Die Hochzeit

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Die letzten Wochen waren gefüllt mit Stress rund um die Hochzeitsvorbereitungen. Bucky und meine Dads versuchten, den Stress so gut es ging von mir fernzuhalten und ich verbrachte viel Zeit mit Frigga bei Loki. Diese erzählte mir viel von Thors und Lokis Kindheit und nach und nach verstand ich, warum Loki so wurde, wie er war.

Ich stand vor dem Spiegel in meinem Zimmer und betrachtete meinen Bauch, der stetig wuchs. Ich fragte mich bei jedem Blick in den Spiegel, wie Bucky mich so noch attraktiv finden konnte. „Doll, was ist los?", fragte Bucky leise, als er seine Arme von hinten um mich schlang und seine Hände schützend auf meinen Bauch legte. „Wie kannst du mich so noch attraktiv finden?", hauchte ich leise und senkte den Blick auf seine Hände. „Weil du nach wie vor die schönste Frau auf diesem Planeten bist, die es für mich gibt. Doll, du bekommst unsere Babys, wie könnte ich dich nicht mehr attraktiv finden?" als er mit seiner Erklärung fertig war, liefen mir wie so oft die letzte Zeit Tränen über die Wangen. und wie so oft nahm Bucky mich in den Arm und tröstete mich.

Die Hormone in der Schwangerschaft waren wirklich extrem. Wegen jeder Kleinigkeit fing ich an zu weinen oder wurde wütend. Bucky hatte es wirklich nicht leicht mit mir und legte mir die Welt trotzdem zu Füßen. Ich hatte ihn gar nicht verdient.

Mit einem Kuss holte Bucky mich aus meinen Gedanken. „Bucky, du solltest ihr Bescheid sagen, dass sie zu mir kommen soll und sie nicht verführen", kam es grinsend von Nat, als sie ins Zimmer gestürmt kam. Sie schnappte sich meine Hand und zog mich hinter sich her. „Was ist denn los?", wollte ich wissen und war am Überlegen, ob ich eine Verabredung vergessen hatte.

„Du probierst dein Kleid noch mal an, für den Fall, dass noch was geändert werden muss", antwortete Nat, als wir im Aufzug standen. Es waren nur noch wenige Tage bis zur Hochzeit und allein bei dem Gedanken daran wurde ich nervös.

Die Anprobe ging zum Glück schnell und es passte zum Glück. Nat hatte damals vorgesorgt und das Kleid etwas größer genommen, als ich es damals gebraucht hätte. Ich war mehr als dankbar, dass Nat, Tony und meine Dads die Planung übernommen hatten, auch wenn ich etwas Angst hatte, dass Tony wieder übertreiben würde.

Ich öffnete vorsichtig die Tür zu Lokis Krankenzimmer und betrat das Zimmer. Ich setzte mich auf einen der freien Stühle an seinem Bett und fing an, ihm von meinem Tag zu erzählen, als er langsam die Augen öffnete. „Friday, sag Bruce und Frigga Bescheid, dass sie schnell herkommen sollen", bat ich die KI, ohne meine Augen von Loki abzuwenden. „Lara", hauchte er schwach und lächelte leicht. „Wie geht es dir?", wollte ich wissen. „Mir ging es nie besser", antwortete er leise und griff nach meiner Hand, die immer noch auf seinem Bett lag.

Bevor ich etwas erwidern konnte, öffnete sich die Tür und Bruce und Frigga kamen herein.

„Loki, wie geht es dir?", wollte seine Mutter ebenfalls wissen und schaute ihn glücklich an, dass er wieder wach war. „Mutter, was machst du hier?", er schaute seine Mutter fragend an. „Als Thor uns berichtet hat, was passiert ist, sind wir direkt hierhergekommen", „Wir?", ungläubig schaute Loki seine Mutter an. „Ja, wir", ertönte die tiefe Stimme von Odin. Loki fiel alles aus dem Gesicht und schaute ungläubig zwischen uns dreien hin und her.

„Auch wenn wir unsere Differenzen hatten, bist du immer noch mein Sohn", sagte Odin und setzte sich zu Frigga und mir auf den letzten freien Stuhl. Ich stand auf und wollte gehen. „Ich komme später noch mal wieder", sagte ich und lächelte Loki an. Widerwillig ließ er meine Hand los.

„Wie geht es Loki?", Steve sah mich fragend an. „Dem geht es so gut, dass er schon wieder fast der Alte ist", sagte ich. „Mein Bruder ist wach?", Thor kam gerade in die Küche. „Ja, er ist vor Kurzem aufgewacht", ohne etwas zu erwidern, drehte Thor sich um und ging in Richtung des Aufzugs und verschwand dann.

Never Without youGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt