Ich legte mich ausgestreckt in mein Bett und guckte eine Weile einfach nur an die Decke. Plötzlich kam mir ein schrecklicher Gedanke, ich sprang auf und durchsuchte verzweifelt den Bücherstapel den ich aus der Bibliothek mitgenommen hatte. Und leider hatte ich recht, ich hatte mein Tagebuch in der Bibliothek vergessen, weil ich es nach dem Zusammenstoß mit Tom nicht wieder eingesteckt hatte. Ich wurde panisch, was wenn Tom es gefunden und gelesen hatte?
Da klopfte es hektisch an der Tür, ich war verwirrt, aber öffnete schnell, es war Tom, in seiner Hand war mein Tagebuch.
,,Hast du-,, fing ich an zu fragen während ich die Tür hinter ihm wieder abschloss.
,,Ich habe alles gelesen, y/n,, sagte Tom und schluckte wieder.
,,Es tut mir leid, ich konnte nicht anders als ich meinen Namen gelesen habe,, sagte er ernst.
Ich war erstaunt so etwas aus seinem Mund zu hören, ich stand einfach nur da, biss mir auf die Lippe und sagte nichts.
Tom sprach weiter ,,Es ist schön zu wissen, wie du für mich empfindest. Du kannst mir vertrauen, ich werde dir zuhören und ich werde für dich da sein. Mein Mädchen sollte nicht weinen...,,
Ich war sprachlos.
Er trat vor, alles fühlte sich für mich wie in Zeitlupe an. Er legte eine Hand um meine Hüfte, die andere an meine Wange und fing an mich zu küssen, erst sanft, dann wurde es immer stärker und hemmungsloser. Tom drückte mich energisch in die Richtung meines Bettes.
Er schubste mich sanft darauf und kniete sich über mich, dann flüsterte er verführerisch
,,Und ich könnte dir auch deine Jungfräulichkeit nehmen, wenn du das wirklich willst...,,
,,Ich will es Tom, hier und jetzt.,, flüsterte ich angeregt zurück.
Mein ganzer Körper kribbelte als er anfing mir langsam meine Kleidung auszuziehen, ich tat das Gleiche bei ihm. Ich knöpfte sein Hemd auf und sah zum ihn zum ersten Mal oberkörperfrei, ich schnappte nach Luft als ich seinen trainierten Körper sah.
Tom lachte leise. ,,Anscheinend gefällt dir das was du siehst.,,
Ich bekam kein Wort heraus.
Er lächelte.
Nun waren wir beide ohne Kleidung. Unsere entblößten Körper waren eng verschlungen und es entstand eine extreme Hitze auf meiner Haut. Ich spürte sein Glied zwischen meinen Beinen. Dann fing er ganz sanft und langsam an, mit der Zeit wurde er immer schneller, aber er blieb vorsichtig, sodass ich kaum einen Schmerz fühlte.
Mein ganzer Körper zitterte. Ich stöhnte laut auf, doch er legte einen Finger auf meine Lippen und flüsterte spielerisch ,,ssssshhhh, es ist schon Nachtruhe.,,
Ich kicherte.
Danach drückte Tom mich ganz fest an seine Brust und ein paar Minuten später war er auch schon eingeschlafen. Ich kuschelte mich an ihn und schaute ihn einfach nur an und beobachtete wie süß er beim Schlafen war. Ich blickte auf seine schönen schwarzen Haare die ihm ins Gesicht fielen.
Dann schlief ich auch ein.
Ich wachte am nächsten Morgen sehr früh auf, aber ich fühlte mich ausgeschlafen. Ich lag immer noch in seinem Arm, ich dachte an die Nacht. Mein erstes Mal war perfekt gewesen.
Als ich mich aus Toms Arm lösen wollte, küsste er mich im Halbschlaf auf die Stirn und zog mich wieder näher, er murmelte verschlafen ,,Du bist jetzt meins.,,
Dann war er auch schon wieder eingeschlafen. Mein Herz schlug schneller, ich küsste ihn kurz auf die Stirn und stand dann auf. Daraufhin drehte Tom sich unruhig im Bett um, ich fand es unglaublich süß ihn so zu sehen und er konnte so rücksichtsvoll sein, wenn er wollte.
Dann ging ich duschen, als ich eine Viertelstunde später wieder angezogen aus dem Badezimmer kam, stand Tom auch schon angezogen vor mir.
,,Du hättest mich ruhig mit unter die Dusche nehmen können, y/n,, sagte er witzelnd.
Ich flirtete zurück ,,Vielleicht nächstes Mal...,,
Er lächelte, ,,Ich gehe schonmal, ich wollte noch etwas vor dem Unterricht erledigen,,.
,,Was musst du erledigen?,, fragte ich.
,,Du bist ziemlich neugierig, weißt du das eigentlich? Aber du wirst es noch früh erfahren,, mit diesen Worten verließ er den Raum.
Ich tanzte voller Freude durch mein Zimmer.
Eine halbe Stunde später machte ich mich zum Unterricht auf. Ich hatte erst Zauberkunst. Dort saß ich neben Hermine.
,,Wow y/n, du bist heute so glücklich und ausgeglichen, ganz anders als in den letzten Tagen.,, sagte sie erstaunt.
,,Danke,, sagte ich stumpf auf diese Aussage.
,,Ich meinte es nur als Kompliment,, lachte Hermine.
,,Ja ich weiß,, sagte ich und lachte ebenfalls.
,,Ms. Black, was bewirkt man mit dem Zauber ,,Ratzeputz,,?,, rief Professor Flitwick.Obwohl ich gerade nicht aufgepasst hatte, war ich heute in sehr guter Form.
Wie aus der Pistole geschossen antwortete ich ,,Mit dem Zauber Ratzeputz kann man ein ganzes Haus sauber machen ohne selbst etwas tun zu müssen,,.
,,Exakt,, sagte Flitwick und schenkte mir ein Lächeln.
Später als es Mittagessen gab, setzte ich mich zu Hermine, Draco und Harry, meine anderen Freunde hatten wohl noch Unterricht.
,,Hey Leute! Draco du siehst heute richtig gut gelaunt aus, was ist passiert?,, fragte ich und setze mich neben Harry, gegenüber von Hermine und Draco.
,,Mein Vater hat mit Dumbledore über meinen Schulwechsel geredet und Dumbledore hat ihm davon abgeraten und da meine Mutter und ich ja sowieso auch dagegen waren, kann ich jetzt auf Hogwarts bleiben!,, rief er glücklich.
Ich freute mich für ihn ,,Das ist ja eine tolle Nachricht.,,
,,Du scheinst aber auch eine gute Nachricht bekommen zu haben, du lächelst auch den ganzen Tag schon so.,, sagte Harry.
,,Ich habe einfach nur endlich mal wieder richtig gut geschlafen.,, behauptete ich, was ja auch eigentlich stimmte.
,,Oder verheimlichst du uns was? Eine Annäherung mit jemanden?,, fragte Draco spaßend.
Ich wurde nervös und schluckte.
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Tom Riddle-Liebe im Dunkeln
Hayran KurguTom Riddle ist definitiv ein Zauberer der dunklen Seite, er hat viele Geheimnisse und nachdem ihn seine Vergangenheit einholt, fängt er an böse Pläne zu schmieden. Hat er überhaupt echtes Interesse an Liebe? Kann y/n ihm überhaupt trauen? y/n weiß n...
