Nervös saß Makki in der Bahn auf den Weg nach Miyagi. Er sah aus dem Fenster und beobachtete wie die Schneeflocken langsam auf den Boden fielen. Es ist der 24.12 und er würde über Weihnachten bei seinen Eltern verbringen. Normalerweise kommt er immer erst am 25 doch dieses Jahr kommt er bereits einen Tag früher. Er wurde von den anderen eingeladen heilig Abend mit ihnen zusammen zu verbringen. Die Gruppe trifft sich jedes Jahr an Heiligabend, wo sie einfach etwas Zeit miteinander verbringen.
Dieses Jahr haben sie Makki eingeladen, da sie die Jahre zuvor keine Möglichkeit dazu hatten. Nachdem Kai ihn tausendmal versichern musste das es ihn nichts ausmacht wenn Makki schon einen Tag früher fährt, hat er zugesagt. Nun saß er in der Bahn und würde in wenigen Minuten an seinem Ziel ankommen. Er freute sich alle mal wieder zu sehen, besonders die die nicht mit in Tokyo waren. Andererseits war er auch nervös, was wenn er etwas dummes sagt und alles vermasselt. Er seufzte und lehnte seinen Kopf gegen das Glaß, am liebsten würde er seinen Kopf einfach ausschalten.
Er würde in wenigen Minuten bereits ankommen, weswegen er sich schonmal seinen Schal umband und seine Sachen bereit suchte. Als die Bahn anhielt stieg er aus. Er machte sich auf den weg zum Haus seiner Eltern, er wollte schnell weg von diesem Ort. Jedes mal musste er sich daran erinnern was damals passiert ist, jedes mal hatte er Isseis verletzten Gesichtsausdruck im Kopf, etwas was er niemals vergessen wird.
Er genoss den kurzen Spaziergang zum Haus seiner Eltern. Damals hatte er Issei erzählt das es keine Jahreszeit gibt die er mag, das alle vor und Nachteile haben. Doch wenn man ihn heute Fragen würde, währe seine Antwort der Herbst. Er mag es zu sehen wie die Blätter sich Färbern, er mag das es kälter wird, er mag die Regnerischen Tage. Er fand kaum noch negativ punkte gegen den Herbst.
Als er ankam klingelte er, bevor er die Tür aufschloss. Seine Eltern haben ihn direkt nach ihrem Einzug einen Schlüssel gegeben. Das Klingeln dient lediglich zu Ankündigung das er da ist. Er hing seine Jacke sowie Schal beiseite und stellte seine Schuhe in den Schuhschrank. Er ging ins Wohnzimmer wo er wie erwartet seine Eltern vorfand. Kairi stand direkt auf um ihren Sohn zu umarmen. >>Hallo mein Schatz, es ist so schön dich wieder zu sehen.<< >>Ich freu mich auch euch mal wieder zu sehen<< Kaum hatte seine Mutter sich gelöst wurde er direkt in die nächste Umarmung gezogen. >>Hey Großer.<< >>Hey Dad. Wie geht's euch?<< Sie lösten die Umarmung wieder. Takahiro stellte seine Sachen beiseite und setzte sich in den Sessel, während eine Eltern sich wieder aufs Sofa setzten.
Es hat sich in den Jahren viel in den Leben seiner Eltern verändert. Sie haben gelernt besser mit Geld umzugehen, weswegen beide mittlerweile nur noch einen Job haben und nicht mehr mehrere auf einmal benötigen um sich irgendwie über Wasser zu halten. Das zusammenwohnen der zwei läuft ebenfalls gut, sie streiten sich kaum und wenn doch schaffen beide es Sachlich darüber zu reden. Takahiro ist sehr Stolz wie gut seine Eltern alles im Griff haben, er weiß genau wie schwer das für sie war.
>>Wann genau musst du los?<< Fragte Kairi nach einem kurzem Gespräch wo jeder erzählt hatte was im Leben so los it. >>Wir wollten uns gegen 17 Uhr bei Matsun treffen, ich hab also nicht ganz so lange Zeit, ich muss schließlich auch noch hinlaufen.<< >>Was habt ihr so geplant?<< fragte Atsushi und lehnte sich nach hinten. >>Nur zusammen essen und etwas reden. Jeder bring eine Kleinlichkeit zu essen mit. Wir haben im vor rein abgemacht das wir uns nichts schenken. Das hat mir auf jeden fall einiges an stress gespart, ich weiß schließlich nicht mehr was sie so mögen.<<
>>Wie haben sie es eigentlich aufgenommen? Was alles passiert ist mein ich.<< Fragte Kairi etwas besorgt. >>Sie waren natürlich sauer. Sie dachten all die Zeit das ich einfach abgehauen bin und sie angelogen habe. Tooru hat es tatsächlich am besten aufgenommen, er hat von Anfang an sich so verhalten als währe nichts passiert. Die anderen, besonders Matsun, brauchten etwas mehr Zeit. Es ist noch nicht so wie damals, aber langsam bewegen wir uns wieder in so eine Richtung. Ich sehe alle nur kaum, da ich nun mal weiter weg wohne. Aber wir schreiben miteinander.<< >>Das wird alles wieder<< Takahiro musste auf die aussage seiner Mutter leicht lächeln >>Ja, das glaub ich auch.<<
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The Call
Fiksi PenggemarHanamaki und Matsukawa sind nun seit mehreren Jahren getrennt. In der Zeit haben sie Nicht mehr voneinander gehört und versucht mit ihrem Leben weiter zu machen. Jedoch stellte dieser eine Tag das Leben für beide Komplet auf den Kopf Dies ist die Vo...
