Bucky zog mich wieder auf seinen Schoß und küsste mich leicht, während seine Hände an meiner Hüfte zum Liegen kamen. „Lara, ich will nicht, dass du das nur sagst, um dir etwas zu beweisen", er legte seine Stirn an meine und schaute mir dabei in die Augen. „Ich will mir nichts beweisen", antwortete ich leise. „Was hältst du davon, wenn wir erst mal was essen?", fragte er grinsend, als mein Magen knurrte. Ich stimmte zu und wollte aufstehen, als er mich festhielt und küsste, was ich erwiderte. „Dieses Mal koche ich", teilte ich Bucky mit und stand auf, um in die Küche zu gehen.
Ich war gerade dabei, das Essen zuzubereiten, als sich zwei starke Arme um mich schlossen und mich leicht nach hinten zogen. Ich lehnte mich an seine Brust und schloss die Augen, während er federleichte Küsse über meinen Hals verteilte. „Was gibt es zu essen?", hauchte er fragend und ich musste mich zusammenreißen, um ihm antworten zu können. „Lasagne", antwortete ich leise und hoffte, er würde mit dem, was er tat, niemals aufhören. Bucky drehte mich zu sich um und wollte mich gerade richtig küssen, als die Aufzugtüren aufgingen und Peter hereinkam.
Leicht genervt hauchte Bucky mir einen Kuss auf die Stirn und ging wieder nach oben. Sehnsüchtig schaute ich ihm nach, bis Peter nervös vor mir stand und mich mit seinen Blicken löcherte. „Peter, was ist los?", fragte ich und schaffte es, den Blick von der Stelle, wo Bucky verschwunden war, abzuwenden. „Ich wollte dich was fragen", nervös und unsicher schaute er mich an. „Setz dich und erzähl mir, was los ist. In der Zeit mache ich das Essen fertig", sagte ich und Peter tat das, was ich gesagt hatte. „Also, wie kann ich... Worüber... wie...", „Peter, stopp. Wenn du so herumdruckst, verstehe ich nicht, was du von mir möchtest", unterbrach ich ihn. „Ich weiß nicht, wie ich dich fragen soll", gestand er mir nervös. Inzwischen war das Essen im Ofen und ich setzte mich zu ihm an den Tisch. „Also, ich möchte MJ fragen, ob sie mit mir auf ein Date geht", er sprach so schnell, dass ich nur so eben verstand, was er von mir wollte. „Geh zu ihr und frag sie. Plan vorher aber etwas, wie zum Beispiel einen Kinobesuch oder so was", antwortete Bucky, der gerade wieder in die Küche kam. „Und wenn sie Nein sagt?", Peter wirkte verzweifelt. „Wird sie aber nicht. MJ mag dich", sprach ich ihm Mut zu und lächelte ihn aufmunternd an. „Meinst du?", Ich nickte und man sah förmlich, wie ihm ein Stein vom Herzen fiel.
„Willst du mitessen?", Bucky sah aus, als ob er hoffte, dass Peter Nein sagte, und das tat er auch. Peter verabschiedete sich noch von uns und ging. Bucky kam zu mir und zog mich auf meine Füße, so dass ich hochschauen musste, um ihm in die Augen sehen zu können. „Das war wirklich nett von dir", sagte ich leise und er schaute mich verwirrt an. „Dass du Peter den Tipp gegeben hast", erklärte ich und seine Miene hellte sich auf. „So habe ich dich wieder schneller für mich", sagte er grinsend und ich verdrehte lächelnd die Augen. „Doll, verdreh nicht deine Augen", hauchte er mir rau entgegen und ich schaute ihn unschuldig an. „Und wenn ich es doch mache?", fragte ich ebenso unschuldig, wie ich guckte. „Das willst du nicht wissen", damit küsste er meine Nasenspitze und wandte sich den Küchenschränken zu, um Teller für uns beide rauszuholen.
Es dauerte einen Moment, bis ich mich wieder gefasst hatte und die Auflaufform aus dem Backofen holen wollte, wo Bucky mir aber zuvorkam. „Und was bekomme ich jetzt dafür, dass ich dir geholfen habe?", Er zog mich an meiner Hüfte näher zu sich und ich legte meine Hände an seine Brust. „Was möchtest du denn haben?", fragend sah ich ihm in die Augen. „Wie wäre es mit einem Kuss?", lächelnd schaute er mich an und ich streckte mich, damit ich unsere Lippen für einen unschuldigen Kuss verbinden konnte. „Zufrieden?", lächelnd schaute ich ihn an, nachdem wir uns gelöst hatten. „Nein", damit verband er unsere Lippen erneut. Bucky zog mich noch enger an sich und ich legte meine Hände in seinen Nacken. Dieser Kuss ließ mich nicht kalt und meine Mitte fing an zu pulsieren. Als ich leise in den Kuss keuchte, löste Bucky sich von mir und schaute mich mit dunklen Augen an.
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Never Without you
FanfictionIn dieser Geschichte geht es um Lara ein, 16 Jahre altes, Mädchen welches von ihren Mitschülern gemieden oder gemobbt wird und Zuhause sieht es auch nicht besser aus. Von Ihrer Mutter und ihrer Schwester wird Lara ausgenutzt und fertig gemacht. Man...
