Ich habe ihm ein Privatfluf gebucht. Dreitausend hat mich das gekostet. Aber das war die schnellste Lösung. Kein warten, kein Stress, keine anderen Gäste. Zwei bis drei Stunden und er wäre bei mir. Zum Glück konnte man Online sowas buchen.
Er rief mich kurz vor dem Flug an, ob ich bescheuert wäre. Warum ich dafür Geld ausgebe? Er schien es nicht zu fassen. Ich sagte ihn ja. Er bleibt eine weile. und es wäre mit dem Gepäck einfacher. Er würde sogar abgeholt werden.
Dann, kurz vor der Ankunft war ich nervös. Wir wollten ihn abholen. Cody fuhr. Es war Samstag und eigentlich unsere Zeit. Aber Cody schien auch aufgeregt.
"Bin gespannt, wie er es fand. Bestimmt ne coole Sache. So mit Privatflieger." Ich lächelte und nickte ihm zu. Aber wissen tat ich das auch nicht.
"Bestimmt. Willst du auch mal?"
"Nein! Lass das Geld für wichtigere Dinge. Du musst jetzt nicht alles auf den Kopf hauen." Ich fand es toll woe locker er damit von Anfang an um ging.
Am Flugplatz sahen wir ihn schon. Er redete mit dem Piloten. War wohl mega geflasht. Als er mich sah, strahlte er. Ich lief ih entgegen. Neim rannte ihn voll in die Arme. Ich konnte nicht glauben ihn endlich wieder in diese schließen zu können.
"Ich hab dich so vermisst." Flüsterte ich. Cody begrüßte derweil den Piloten, der ziemlich nett zu sein schien.
"Es war unglaublich. Hast du mal gesehen, was du da alles hast? Ein Wohnzimmer über den Wolken." Sprach er begeistert.
"Nicht mehr böse? Eier wieder dran?" Er Schmunzelte. Aber dieses wich, als er mir länger in die Augen sah. Sein Blick wurde weich und liebevoll. Er küsste mich dann. Schien wie ausgehungert. Ich musste ihn stoppen, da er wohl vergaß, dass wir nicht alleine waren.
"Sorry. Aber ich will mich nicht mehr beherrschen. Du gehörst mir." Raunte er mir heiß entgegen.
"Aber du musst kurz von deinem Mädel die Finger lassen. Schlepp deine Sachen gefälligst selber." Grinste er ihn neckisch entgegen. Mason erwiderte dies.
"Er ist Gast in deiner Wohnung. Höflichkeit? Schon mal gehört?" Schmiss ich ihn mit rotzfrechen Blick gegen den Kopf.
"Er ist doch kein Gast. Brüder sind Familie." Dann gab er ihm die Hand und zog ihn an sich.
"Schön dich zu sehen großer." Brüderlich umarmtem sie sich. Es wae ein toller Anblick. Kurz schienen sie mich vergessen zu haben und sprachen plötzlich noch etwas mit dem Piloten. Er schien es zu genießen von den beiden beneidet zu werden. Sie fanden sein Job irgendwie cool. Ich dachte mir nur, sie wissen schon, der muss fliegen und sitzt nicht grchillt hinten rum. Ich musste grinsend den Kopf schütteln. Irgendwann musste sich der Pilot verabschieden. Er gab beiden freudig die Hand und bedankte sich für das Interesse.
"Nein. Wir haben zu danken. Für den bestimmt angenehmen Flug und nette Unterhaltung. Danke das sie meinen Freund heil hier her brachten." Ich gab ihm dann auch die Hand. Alle drei waren erstmal etwas erschrocken, da sie mich vergaßen.
"Tut mir leid. Normalerweise Ladys First. Aber das Gespräch hat micv echt stolz gemacht. Ich hoffe man sieht sich mal wieder." Dann schnappten wir Masons Gepäck und liefen zum Auto.
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Cody und Mason unterhielten sich wärend der Autofahrt viel. Ich saß hinten. Glücklich und lauschte deren Stimmen. Es war wunderbar beide zu hören. Live.
In der Wohnung schleppte Cody Masons Koffer ins Schlafzimmer. Ich wunderte mich. Und das bemerkte er auch.
"Tja, ich muss weichen. Ich geh ins Büro. Da steht eine Klappcouch. Die reicht mir." Das war mir unangenehm. In seiner eigenen Wohnung.
"Es ist deine Wohnung. Sollten wir nicht die Couch nehmen?" Aber dann konnte er wieder sich den dummen Spruch nicht verkneifen.
"Oder ein dreier. Du hinten oder vorne Mason? Deine Freundin. Du darfst aussuchen." Dieser lachte leise und schien sich das verkneifen zu wollen.
"Fängt das schon wieder an?" Schimpfte ich genervt.
"Wir werden sehen. Ich möchte dir die kleine nicht gleich entreißen." Wie bitte? Ist das sein ernst?
"Wäre aber dein recht." Gab Cody Schulterzuckend wieder.
"Hallo?! Kann ich nichts dazu sagen?" Ich wollte ehrlich gesagt dann keine Antwort mehr. Deren Grinsen hatte mir wieder gereicht.
"Ihr schlaft heute beiden alleine! Das Wohnzimmer ist so bequem." Dabei lief ich frech, mit erhobenen Kopf an beide vorbei. Mason ließ mich aber nicht. Cody grinste nur.
"Ich entscheide wo du schlafen wirst. Oder es wird gemeiner als es jeh war für dich." Er kam mir dabei ziemlich nah. Ich schluckte kurz schwer und versteckte mich dann schnell hinter Cody. Damit hatte er nicht gerechnet. Na ja, beide wohl nicht.
"Was wird das?"
"Musst mich doch beschützten Daddy!" Ich klapperte so niedlich wie möglich mit deb Wimpern. Er musste kurz lachen und nahm mich in den Arm.
"Bei diesem Gesicht, kann man nicht wiederstehen." Mason zog keck einen Mundwinkel in die höhe und verschränkte die Arme. Ich grinste dann frech und streckte ihm die Zunge raus. Aber der Blick den er mir dann auflegte, faszinierte und schüchterte mich gleichermaßen ein.
Dann kam er auf uns ein Schritt zu und irgendwie wollte ich mich nicht mehr verstecken. Cody lächelte und schob mich sanft zu Mason.
"Ihr solltet das Schlafzimmer nehmen. Und kleines ..." Er sagte nichts. Schaute nur. Irgendwie hatte sein Blick was dankbares. Ich konnte es aber nicht ganz deuten. Er umarmte mich noch mal, dann legte er Mason kurz eine Hand auf die Schulter und lächelte. Cody verstand wohl, ich irgendwie nicht.
"Ich geh noch schnell was erledigen. Und ihr könnt endlich mal etwas Zeit miteinander verbringen." Er schien plötzlich so anders. Als wäre er plötzlich mit allen und sich im reinen. Ob er endlich die Schuldgefühle ablegte? Ich hoffte das. Wollte mein unbeschwerten liebevollen Daddy wieder und vielleicht ging mein Wunsch in Erfüllung.
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Different Faces
Любовные романыLeseempfehlung ab 16! Sophie zieht mit ende zwanzig in eine Kleinstadt, weit weg von ihren Tyrannischen Eltern. Sie erbte das Vermögen ihres Großvaters, was ihre Eltern natürlich nicht für gut hießen. Eines Tages sieht sie im Haus gegenüber jemanden...
