ich hänge irgendwo bei 8000 Worten und werde als Versöhnungsangebot dieses letzte Kapitel in zwei Teile splitten. Dann kann ich euch den letzten Part am Neujahrstag liefern. ❤️

Bevor ihr diese Ausgeburt an Fluff und Unheiligkeit jedoch lest, noch einige Warnungen:

Ihr wisst, wie gern ich reale Fakten zu meinem erdachten Plot mische, aber hier möchte ich einfach nochmal speziell darauf hinweisen, dass ich das bei diesem expliziten Smut getan habe! Mit anderen Worten: Ich habe bestimmte Eigenschaften von Katzen/Katern aufgegriffen. Außerdem findet ihr in diesem und dem folgenden Kapitel diese Kinks/ Vorlieben: Dirtytalk, Dominanzspiele und Bisse.

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Jisungs Pov: 

„Fuck~ Felix~ ich brauche das so sehr~", knurrte Minho rau und vergrub seinen Kopf an Felix Hals, um dessen Geruch tief einzuatmen.


Dieser schloss nun berauscht die Augen und ließ seine Hand durch Minhos Haar gleiten, bevor er ihn zwischen den Ohren kraulte. „Ich brauche ihn und dich... Ich halte das nicht mehr lange aus." Ich hörte deutlich die Lust aus Minhos Stimme heraus, und als Felix antwortete, zuckten kleine Blitze durch meinen Unterleib. Seine Stimme blieb so sanft und einfühlsam und dennoch klangen seine Worte nach einem Versprechen. „Dann lass uns unseren hübschen Menschen verführen, bis er gar nicht mehr anders kann, als unter uns zu liegen und nach uns zu betteln."

Heißes Brennen und unvergleichliches Verlangen durchfluteten mich auf einmal und ich schloss berauscht die Augen, um nicht aus Versehen zu keuchen oder anders auf mich aufmerksam zu machen – noch nicht.

Auch Minho antwortete mit einem begehrlichen Knurren und sein grauer Schweif peitschte unruhig auf der Couch hin und her. „Ich will ihn so gern hart ficken, Felix. Ich will ihn mit so einer Intensität, dass es mir selbst fast Angst macht." Felix summte leise und irgendwie beruhigend, intensivierte aber das Kraueln in Minhos Haar und neigte dann den Kopf, um an ihm zu schnuppern.

„Du bist noch nicht in Heat. Es ist alles gut, Minho. Ich verstehe deinen Wunsch und ich werde da sein, um euch beide im Gleichgewicht zu halten. Versprochen." Dann jedoch stieß er ein glucksendes Geräusch aus, was stark nach einem unterdrückten Lachen klang. „Aber ich werde dich nicht davon abhalten, das mit ihm zu tun, was du willst. Ich wette, er steht darauf, wenn du dich auf ihn stürzt wie eine wilde Raubkatze und ihn hemmungslos fickst. Unser Besitzer würde es zwar nie offen zugeben, aber tief in seinem Inneren ist er verdammt versaut." Der rauchig, animalische Unterton in Felix Stimme ließ ein Beben durch meinen gesamten Körper laufen und ich presste automatisch die Schenkel zusammen, um mich irgendwie zu beruhigen. Aber die plötzliche Reibung ließ mich einen leisen Laut ausstoßen und Minhos Ohren zuckten aufmerksam.

„Und schon bestätigt er deine Worte, ohne dass er etwas sagt", ergänzte Minho nun und wendete sich mir mit einem lasziven Blick zu. Seine Augenlider schoben sich so träge über seine blauen Iriden, dass ich glaubte, er würde gleich einschlafen. Doch dann verstand ich, dass er gerade all seine Raubtierhaftigkeit nutzte, um mich in Sicherheit zu wiegen und mich gleichzeitig zu verführen. Also trat ich langsam in den Wohnraum, da es ohnehin zu spät war, um alles zu leugnen. Felix sah ebenfalls auf und im Gegensatz zu dem grauen Hybriden lächelte er mich spitzbübisch an.

„Und wie gefallen dir unsere Vorstellungen? Willst du nicht auch deine Fantasien mit uns teilen?"

Meine Wangen brannten inzwischen so heiß, dass es mich nicht gewundert hätte, wenn sie in Flammen stünden. Aber ich räusperte mich und schaffte es tatsächlich, einen Satz hervorzubringen.

The Oddinary Kids StorysGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt