Das Vierunddreißigste

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HalliHallo:)

Hoffe ihr mögt es & bin gespannt auf eure Meinungen:)
Ach und ich hab eine neue Story. 'Little Boy'. Zur Abwechslung Mal Larry! Würde mich freuen wenn ihr rein lest.:)
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-->Hört euch das Lied dazu an. Ich finde, das bringt die Stimmung richtig rüber*-*

„Warum kann ich dir das nicht glauben." Ich konnte ihm nicht trauen. Nicht mehr. Er hat mich und sie hintergangen. Ich hasse Lügen.

„Liam bitte. Du musst mir glauben." Er klang verzweifelt, sehr sogar. Ich stand vor ihm, meine Beine berührten seine, in seinen zu großen Klamotten. Traurig sah ich zu Boden.

„Ich will Antworten." Ich verschränkte meine Arme und ging einen Schritt zurück.

„Die kannst du haben. Ich sage dir alles."

Zayn

„Wer ist sie?"

„Ehm...sie ist..." Ich wusste nicht ob ich ihm die Wahrheit sagen sollte. Okay, natürlich sollte ich-ich liebe ihn.

„Sie ist?"

„Niemand. Sie ist niemand für mich Liam." Ich umgriff sanft seine Oberarme aber er schüttelte mich sofort wieder ab.

„Du lügst."

„Bitte Li, glaub mir. Ich liebe nur dich." Ich hatte es gesagt.

Er sah mich zweifelnd an.

„Gut nächste Frage." Ich nickte.

„Warum warst du so ruppig?"

„Weil ich musste."

„Warum?"

"Liam lass uns einen Tee trinken, okay?"
Er schüttelte bockig seinen Kopf aber ich setzte meinen Hundeblick auf.
"Bitte?", versuchte ich es noch einmal und konnte praktisch beobachten wie sein Blick weich wurde ehe er merkte was er tat.
"Gut, aber nur eine Tasse."
Ich nickte wieder und zog ihn hinter mir her. Wie immer kribbelte alles in mir und mein Körper stand in Flammen. Liam zu berühren, ihn nur anzusehen oder seine Stimme zu hören ließ mich all meine Sorgen vergessen.

Ich nahm zwei Tassen aus dem Regal. Eine weiße für mich und die mit dem Bären für Liam-die aus der er immer trank.
Ich griff den silbernen Teekocher und bereitete ihn vor ehe ich ihn auf den Herd stellte.

"Ich habe immer noch keine Antwort bekommen." Er lehnte sich an die Kücheninsel und sah mich abwartend an.
Ich schluckte und sah kurz zu Boden ehe ich ihn wieder fixierte.
"Also, warum?

„Weil mein Dad es so wollte.", murmelte ich aber Liam hatte mich gut verstanden.

„Wie bitte?" Er klang erzürnt was ich auch verstand.

„Du lässt dir von deinem Vater in deine Beziehungen reinreden?"

„Naja...er hat quasi die Macht über mich." Ich zuckte mit den Schultern.

„Weil er dir alles bezahlt?"

Ich nickte.

„Also bin ich nicht gut genug, richtig?"

„Nein, so ist das nicht." Wütend drehte er sich zu mir um nachdem er ein paar Schritte gegangen war.

„Nein? Wie denn dann?", fuhr er mich an und ich sah die Adern an seinem Hals, die er immer hatte wenn er sich aufregte. Wenn er über etwas sprach, das ihm nicht passte. Über Hunger in der Welt, über Kriege, über zu warme Arbeitskleidung.

„Er...er will eben die Familie nach außen gut präsentieren.", rutschte es mir aus und im Nachhinein würde ich mich am liebsten dafür Ohrfeigen.

Dumm, Malik.

Und Liam sah das genauso, denn seine Augen wurden groß, bevor ich Tränen ausmachen konnte.
Nein. Nein. Nein. Nein.

„Nein Baby.", flüsterte ich und ging auf ihn zu.

„Ich bin nicht dein Baby.", fauchte er und wischte sich wütend die Tränen von den Wangen. Er ging Richtung Tür bevor er sich wieder umdrehte.

„Ja. Jeder will es und ich, ganz ehrlich, ich will, dass das mit uns funktioniert. Ich will einfach keine 3 tollen Monate mit dir haben, die danach einfach so vorbei sind. Ich will mich nicht wieder verloren und einsam fühlen. Ich will mit dir jede einzelne Sekunde verbringen. Egal was passiert." Er sah traurig zu Boden. „Ich wollte für unsere Liebe kämpfen." Er atmete tief ein.

„Aber du wusstest was du tust. Du wusstest, dass du mich verletzt und du hast es trotzdem getan, Zayn."

Traurig und sprachlos sah ich ihm zu wie er aus der Tür verschwand. In meinen Klamotten, mit verwuschelten Haaren und tränengefüllten Augen.

Hinter mir pfiff der Teekocher.

Blossomed  | z.m.Stories to obsess over. Discover now