Endlich alleine

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Wanda war mir und Bucky die letzten Tage immer aus dem Weg gegangen. Ich vermisste sie als Freundin und auch Nat konnte sich nicht erklären, warum Wanda so reagiert hatte. Bucky war die letzten Tage noch aufmerksamer geworden und ich durfte fast nichts mehr alleine machen. Auf der einen Seite war es total süß, aber auf der anderen Seite raubte er mir damit den letzten Nerv.

Ich saß gerade im Wohnzimmer auf der Couch und schaute mir die Nachrichten an, als Loki ebenfalls den Raum betrat und sich ans andere Ende der Couch setzte. Seit meiner Ansage hatte er mich in Ruhe gelassen und dafür war ich sehr dankbar. „Doll?", „Ich bin im Wohnzimmer", antwortete ich und im nächsten Moment kam Bucky um die Ecke. Er ignorierte Loki und kam zu mir, um mir einen Kuss zu geben und sich zu mir zu setzen.

„Was hältst du davon, wenn wir heute Abend ausgehen?", fragte Bucky, während ich meinen Kopf an seine Schulter und meine Beine auf seine Oberschenkel legte. „Davon halte ich sehr viel", antwortete ich und hob den Blick. „Super, ich freue mich", daraufhin küsste er mich, was ich nur zu gerne erwiderte. „Hast du schon was geplant?", fragte ich, während ich durch seine Haare kraulte. „Ich hatte gedacht, wir könnten erst ins Kino und dann was essen gehen", erwiderte er und lächelnd stimmte ich zu. „Das Restaurant und den Film kannst du aussuchen." „Okay, dann möchte ich zu unserem Italiener und irgendeine Komödie", beschloss ich und Bucky fing an zu lachen. „Bist du dir sicher, was den Italiener angeht?", grinsend sah er mich an und ich wusste, worauf er hinauswollte. Die letzten Tage hatten sich meine Essenswünsche sehr schnell geändert, aber trotzdem besorgte Bucky mir immer das, worauf ich gerade Hunger hatte. „Aktuell ja", erwiderte ich lachend. „Ich frage dich nochmal, wenn wir losgehen", sagte er ebenfalls lachend.

Danach kuschelte ich mich enger an ihn und er schlang seine Arme um mich und legte seinen Kopf auf meinen. Loki war inzwischen aufgestanden und hatte das Wohnzimmer verlassen. Es fiel mir immer schwerer, mich auf den Fernseher zu konzentrieren, da meine Gedanken immer wieder zu Bucky wanderten und was er mit mir anstellen könnte. Meine Pussy fing an zu pulsieren und ich drückte meine Beine etwas zusammen, um das Pulsieren etwas zu lindern. Natürlich bekam Bucky das mit und ließ seine Hand, die auf meinem Bein lag, immer weiter hochwandern. „Doll, du bist unersättlich", hauchte er mir ins Ohr und strich mit seinen Fingerspitzen über meine bekleidete Mitte, was mir ein Wimmern entlockte. Bucky legte eine Decke über uns und ließ seine Hand in meine Hose gleiten.

„Doll, du musst leise sein", flüsterte Bucky mir entgegen und als ich nickte, führte er zwei Finger in mich ein. Damit man mein Stöhnen nicht hörte, vergrub ich mein Gesicht an Buckys Brust und biss mir auf die Lippe. Meine Finger krallten sich in seinen menschlichen Arm. Mit jeder Sekunde kam ich meinem Hoch immer näher und mein Griff um Buckys Arm wurde stärker. Als Bucky einen dritten Finger dazunahm, brauchte es nur ein paar Stöße, um den Knoten in meinem Bauch zu lösen. Als mein Orgasmus mich überrollte, biss ich Bucky in die Schulter und kratzte an seinem Unterarm. Bucky bewegte seine Finger während des Hochs weiter in mir und verlängerte das Glücksgefühl. Atemlos schaute ich ihm dabei zu, wie er mir die Finger entzog und sie sich in den Mund steckte, um sie abzulecken.

„Hast du Raubkatze mich gerade gebissen?", fragte er und grinsend zog er eine Augenbraue hoch. „Du hast doch gesagt, dass ich leise sein soll", erwiderte ich leise und schaute auf seinen Arm. Man sah ganz deutlich, wo ich mich festgekrallt hatte, und das ließ mich grinsen. „Ja, dass du leise sein sollst, aber nicht, dass du mich beißen sollst", erwiderte er lachend und drückte mir einen Kuss auf die Wange. Als er mich enger an sich zog, spürte ich seine Beule. Als ich mit meiner Hand über diese strich, atmete er schwer aus und schaute mich an. „Und was ist mit dir?", fragte ich und strich wieder über seine Beule. „Schaffst du es, denn leise zu sein?", fuhr ich fragend fort und ließ meine Hand in seine Hose wandern. Bucky legte seinen Kopf an meine Halsbeuge und keuchte leise, als ich über seine Spitze fuhr. Sein Griff um mich wurde fester und sein Atem schwerer.

Never Without youGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt