POV Jan
-----nächster Morgen-----
Langsam öffne ich meine Augen. Ich liege neben Andre, der noch schläft, in unserem Bett. Lange beobachte ich meinen noch schlafenden Freund. Ich betrachte sein absolut perfektes Gesicht, seine hübsche Nase, seine lieblichen Lippen und seine wunderschönen Augen. Zwar sind seine Augen geschlossen, dennoch weis ich genau, wie schön sie sind.
Nach einer gefühlten Ewigkeit stehe ich so leise wie möglich auf, um ihn nicht aufzuwecken und gehe ins Bad. Weil meine Haare heute mal wieder rebellieren, dauert es über eine halbe Stunde. Leider muss ich, den immer noch schlafenden Andre aufwecken, weil wir langsam Frühstücken müssen.
„Andre aufstehen!", sage ich zunächst leise und stupse ihn leicht an. Doch Andre brummelt nur etwas unverständliches. „Andre A-U-F-W-A-C-H-E-N!", lache ich, lasse mich auf ihn fallen und kitzle ihn an seinen empfindlichen Stellen. „Hör auf! Ich ergebe mich!", pustet Andre nach einer etwa fünfminüigen "Kitzel-Kissenschlacht".
Nachdem sich Andre angezogen und gestylt hat, wanken wir zusammen, wie betrunkene, lachend zum Frühstück. Dort warten schon Frau Color und der letzte lebende Cengole sehnsüchtig auf uns wartend.
„Was sollen wir denn heute machen?", frägt Andre sehr motiviert in die Runde. „Wir können ja vielleicht zur Freiheitsstatue.", schlage ich vor. Doch die anderen wollen sich diese Sehenswürdigkeit für das Ende aufheben. Keiner hat so wirklich eine Ahnung, wo sie hinwollen, bis sich Sarah einschaltet. „Wir können doch in das Kloster mit den "Supermönchen" in der Bronx. Ich habe von ihnen in Galileo gehört. Die spielen Basketball, machen Musik und so. Das wäre bestimmt cool, die mal zu besuchen.", „Bronx? Bebi, bist du verrückt?!", entgegnet Cengiz, „Die Bronx ist doch voll gefährlich!", „Ach was?!", argumentiere ich, „In der Bronx ist schon ewig nichts mehr passiert." Der Cengole seufzt: „Naja, Andre, was meinst du?", „Es wäre bestimmt cool..."
Nach dem Frühstück machen wir uns sofort auf den Weg zur Subway. „In welche Bahn müssen wir?", höre ich einen komplet Planlosen Andre Fragen. Sein komplett verwirrter Blick sieht einfach so süß aus, dass ich ihn einfach küssen MUSS! „Ihhhh. Gays!", höre ich einen verranzten (kennt jeder des Wort?) Trupp an Jungen, so um die zwanzig, hören. Meine Hände ballen sich zu Fäusten. Doch mein Freund nimmt sich meine Hand und flüstert mir „lass dich doch von solchen homophoben Kindern aufregen." zu. Er hat ja Recht. Langsam lockert sich meine Faust wieder.
Nachdem ich den Plan studiert habe, fand ich zusammen mit Sarah raus, welche Linie in Richtung Bronx fährt. Doch wir müssen uns beeilen, denn die Bahn fährt schon in vier Minuten und wir müssen an die andere Seite der Station.
Schlussendlich schaffen wir es doch noch rechtzeitig in unsere Bahn, doch als wir uns auf unsere Plätze fallen lassen fährt die Bahn sofort los.
Die Fahrt dauert nur etwa eine Viertel Stunde. Nach dieser Viertel Stunde steigen wir aus der U-Bahn fast allein aus. Die homophoben Jungs steigen auch aus. Während wir rauslaufen, laufen die Jungs uns entgegen und rempeln Andre und mich absichtlich an und lachen wie behinderte Spasten. Doch wir machen uns nichts draus, sondern geben uns selbstbewusst die Hand und laufen mit einem selbstsicheren Gang aus dem Bahnhof.
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Mit den Apes durch New York ~Jandre ff
FanfictionViel #Jandre Action und Drama vermischt mit einem Städteurlaub zusammen mit Jan, Andre, Cengiz und Sarah in New York.
