„Da fällt mir ein, ich habe dir noch gar nicht gezeigt, was ich besorgt habe", sagte Bucky, nachdem er mir die Tränen weggewischt hatte. Er sprang auf und nahm sich eine Tüte, die auf seiner Kommode lag. Ich setzte mich auf und nahm die Tüte, die er mir hinhielt. Ich zog zwei Bodys aus der Tüte, wo drauf stand: I'm The Best thing to come out of 2025.
„Und da wir ja noch nicht wissen, was es wird, habe ich Schwarz genommen", redete Bucky weiter. Ich wusste nicht, was ich sagen sollte, sondern umarmte ihn einfach, was er erwiderte. „Es tut mir leid", hauchte ich leise an seinen Hals. „Dir braucht nichts leid zu tun", erwiderte er in einem Ton, der keine Widerrede zuließ. Wir legten die Bodys auf seinen Nachttisch und legten uns wieder hin. „Hast du eigentlich schon ein Kleid?", fragend sah Bucky mich an. „Ja, habe ich", antwortete ich. „Aber du musst dich noch bis zur Hochzeit gedulden", fuhr ich lachend fort, als ich seinen Blick sah. Schmollend schob er eine Lippe vor, was mich noch mehr lachen ließ.
„Hast du dir eigentlich schon Gedanken darum gemacht, wer die Paten von unseren Babys werden?", „Ich hatte an Steve und Nat gedacht", sagte Bucky sofort. „An die zwei habe ich auch gedacht. Aber für das zweite Baby brauchen wir ja auch Paten", antwortete ich. „An wen hast du gedacht?", wollte er wissen und ich überlegte kurz, wie ich es ihm sagen sollte. „Flip bitte nicht aus, aber ich hatte an Loki gedacht. Ich meine, er hat uns das Leben gerettet", brachte ich leise hervor. „Was hältst du von Loki und Shuri?", fragend sah Bucky mich an und ich stimmte sofort zu. „Ist Loki wirklich okay für dich?", hakte ich nach. „Ja, ist es. Du hast ja recht", gab er mir recht und lächelte mich an.
Meine Hände wanderten unter sein Shirt und ich fing an, seine Bauchmuskeln nachzuzeichnen, was ihn zufrieden brummen ließ. Ich ließ meine Finger an seinem Hosenbund entlangstreichen und sofort bekam er Gänsehaut, was mich grinsen ließ. „Doll, was wird das?", hauchte er leise, als ich seinen Gürtel und seine Hose öffnete. „Ich mache doch gar nichts", sagte ich so unschuldig wie möglich und schaute ihn auch so an. „Das nennst du nichts?", fragte er, als meine Hand über seinen, von der Boxershorts bedeckten, Schwanz strich. „Friday, schließ die Tür ab", wies ich die KI an und setzte mich auf Bucky drauf. Seine Hände fanden meine und er zog mich zu sich, um unsere Lippen zu verbinden. Er ließ meine Hände los und suchte sich einen Weg unter mein Oberteil. Es fühlte sich jedes Mal aufs Neue an, als würde meine Haut unter Flammen stehen, wenn er mich so berührte.
Schnell fand mein Oberteil den Weg zum Boden, der BH folgte schnell und seine Hände schlossen sich um meine Brüste. Ich spürte, wie sein Schwanz immer mehr anschwoll und fing an, mich auf diesem zu bewegen. „Doll, übertreib es nicht", knurrte er, als ich Küsse über seinen Hals verteilte. Er drehte uns und zog sich komplett aus. Ich konnte mich einfach nicht sattsehen an ihm und seinem Körper. Ich biss mir auf die Lippe, weil ich daran denken musste, was er alles mit mir machen konnte. „Woran denkst du?", hauchte er leise in mein Ohr und fing an, Küsse und leichte Bisse über meinem Körper zu verteilen, während er meine Brüste massierte. Ich wusste mit Sicherheit, dass ich am Auslaufen war und versuchte, mich an Bucky zu reiben, um meiner Lust Abhilfe zu verschaffen.
„Seit wann bestimmst du, was gemacht wird?", fragte er knurrend und drückte mein Becken zurück ins Bett. Er küsste sich bis zu meinem Hosenbund und zog mir diese quälend langsam herunter. „Lass die Hände über dem Kopf", wies er mich an und verschwand zwischen meinen Beinen. Als ich seine Zunge spürte, stöhnte ich auf und widerstand dem Drang, meine Hände an seinen Kopf zu legen.
Bucky leckte mich so lange, bis ich kurz vor meinem Orgasmus stand. Frustriert schaute ich ihn an, was ihn grinsen ließ. „Seit wann sind Sie denn so ungeduldig, Mrs. Barnes?", hauchte er fragend an meinen Körper, den er wieder mit Küssen übersäte. „Dein scheiß Ernst?", antwortete ich und er drehte mich mit einer Bewegung auf den Bauch. „Ich glaube, ich sollte dir mal ein paar Manieren beibringen", raunte er in mein Ohr und versenkte sich mit einem Mal komplett in mir, was mich aufstöhnen ließ.
Er fickte mich hart und erbarmungslos und hörte wieder auf, als ich kurz vorm Kommen stand, was mich frustriert stöhnen ließ. „Dreh dich um", befahl er und ich tat nicht, was er wollte, einfach um ihn zu provozieren. „Doll", knurrte er und ich tat immer noch nicht, was er wollte. Er drehte mich um und führte nur seine Spitze in mich ein. „Wirst du nochmal so frech zu mir sein?", fragte er und schaute mir dabei direkt in die Augen. „Vielleicht", hauchte ich leise. Seine Hand fand meinen Hals und er zog sich komplett aus mir raus, was mich leise wimmern ließ.
Ich wollte unbedingt kommen, aber noch lieber wollte ich Bucky noch ein bisschen provozieren. „Oh, Doll", knurrte Bucky und seine Hand wurde etwas enger um meinen Hals, bevor er dominant seine Lippen auf meine drückte. Er drückte seine Zunge in meinen Mund und ich hatte absolut keine Chance, diesen Dominanzkampf in meinem Mund zu gewinnen. Allein seine Dominanz stieß mich fast über die Klippe, über die ich so gerne fallen wollte. „Bucky, bitte", flehte ich ihn nun an, mir das zu geben, was ich wollte. „Was bitte?", fragte er grinsend. „Bitte lass mich endlich kommen", flehte ich. „Wirst du ab jetzt auch wieder ein braves Mädchen sein?", fragte er und seine Stimme triefte vor Dominanz. „Antworte mit Worten", forderte er, als ich nur nickte. „Ja, Sergeant, ich werde dein braves Mädchen sein", hauchte ich. Damit versenkte er sich wieder ganz in mir und ich krallte mich an ihm fest. „Darf ich... ich... kommen?", stöhnte ich, als die so ersehnte Klippe immer näher kam. „Doll, komm mit mir", knurrte Bucky. Wie auf Knopfdruck kam ich und Bucky fickte mich durch mein Hoch, bis er dann in mir ebenfalls kam.
„Du bist manchmal ein kleiner Teufel", Bucky lächelte mich an und zog mich zu sich. „Dein kleiner Teufel", grinsend sah ich ihn an. „Ich liebe dich", hauchte Bucky an meine Lippen, bevor wir uns küssten.
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Never Without you
FanfictionIn dieser Geschichte geht es um Lara ein, 16 Jahre altes, Mädchen welches von ihren Mitschülern gemieden oder gemobbt wird und Zuhause sieht es auch nicht besser aus. Von Ihrer Mutter und ihrer Schwester wird Lara ausgenutzt und fertig gemacht. Man...
