Tom brachte mich schon wieder zur Weißglut.
Er kam näher zu mir.
,,Tom, was bildest du di-,, weiter kam ich nicht, er legte seine Hände um meine Hüfte und drückte mich härter gegen das Geländer, er biss mich sanft in den Hals, küsste mich und bewegte seine Lippen langsam in Richtung meines Mundes. Aus meinem Satz wurde ein Stöhnen.
,,Ja , was bilde ich mir nur ein.,, sagte er amüsiert.
Meine Selbstkontrolle verließ mich endgültig und ich flüsterte ,,Tom, bitte, mach das Seil los, ich will dich berühren.,,
,,Nein, das Seil bleibt da.,,
,,Warum?,,
Er rieb mit seiner Mitte an mir und machte mich nur noch verrückter.
,,Weil...,,
Er hob mit einer Hand mein Kinn an.
,,...ich es so will.,,
,,Kannst du dann wenigstens die Krawatte lösen damit ich wieder was sehen kann?,,
,,Auch nicht.,, sagte er nach einer kurzen Stille.
,,Was ist eigentlich, wenn jetzt jemand kommt?,,
,,Dann sieht er das.,, sagte er und begann einen wilden Zungenkuss.
Ich wollte seine Hose öffnen, doch das Seil hielt mich auf.
Meine Mitte drückte sich ihm, ohne dass ich etwas dagegen tun konnte, immer mehr entgegen.
,,Sprich dein Verlangen aus.,, stöhnte er.
,,Ich will dich in mir spüren.,,
,,Dein Wunsch ist mir Befehl.,,
Mein Oberkörper wurde über das Geländer gedrückt und ich spürten den starken Wind um mich, es war aufregend.
Tom zögerte alles jedoch extra lang heraus, um mich zu ärgern, weil ich meine Hände nicht bewegen konnte.
,,Bitte Tom...bitte...bitte.,, stöhnte ich.
,,Warte doch ab.,,
,,Wie lange?,,
Ein paar Sekunden später, hörte ich die Glockenschläge der großen Uhr, zwölf.
Es war Mitternacht.
Als die Uhr verklungen war, entfernte Tom die Krawatte von meinen Augen und ich konnte wieder etwas sehen, beziehungsweise konnte ich nicht wirklich viel sehen, weil alles sehr dunkel war. Trotzdem konnte ich erkennen, dass Tom und ich am Geländer des Astronomieturms standen.
,,Warum-,,
Tom ließ mich nicht aussprechen und zeigte mir, dass er jetzt nicht mehr sprechen wollte und kurz danach waren alle meine Gedanken fort, ich genoss nur noch die intensive Zweisamkeit zwischen Tom und mir und die frische Nachluft die uns umgab.
Wir verbrachten eine gute Stunde dort und erst als wir uns wieder richtig voneinander lösten, merkte ich wie kalt es hier oben eigentlich war.
,,Lass uns schlafen gehen, Prinzessin.,, murmelte Tom zufrieden.
Ich stimmte zu und wir legten uns schlafen.
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Leider nur ein kurzes Kapitel, da ich im Moment sehr wenig Zeit zum Schreiben habe.
Ich werde jetzt wieder öfter updaten, aber mit kürzeren Kapiteln. :)
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Tom Riddle-Liebe im Dunkeln
FanfictionTom Riddle ist definitiv ein Zauberer der dunklen Seite, er hat viele Geheimnisse und nachdem ihn seine Vergangenheit einholt, fängt er an böse Pläne zu schmieden. Hat er überhaupt echtes Interesse an Liebe? Kann y/n ihm überhaupt trauen? y/n weiß n...
