Kapitel 25-,,Nette,, Gäste

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Unser Garten war ziemlich groß und es standen einige Büsche und Nadelbäume verteilt auf dem Rasen. Es wuchs einiges an Gemüse in unserem Garten. Ein kleines Gartenhaus gab es auch. Und Auf der Terrasse vor dem Wohnzimmer war ein großer Pool.

Als wir neben dem Pool standen, kam ich auf eine Idee. Tom passte gerade nicht auf, also nutzte ich die Gelegenheit und schubste ihn in das kalte Wasser. Das kam für ihn unvorbereitet, er klatschte in das Wasser, tauchte dann auf und schnappte nach Luft.

,,Du wagst es mich ins Wasser zu schubsen? Bei Merlins Bart, haben dich alle guten Geister verlassen??!,, fluchte er.

Ich konnte mir mein Lachen nicht verkneifen.

Er sagte ,,Da siehst du? Dein Vater sieht auch nicht aus, als hätte er die Aktion lustig gefunden...,,

Ich drehte mich um, aber dort war gar nicht mein Vater. Tom hatte mich reingelegt und in dem Moment, als ich mich umgedreht hatte zog er mich zu sich ins Wasser.

Ich kreischte ,,Tom, erschreck mich nicht so!,,

Er erwiderte frech ,,Stell dich nicht an, du hast das Gleiche mit mir gemacht. Erinnerst du dich an die Strafen für ungezogene Mädchen?,,

,,Ja tue ich.,, hauchte ich.

Er zog einen Mundwinkel zu einem halben Lächeln hoch

,,Sehr gut.,,

Wir blieben noch etwas im Pool, aber wir legten unsere Kleidung, bis auf unsere Unterwäsche ab.

Wir hatten viel Spaß und ich bemerkte irgendwann, dass mein Vater uns durch das große Wohnzimmerfenster nachdenklich beobachtete. Er schien sich wohl zu fragen, ob er zu streng gewesen war.


Die Malfoys klingelten gegen sechs Uhr Abends an der Tür.

Zufällig war gerade Tom im Eingangsbereich, er beschloss einfach die Tür zu öffnen. Lucius runzelte die Stirn, als er sah wer öffnete.

,,Bist du der neue Diener?,, fragte er verdutzt.

Diese Frage sorgte gleich für Toms Verärgerung.

Er stellte es klar ,,Ich bin nur zu Besuch bei den Blacks, ich bin Tom Riddle, y/n Black ist meine Freundin, deswegen bin ich hier.,,

Mr.Malfoy reagierte direkt aufgebracht ,,Also bist du es, der meinem Sohn gedroht hat, wie-,,

,,Lucius, bitte beruhige dich.,, sagte Narcissa.

Er warf Narcissa einen verärgerten Blick zu.

Er hob seinen imposanten Zauberstab mit dem Schlangenkopf am Griff und hielt ihn drohend vor Toms Gesicht.

,,Ich behalte dich im Auge, Junge.,, zischte er und warf hektisch seine glatten, langen, hellblonden Haare nach hinten.

Er trat in unser Haus und rempelte Tom noch extra dabei an. Tom schloss die Tür wieder und kam in mein Zimmer gelaufen.

,,Die Malfoy-Eltern sind da, die sind ja noch schlimmer als ihr verdammter Sohn.,, sagte er entsetzt.

Ich lachte amüsiert. ,,Es hilft nichts, wir müssen mit ihnen essen, lass uns nach unten gehen.,,

,,Ich weiß nicht wie lange ich das aushalte.,, stöhnte er.

,,Irgendwann schleichen wir uns einfach in mein Zimmer,, flüsterte ich.

Damit war er einverstanden.

Ich ging voraus, nach unten ins Esszimmer.

Ich reichte Lucius und Narcissa die Hand.

Tom Riddle-Liebe im DunkelnGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt