41. Kapitel-Mitten auf der Straße

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Kate P.O.V.

Ich bin auf den Weg zu meinen Lieblingscafé. In diesen hat Mike mich zum aller ersten Mal geküsst. Damals war ich völlig aus den Häuschen. Ich trete in das weiß blaue Café ein und nehme einen Zettel heraus und schreibe:

White Hot Chocolate mit Haselnusssirup und einen dunklen Cookie

Ich stelle mich auf die Seite und warte auf mein Heißgetränk. Freundlich nicke ich den Mann hinter der Theke zu. Voller Glücksgefühle verlasse ich das Café, es geht doch nichts über eine heiße Schokolade. Meine Laune wird jedoch gedämmt als gegen einen Menschen renne. Meine komplette heiße Schokolade gießt sich über dessen Pullover. Ich möchte mich entschuldigen, doch ich bekomme keinen Ton heraus. Vor allem als ich Mike' s Stimme wahrnehme: „Können Sie den gar nicht aufpassen? So ein..."

Doch er stockt. „Kate!"

Vorsichtig schaue ich nach oben. „Oh hallo Kate! Ähm... wie geht's so?"

Und es ist als wäre das Getränk vergessen.. Ich deute auf seinen Pullover. Mike reibt sich die Stirn: „Ach den kann man waschen. Aber das mit deinen Getränk, tut mir leid. Komm ich lade dich auf was ein." Ich kann gar nicht widersprechen, da Mike mich schon vor ihn zurück in das Café schiebt.

„Für dich darf es dann Weiße Schokolade sein, wie immer oder? Und was willst du heute für einen Sirup Karamell, Haselnuss oder Kokosnuss?" Ich dachte nicht, das Mike weiß, was ich gerne trinke.

„Kate, passt Haselnuss für dich?" Ich nicke. „Gut." Während wir auf unsere Getränke warten, nehme ich wieder einen Zettel und schreibe: Das mit deinen Pulli tut mir echt megal Leid. Es wäre besser für dich, wenn du dich umziehen würdest. Sonst wirst du noch krank und das kannst du doch nicht gebrauchen.

Ich drücke Mike den Zettel in die Hand. „Naja so unrecht hast du gar nicht. Willst du mit zu mir kommen?" Ich reiße meine Augen auf und deute auf mich. „Ja. Du Kate. Ich kann mir vorstellen, wenn du keine Lust dazu hast, aber möglicherweise möchtest du ja mitkommen."

Ich schaue ihn noch immer erstaunt an, wo hat Mike den ganzen Hass auf mich gelassen?

Mike schüttelt den Kopf: „Tut mir Leid, Kate. Was mache ich hier?... Ich kann natürlich verstehen, dass du nicht mitkommen möchtest. Entschuldige, dass ich dich hier einfach so überrumpelt habe.. Was verlange ich da von dir? Ich kann doch nicht denken, dass du dich mit mir treffen willst. Sorry. Kate. Ich..."

Ich schüttle meinen Kopf und schreibe auf einen neuen Zettel: Wenn du wirklich möchtest das ich mitkomme, dann sehr gerne.

„Wirklich Kate?" Ich nicke. Und so sitze ich an einen Samstag morgen in Mikes tollen Auto.

„Es freut mich, dass du mit kommst. Das hatte ich nicht erwartet." Ich auch nicht Was mache ich hier? Ich glaube nicht, was ich hier tue.

Wir kommen vor den Haus seiner Eltern an. „Komm! Lass uns rein gehen!" Wir steigen aus dem Auto aus. Bevor Mike seinen Hausschlüssel ziehen kann, öffnet ein kleines süßes Mädchen die Tür. Mikes Schwester Sophie. „Kate! Kate! Hallo!" Man sieht Sophie die Freude ins Gesicht geschrieben. Ich lächle und wie von selbst verlasst ein Wort meinen Mund. „Hey", ganz leise aber hörbar. Sophie nimmt meine Hand und zieht daran. „Komm Kate! Komm rein." Ich werfe Mike einen Blick zu. Seine Augen leuchten. Sie glitzern sogar in der Morgensonne. Es wirkt so als hätte er Tränen in den Augen. Tränen der Freude. Mike strahlt über das ganze Gesicht.

Sein Lächeln ist so schön zu betrachten. Mike berührt mich ganz sanft an der Schulter. Es ist nur eine leichte zufällige Berührung, doch es fühlt sich so gut an. Mike und ich folgen Sophie. „Kate kommst du jetzt wieder öfter?" Ich zucke mit er Schulter. Mike meint: „Sophie möchtest du denn dass sie öfter kommt?" „Jaaaa! Kate spielt immer gerne mit mir! Mit ihr habe ich immer viel Spaß!" Ich lächele ihr leicht zu. Ich freue mich das zu hören. „Na Kate. Scheint als dürftest du uns ruhig öfter besuchen." Ich zeige auf mich. „Ja. DU Kate!" Mike lacht ein wenig.

Plötzlich höre ich Schritte und schon kommt die Mikes und Sophies Mutter ins Zimmer. „Oh!..Hallo Kate!" Sie überlegt kurz, dann sagt sie: „Schön dich wieder hier zusehen!" Sie kommt auf mich zu und umarmt mich. Ich bin völlig überrascht. Leise flüstert sie in mein Ohr: „Es freut mich dich wieder hier zu haben, seid du und Mike nicht mehr zusammen seid, benimmt er sich..." Mike versteht allen Anschein nicht was seine Mutter spricht, unterbricht sie aber dennoch: „Lass Kate bitte noch Luft zum Atmen!" „Lass mich Sohn!" Zu mir meint sie dann leise. „Seid du weg bist benimmt er sich wieder so rümpelhaft und ungezogen. Obwohl das hat sich ja nur wenig verändert. Aber Kate er war traurig und deprimiert. Ob du das glauben möchtest oder nicht. Er braucht dich." „Mama, jetzt reicht es aber wirklcih. Ich möchte gar nicht wissen, was du ihr alles erzählst."

„Sohn, das ist meine Sache und geht dich rein gar nichts an." „Naja Mutter wahrscheinlich schon, da du wieder Sachen über mich erzählt hast die wahrscheinlich gar nicht stimmen!" Sie reckt ihre Nase nach oben. „Oh glaube mir Mike, das was ich ihr erzählt habe stimmt sehr wohl." Mike rollt mit seinen Augen. „Tut mir Leid, Kate. Aber du kennst doch meine Mutter." Ich nicke kann mir ein leichtes Lächeln nicht verkneifen. Da fragt Sophie: „Kate kannst du mit mir deine leckeren Kekse machen?" Ich werfe meinen Blick zu Sophies Mutter, die mir nur zu lächelt. „Mein Ja habt ihr." Ich nicke den beiden zu. Zusammen gehen wir Richtung Küche. Während Mike zu mir sagt: „Kate ich ziehe mir noch ein anderes Shirt an. Dann komme ich wieder." Ich nicke.

Bevor Mike die Treppen nach oben geht, zieht er sein Shirt aus. Ich kann nicht anders als auf seinen wunderschönen Rücken zu starren. Was mach ich hier bitte?

Sophie ruft nach mir: „Kate! Los! Ich will Cookies!"

Vielleicht spreche ich...Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt