Grüne Augen sahen mich an. Diese grünen Augen, die in mir so viel auslösen konnten.
Seine Haare waren kurz. Er trug einen schlichten Anzug.
Doch egal wie er aussah, er würde immer attraktiv sein.Harry hatte ein Glas in der Hand und es sah mir sehr nach purem Vodka aus.
Mein Mund war staubtrocken. Ich konnte kein Wort rausbekommen.
Wer hätte auch gedacht, dass ich ihn jemals wieder sehen würde. London war eine große Stadt, doch er musste ausgerechnet hier sein.
Seine Augen glitten von meine Gesicht über meinen Körper. Es fühlte sich so fremd an, obwohl ihm einst jeder Zentimeter meines Körpers gehört hatte.
Er wurde unruhig. Sein Kiefer spannte sich in kleinen Abständen immer wieder an.
Ich schlang meine Arme um meinen Körper. Ich fühlte mich unwohl, wollte weg, doch etwas hielt mich davon ab.
,,Alex! Connor sucht dich!", rief Eds Stimme hinter mir.
,,Connor?", fragte nun Harry. Seine Augenbrauen schossen verwirrt nach oben.
,,Oh, Harry! Dich hätte ich hier ja gar nicht mehr erwartet." Die beiden Männer gaben sich einen Handschlag.
,,Ja, ich... Ich bin gegen meinen Willen gekommen.", sagte er und fuhr sich durch die Haare.
Meinen Blick konnte ich nicht von ihm nehmen. Irgendwie glaubte ich weiterhin nicht, dass er gerade vor mir stand.
,,Wieso, wer hat dich diesmal gezwungen? Cara, Gemma oder vielleicht doch Kendall?" Beim letzten Namen wackelte Ed mit seinen Augenbrauen anzüglich und genau in diesem Moment schlangen sich zwei dünne Arme um Harrys Bauch.
Ich vergaß zu atmen, als die Schwarzhaarige einen Kuss an seinem Hals platzierte. Sie sahen so vertraut aus.
,,Hat da jemand über mich geredet?", fragte sie und stellte sich nun neben ihn. Nur kurz schaute ich sie an, doch ich wusste, dass sie perfekt war.
Sie war so viel größer als ich. Ihre Haare strahlten etwas gesundes aus, wo hingegen meine nur platt und matt runterhingen. Ihr Make-up saß perfekt. Ich musste nicht einmal in den Spiegel gucken, um zu wissen, dass mein Gesicht nicht mehr so frisch aussah, wie am Anfang des Abends. Oh gott, sie war perfekt.
,,Alex? Bist du noch da?", fragte Ed amüsiert und fuchtelte mit seiner Hand vor meinem Gesicht herum, ,,Kendall hat dich was gefragt."
Ich schaute erschrocken auf, doch alles was ich sah waren grüne Augen.
,,Ich muss hier weg.", murmelte ich benommen und erntete schräge Blicke damit. ,,Ich muss hier weg."
,,Was, geht's dir nicht gut?", erkundigte Kendall sich. Doch ich drehte mich einfach um und wollte gehen, jemand hielt mich jedoch fest.
,,Du kannst jetzt nicht einfach so gehen. Was ist mit Connor?", fragte Ed verwirrt, doch ich schüttelte mich aus seinem Griff.
,,Scheiß auf Connor.", zischte ich nur.
So schnell es ging schritt ich aus dem Club.
Erst als ich draußen war, fiel mir auf, wie stickig es dadrin gewesen war. Das Kleid klebte an meinem Körper und ich hatte das Gefühl, dass es viel zu eng saß. Ich wollte am liebsten den ganzen Sauerstoff auf der Welt in meinen Lungen haben, denn ich hatte das Gefühl zu ersticken.
Ich stützte mich auf meinen Beinen ab und versuchte gleichmäßig zu atmen. Meine Haare fielen mir ins Gesicht.
Bilder schoben sich in mein Gedächtnis und ich kniff automatisch meine Augen zusammen.
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The Story of my broken heart I German Harry Styles Fanfiction
FanfictionSeine Stimme zu hören zerriss mein Herz mehr als alles andere. Es war nie sein Aussehen, das mich zum Staunen brachte. Nein. Es war seine Stimme, die in mir eine wohlige Wärme auslöste. Seine Stimme brachte mich teilweise zum sabbern, so verrückt w...