Deidara:
Itachi war gerade in das Gebüsch verschwunden, als eine Hand sich auf meinen Mund legte. Ich stieß einen Schrei aus, doch dieser wurde gedämpft und der Mann hinter mir schlug mir mit der Handkante in den Nacken und ich wurde bewusstlos. Nach ein paar Minuten wurde ich hingegen wieder wach. Nun konnte ich den Mann erkennen. Natürlich war es Itachi's Bruder. Wer denn auch sonst. Ich wehrte mich so gut es ging, doch ich war gefesselt. Er legte mich neben einen Baum und pinnte einen Zettel an diesen. Dabei grinste er fies und danach ging er weiter. Nach einer ganzen Weile nahm er einen Zettel zur Hand. Dieses mal schrieb er nichts darauf sondern zog sein Schwert und grinste mich fies an. Dann hob er sein Schwert an und stieß es in meinen Arm. Sofort sprudelte mein Blut aus der Wunde. Sasuke nahm den Zettel und drückte ihn auf meine Wunde, woraufhin ich leise zischte. Dann nahm er ein Kunai und heftete den Zettel an den Baum. Dann zog er mich weiter. Bald darauf kamen wir an ein Haus. Warte mal... sollten wir nicht von hier die Schriftrolle holen? "Ah du bist also doch intelligent. Tja... ich hab eurem Leader eine Falle gestellt. Ich sagte, dass ich nur euch beiden die Schriftrolle geben würde. Und jetzt wirst du sterben. Egal was mein Bruder macht. Er wird zu spät sein." Nun bekam ich es mit der Angst zu tun. "Steh auf", knurrte Sasuke. Zögernd tat ich, was er sagte. Wieder hob er sein Schwert und grinste erneut. Dann stieß er sein Schwert durch mich und das Blut spritzte an die Tür. Nachdem ich zusammengesackt war zog der junge Uchiha mich in das Haus. Dort fesselte er mich an einen Stuhl und holte einige verschiedene Messer. Eines nach dem anderen probierte er aus. Die Wunden wurden immer mehr. Irgendwann, als ich mir sicher War an Blutverlust zu sterben, hörte der Uchiha auf. "Nun. Wir sollten endlich zum Ende kommen. Es ist fast Mittag. Ich habe Itachi versprochen dich mittags unzubringen", grinste er. Dann beugte er sich zu meinem Ohr. "Und du bist der erste. Ich werde ihn erst zerstören und dann umbringen", flüsterte er hämisch. "Du Monster. Wenn du wüsstest... aber nein. Du bist ein verdammtes Stück scheiße. Wie kann Itachi dich nur so sehr lieben? Ich kann es echt nicht verstehen", meinte ich leise. "Weißt du was...", fing Sasuke, meine Aussage ignorierend, an. "Ich werde warten bis Itachi hier ist und dann werde ich dich erst umbringen. Er soll zusehen wie du stirbst. Ach es wird so schön!" Ich senkte meinen Blick. /Bitte Itachi. Bleib weg. Dann hast du es nicht so schwer./ Ich schwieg. Soll Uchiha doch denken, was er will. Ich werde meinem Tod entgegensehen. Dann fing Sasuke erneut mit der Tortur an. Ein Schnitt hier, ein Stich dort. Wieder fing mein Blut an meinen Körper zu verlassen. Ich werde sterben. Es waren so unfassbare schmerzen. Entweder ich sterbe jetzt oder in ein paar Stunden. Plötzlich öffnete sich die Tür. Ich hatte nicht die Kraft meinen Kopf zu heben. Nun spürte ich einen besorgten Blick auf mir liegen. "Deidara." Diese Stimme. Die ich liebe. Das merkte ich in dem Moment. "I-ta-chi", murmelte ich leise. Da spürte ich eine Hand an meiner Stirn, welche meinem Kopf hochdrückte. Dann sah ich ein Schwert. "Nimm die Finger weg", sagte Itachi leise. "Warum sollte ich?" "Weil ich das sage! Ich bin dein Bruder und für dich verantwortlich. Deidara du hattest recht. Ich muss härter werden." Ich schaute ihn ungläubig an. Tatsächlich nahm Sasuke seine Hand von meiner Stirn. Mit Müh und Not behielt mich meinen Kopf oben und sah zu Itachi. Er sah mich besorgt an. "Hör mal gut zu", sagte er dann und drehte sich zu seinem Bruder. "Du hast absolut kein Recht dazu, Deidara so etwas anzutun. Ich weiß, dass ich dir damals etwas sagte. Aber es war die Unwahrheit. Eine Lüge. Mehr nicht. Ich hatte die falsche Motivation als ich es dir sagte. Lass Deidara in Ruhe klar? Ich nehme ihn mit und wir beide reden irgendwann. Und du hörst sofort mir diesem Schwachsinn auf klar?!" Itachi trat mit einer riesigen Entschlossenheit auf mich zu. Langsam löste er meine Fesseln und ich sackte an seine Schulter. "Pscht alles wird gut Dei-kun." Ich seufzte leise. Die letzten Stunden hatten mich sehr angestrengt. Ich hatte versucht so wenig Emontionen wie möglich zu zeigen und nicht zu schreien. Das ganze hatte mich angestrengt. Nun war ich mir meiner Müdigkeit bewusst. So schlief ich an seine Schulter angelehnt ein.
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ItaDei: Unverhofft kommt oft
FanfictionEigentlich hasst Deidara Itachi. Er hasst ihn von ganzem Herzen. Aber was, wenn sich das ändert? Was ist, wenn die beiden gezwungenermaßen Zeit miteinander verbringen müssen? Sehr viel Zeit? Was, wenn der Sprengkünstler etwas erfährt, was seine Mein...
