Kapitel 12-Bestrafung

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Ich fuhr herum.

,,Schließ mein Tagebuch wieder und leg es weg. Du willst also schon wieder in meinen Sachen herumschnüffeln? Das ist sehr, sehr ungezogen.,, sagte er herablassend.

,,Was heißt Lord Voldemort?,, fragte ich.

,,Deine Schulden bei mir sind soeben weiter gestiegen und du meinst du dürftest mir noch Fragen stellen?,, spottete er. 

,,Na gut, die Frage werde ich dir noch beantworten, im Gegenzug musst du noch heute deine ganzen Schulden begleichen, hast du mich verstanden?,, fragte er selbstgefällig.

,,Ja ich habe verstanden, Tom,, antwortete ich und schaute hoch zu ihm.

Er genoss diese Situationen, in denen er seine extrem dominante Seite raushängen lassen konnte.

,,I am Lord Voldemort ist ein Anagramm zu Tom Marvolo Riddle, also bin ich Lord Voldemort.,, sagte er stolz.

,,Clever,, sagte ich bewundernd. 

,,So jetzt leg das Tagebuch endlich weg!,, rief er ärgerlich.

,,Und was wenn nicht?,, fragte ich mutig. 

Tom kam näher, drückte mich gegen die Wand mit den Händen an meinem Hals.

,,Befolge meine Anweisungen, wir hatten eine Abmachung. Ich werde dafür sorgen, dass du morgen nicht mehr normal laufen kannst, ich werde dich lehren, was es heißt ein braves Mädchen zu sein!,, sagte er aggressiv aber attraktiv.

Ich schluckte merklich, aber diese Art von ihm machte mich so an, ich beschloss seinen Befehlen zu folgen und legte das Tagebuch weg.

,,Geht doch,, sagte er triumphierend und nahm seine Hände von meinem Hals.

,,So jetzt geh runter auf deine Knie!,, befahl er.

,,Wie bit-,, Tom unterbrach mich ,,Du hast mich gehört, sofort!,,

Ich gehorchte ohne jeglichen Widerstand. Er legte meine Hand auf seine Hosenknöpfe ,,Öffnen,, sagte er. Ich tat es.

,,So nun zeig mir was du kannst!,, forderte Tom mich auf.

Ich gab mein bestes ihn zufrieden zu stellen und ich schaffte es, er mochte es, sehr. 

Ich hörte ihn leise stöhnen und zwischendurch gab er mir kurze Befehle, wie ,,schneller,,

Einige Minuten vergingen, dann schloss er seine Hose wieder und bedeutete mir, dass ich wieder aufstehen sollte. Nachdem ich das getan hatte, stieß er mich auf sein Bett. Ich sah wie er Handschellen aus einer Schublade holte, er fesselte mich mit meinen Armen und Beinen ans Bett. Als nächstes kam er über mich und riss mir meine Kleidung vom Körper, wortwörtlich. Dann zog er seine Kleidung ebenso schnell aus und alles landete auf dem Boden.

Anschließend fing er an, doch er machte es anders als gestern, er ging viel schneller, aggressiver und energischer vor, aber das gefiel mir noch mehr. Doch kurz vor dem Höhepunkt ließ er von mir ab. Tom küsste mich auf den Mund und ging dann langsam tiefer, bis er mit der Zunge ,,dort,, angekommen war, ich stöhnte wieder lauter, doch dann hörte er wieder auf. Er versuchte wieder mit mir zu spielen.

,,Ich kann dir geben was du willst, mein kleines schmutziges Mädchen, du musst nur dafür betteln.,,

Ich machte sofort was er sagte, ich flüsterte ,,Bitte,,

,,Hast du etwas gesagt?,, fragte er schmunzelnd.

,,Bitte, bitte...,, stöhnte ich,

,,Ich glaube das musst du lauter wiederholen!,, forderte er.

,,Bitte Tom!,, rief ich, nie zuvor wollte ich etwas mehr.

,,Gutes Mädchen, und jetzt ruf meinen Namen!,, stöhnte er.

Er machte endlich weiter und ich tat genau das was er gesagt hatte.

,,Das war sehr brav von dir.,, lobte er mich danach und ich lächelte, dann schliefen wir ein.

Als ich am nächsten Morgen aufwachte, war ich sehr glücklich und es war Sonntag, also hatten wir keinen Unterricht. Es war schon neun Uhr, also weckte ich Tom langsam auf.

,,Guten Morgen, mein Mädchen,, flüsterte er und gab mir einen sanften Kuss und sofort bekam ich wieder Schmetterlinge im Bauch, das passierte jedes Mal wenn er mich irgendwie berührte, oder mir einen süßen Spitznamen gab.

,,Ich würde jetzt duschen gehen,, sagte Tom mit einem auffordernden Blick.

Ich ließ mich nicht lange bitten und folgte ihm in sein Badezimmer. Wir waren beide noch ausgezogen, also gingen wir direkt unter die Dusche. Die Dusche war nicht sonderlich groß aber auch nicht klein, dennoch war es eng zu zweit, aber das sorgte gleich wieder für eine Spannung.

Tom drehte das warme Wasser auf. Und es die Tropfen liefen langsam an unseren Körpern herrunter. Toms nasse Locke fiel ihm tiefer ins Gesicht, ich schmunzelte, denn ich liebte seine welligen Haare. Er fuhr sich schnell durch die Haare um das wieder zu richten. Ich betrachte ihn von Kopf bis Fuß, wie das Wasser langsam über jeden Teil seines Körpers lief. Über seine durchtrainierten Arme, seine Brust, sein Sixpack, über sein bestes Stück und über seine Beine. Toms Körper war perfekt. Auf einmal fühlte ich mich neben ihm so unbedeutend. Aber Tom ließ alle meine Zweifel verschwinden, er starrte mich an und hauchte ,,Du bist wunderschön.,,

Er schluckte, ich sah wie sich sein Adamsapfel sich bewegte. Mir wurde warm am ganzen Körper, und meine Wangen wurden wieder rötlich.

Ich hauchte zurück ,,Danke, Tom, du bist auch-,,

Er ließ mich nicht ausreden, sondern drückte mich stürmisch gegen die Wand und gab mir einen leidenschaftlichen Zungenkuss. Einen Moment später waren unsere Hände überall. Unter dem Wasser fühlten sich unsere Bewegungen sogar noch intensiver an.

Zwanzig Minuten später stiegen wir wieder aus der Dusche. Wir waren etwas außer Atem und ich glaube ich hatte einiges an Wasser geschluckt.

Wie konnte ich wegen Tom nur so meine Beherrschung verlieren, sobald er mich anfasste?

Da machte Tom wieder diese Bewegung mit seiner Augenbraue und diesem Lächeln.

,,Immer wenn du das machst, denke ich du könntest meine Gedanken lesen.,, sagte ich zu ihm.

,,Vielleicht kann ich es ja, hast du an etwas Unanständiges gedacht? Du siehst so ertappt aus?,, flüsterte er.

Ich wurde wieder rot.

,,Wusste ich es doch,, sagte er frech und zog sich seine Hose an.

,,Nun ja sagen wir es so, ich beherrsche die Kunst der Legillimens, das heißt ich kann wenn ich will mit einem kurzen Wort in deinen Kopf sehen.,, sagte er.

Ich biss mir auf die Lippe. ,,Kannst du es mir beibringen?,, fragte ich.

,,Wenn ich will, kann ich das, ja, aber glaub nicht, du könntest dann in meinen Kopf eindringen, denn ich beherrsche auch Okklumentik, also kann ich meinen Geist vor anderen Legillimentikern schützen.,, erwiderte Tom.

,,Schade...,, sagte ich und zog mich zu Ende an.

Tom Riddle-Liebe im DunkelnGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt