7.

1.2K 48 25
                                    

Y/n pov.

Als ich dies tat, drehte ich mich herum, stützte mich an der Küchenzeile ab, musterte die Person vor mir.

Unschuldig wie eh und je lächelte er mich an. Seine Haare waren wie immer zu zwei ordentlichen Zöpfen geflochten und seine Haut war so makellos wie immer.

,,Also was unser nächstes Date be-"

,,Ich sagte doch, dass es kein nächstes Date geben wird", unterbrach ich ihn, wandte mich seufzend von ihm ab, holte zwei Tassen aus dem Schrank.

Ich hörte wie er aufstand und ich im nächsten Moment seine Hände auf meinem Bauch spürte und er seinen Körper dicht an meinen drückte.

,,Sei nicht so verklemmt", flüsterte er in mein Ohr, zupfte an dem Saum meiner Bluse.

,,Haitani möchtest du jetzt oder nach dem Frühstück einen Schlag von mir ins Gesicht bekommen?", fragte ich, ballte meine Hände zu Fäusten.

,,Oh komm schon Kleines, du magst mich, ich mag dich, wo ist das Problem?", fragte er, drückte mich dichter an ihn.

,,Das Problem ist, dass du Ran Haitani bist", sprach ich, spürte wie mich seine Nähe nervös machte und mich seine Worte sowie seine Stimme in Verlegenheit brachten.

Ich wollte es mir nicht eingestehen, doch hatte ich das Gefühl ich hätte mich in ihn verliebt, was ich nicht hoffte, da ich mit ihm niemals eine Beziehung eingehen würde, einfach es dem Grund, dass ich viel zu verklemmt war und ich vermeiden wollte, von jemanden verletzt zu werden.

,,Nein, das Problem ist, dass du verklemmt bist", flüsterte er, gab mir einen Kuss auf den Nacken und ließ seine Hände langsam unter meinen Rock gleiten, was mir einen wohligen Schauer über den Körper jagte, dennoch warf ich meinen Kopf in den Nacken, verpasste ihm so eine Kopfnuss.

,,Scheiße was hast du bitte für einen harten Kopf", fluchte ich, hielt mir schmerzend den Hinterkopf, während er sich schmerzend die Nase hielt.

,,Glaub mir mein Kopf ist nicht das Einzige, was hart-"

,,Verschone mich mit deinen Worten du verfluchter Haitani", schimpfte ich, rieb mir über die schmerzende Stelle. 

Ich drehte mich zu ihm herum, sah dass seine Nase ein wenig blutete. Genervt verdrehte ich die Augen, nahm mir ein Stück Küchenrolle, stellte mich vor ihn, zeigte ihm mit einer Handbewegung er solle seinen Kopf auf meine Höhe bringen, was er tat.

Vorsichtig tupfte ich das Blut von seiner Nase, war von meinem Handeln nicht positiv gestimmt, während ihn mein Handeln scheinbar gefiel.

Meine Hand hatte ich unter sein Kinn gelegt, während ich mit der anderen das Blut von seiner Nase wischte, seinem Gesicht unglaublich nah war.

,,Danke Kleines", bedankte er sich, als ich mich von ihm löste, das besudelte Tuch in den Müll warf.

Ich nickte als Kenntnissnahme, goss den fertigen Kaffee in die beiden Tassen, stellte sie auf den Tisch, spülte die Kanne aus.

,,Wie trinkst du deinen Kaffee?"

,,Mit Zucker."

Ich nickte holte Milch und Zucker, stellte sie auf den Tisch, setzte mich wie Ran an den Tisch. Wir begannen zu Essen, schwiegen währenddessen.

Nach dem schweigsamen Frühstück half er mir die Küche aufzuräumen.

Als es dann Zeit wurde, zur Schule zu gehen, holte ich aus meinem Zimmer seine Jacke, wollte sie ihm wieder geben, worauf er sie mir wieder gab und meinte, sie würde jetzt mir gehören.

𝐹𝑖𝑟𝑠𝑡 𝐿𝑜𝑣𝑒ᴿᴬᴺ ˣ ᴿᴱᴬᴰᴱᴿWo Geschichten leben. Entdecke jetzt