Teil 17.

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wir halten und der Kofferraum geht auf, wir stehen vor einer großen Villa. Dann kommt ein Mann raus und sagt: "meister sie sind ja wieder da" "ja bin ich und habe zwei sklaven mitgebracht, du machst ein Tattoo  auf die beiden, du weist schon welches!" befehlt er und wir beide wurden zu den Diener geschupst, der uns mit sich zieht. das Tattoo kommt bei mir auf die Brust und beim Lena auf dem innen ober Schenkel, es tut sehr weh. Lena weint sehr laut, man hat mir befohlen ihr den Mund zu zu halten. was ich wie befohlen mache. Als der Diener sie Tätowiert hat, streichelt er sie mit absiecht  an ihre Intimen stelle. Was ich gesehen habe. "hör auf damit, sie darf doch nicht berührt werden!" sage ich, er dreht sich zu mir um und schlägt mir ins Gesicht. das sah der Typ als er  seine Maske abmacht sehe ich wer es ist. "du verdammtes Arschloch! Du sollst die nicht verprügeln, das ist meine Aufgabe und wenn du noch mal machst schmeiße ich dich raus! Die soll mir Kinder gebären." schreit er den Diener an. "Ja meister es tut mir leid..."  sagt der Diener. Der Mann schaut sich das Tattoo von Lena an und streichelt trüber, guckt sie dann an und sagt: "Tut das weh meine süße?" grinst sie dabei Pervers an. "Bist leider noch nicht alt genug dafür, du wirst erstmal in der Küche Arbeiten, ist der junge schon fertig Tätowiert?" fragt der Mann. "Nein noch nicht Meister das wollte ich noch machen" sagt der Diener. "dann beheile dich mal ich will noch etwas mehr von ihm haben!" sagt er und geht wieder raus und nimmt Lena mit. Der Diener drückt mich nun auf die Liege und fesselt mich, so das ich mich nicht bewegen kann. Er Tätowiert mir den Namen des Mannes ein. >Alexej warte so hat sich doch der eine Mann vorgestellt< denke ich und werde befreit an den Armen und Beinen, das Tattoo tat so scheiße weh das ich am liebsten heulen würde. Was ich aber nicht mache, der Diener bringt mich zu Alexej oder wie der Mann heißen soll. "Meister hier ist der Junge" sagt der Diner und geht weg. Der Mann kommt auf mich zu und zieht mich mit in sein Zimmer, er schmeißt mich aufs Bett. "Ich hoffe du machst mit, sonnst muss ich dir die Droge geben" sagt er und kommt auf mich zu, wobei ich etwas weg rücke. 

Ich war schon Nackt, als er mich gekauft hat. Er streichelt mir an den Oberschenkel, wobei ich ihn trete aus Reflex. "also willst du doch die Droge!" sagt er und zieht die Spritze auf, wobei ich nun weiter weg rücke. "nein bitte nicht..." sage ich weinerlich. "okay aber wenn du mich noch einmal trittst bekommst du die volle Ladung!" Droht er mir und legt die Spritze auf dem Nachttisch so das ich sie sehen kann. Er legt sich zu mir und fängt an mich wieder zu streicheln, was ich zulassen musste. er nimmt mein Penis in die Hand und streichelt ihn, was ich unangenehm finde. er wurde davon geil, auf mich. Er dreht mich auf den Bauch und hebt mein Hintern hoch, wobei ich meine Augen zusammen kneife. ohne Vorwarnung steckt er sein Penis in mich rein, dabei schreie ich auf und kralle mich in den Bettlaken. er bewegt sich sehr hastig und schnell, bis er in mich kommt. Er geht aus mir raus und ein bisschen Blut kommt raus so wie auch ein wenig Sperma. "Hah du blutest ja, das hatten die anderen nicht, das macht mich echt geil. Aber ich lasse dich erstmal in ruhe." sagt er und geht aus dem zimmer, nach 5 Minuten kommt Lena rein. Mit Medikamente und versorgte mir mein hintern, wobei ich zusammen zucke. "hast du Angst vor ihm?" fragt sie wobei ich nicken tue. "Wenn er das tut musst du an den denken den du Liebst dann tut es nicht so weh" sagt sie, was mich stutzig macht. "woher weißt du das?" frage ich. "Das macht meine Mutter immer wenn mein Vater sie Vergewaltigt hat. sie hat mir alles erzählt" sagt sie, was mir sehr leid tut. "O...okay danke..." sage ich stotternd. dann geht die Tür auf, wo der Mann wieder steht. "ist er wieder bereit?" schreit er Lena an. "Ja..." 

"wie heißt das?" schreit er drohend, wobei sie zusammen zuckt. "Ja meister..." sagt sie schüchtern. "geht doch und nun verschwinde! ich will noch etwas Spaß mit ihm, oder willst du zuschauen?" sie nimmt die Sachen und geht raus. "in 5 Jahren bist du auch dran, dann werden wir unser erstes Kind zeugen darauf freue ich mich schon." sie macht die Tür zu und man hört das sie geht. Der Mann kommt auf mich zu. "Und bist du schon bereit?" wobei ich zögerlich nicke....

Sklaven IIGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt