"Mach deine Hose für mich auf, Chim~"
Eine Welle der Erregung rollt, beim Klang seiner tiefen Stimme, durch meinen ganzen Körper und lässt mich erzittern. Kaum hat Tae seinen Satz ausgesprochen, lässt er von mir ab und bringt etwas Abstand zwischen uns. Aber gerade nur genug, dass wir uns in die Augen sehen können. Ich kann die Lust in seinen glitzern sehen, aber auch all die Wärme und Zuneigung, welche er für mich empfindet.Ich bin sicher, dass Tae dasselbe in meinen Augen lesen kann.
Mit leicht zitternden Fingern tue ich, was er gesagt hat. Sofort lässt mein Gegenüber seine Hände an meinen Seiten weiter runter wandern, schiebt sie langsam unter den Stoff und meine Hose samt Boxershorts, damit immer weiter runter. Ein leises Wimmern kommt mir über die Lippen, als er mein bereits hartes Glied frei legt.
Leicht beiße ich mir auf die Lippe, ohne den Blickkontakt auch nur eine Sekunde zu unterbrechen. Sanft legt Tae seine eine Hand auf meine Wange und streicht mit seinem Daumen vorsichtig über meine Lippen, um mich davon abzuhalten weiter darauf herum zu kauen."Das sieht so unfassbar heiß aus...", flüstert er mir zu, während seine Pupillen zwischen meinen hin und her springen. "Aber du tust dir noch weh~", fügt er leise hinzu und zieht mich wieder in einen Kuss. Genüsslich schließe ich meine Augen und erwiderte sofort. Allerdings hält mein Gegenüber mich direkt auf, als ich vor habe auch seine Hose zu öffnen.
Ich löse mich von ihm, um Tae fragend an zu schauen. "Was ist los?", will ich besorgt wissen. Wehe er hat es sich jetzt anders überlegt! Ein liebliches Kichern verlässt die Kehle meines Freundes, ehe er mir noch einen kurzen Kuss stiehlt."Ich hab doch vorhin gesagt, dass ich Lust auf was süßes habe.", erinnert er mich mit einem dreckigen Grinsen auf den Lippen.
"Damit habe ich sicher keinen Kuchen gemeint.", haucht er mir ins Ohr, bevor er einfach vor mir auf die Knie geht.
"Tae was...OH MEIN GOTT!", entkommt es mir etwas zu laut, weshalb ich mir schnell die Hand vor den Mund schlage.
Tae's heiße Mundhöhle um meinem Glied, raubt mir Wortwörtlich den Atem. Ein erregender Schauer durchzieht meinen ganzen Körper. Auf der suche nach Halt, stütze ich mich mit der anderen Hand an der Wand neben mir ab."Mhh~", keuche ich gedämpft in meine Handfläche, als Tae anfängt seinen Kopf langsam vor und zurück zu bewegen. Es fühlt sich überwältigend gut an, wie seine Zunge immer wieder meine Länge ab fährt. Flatternd klappen meine Augenlieder zu und ich lehne meinen Kopf gegen die Klotür, um dieses intensive Gefühl noch mehr zu genießen. Ich kann spüren wie jeder Muskel in meinem Körper sich entspannt. Kaum habe ich meine Stimme wieder unter Kontrolle, lasse ich meine Hand sinken, um sie in Tae's Haare gleiten zu lassen.
Ein wohliges Seufzen verlässt jedes Mal meine Lippen, wenn er kurz in seinen Bewegungen inne hält und an meiner Spitze saugt. Der Drang einfach in seinen Mund zu stoßen wird mit jeder Sekunde präsenter. Ich will aber nicht, dass es für Tae unangenehm wird, also halte ich mich davon ab. Auch wenn ich das Gefühl liebe, so tief wie möglich vor zu dringen, weiß ich genau, dass es nicht unbedingt Tae's Ding ist. Ich würde niemals etwas tun, was er nicht will.
Als ich merke, wie mein Freund von mir ablässt öffne ich überrascht meine Augen und schaue zu ihm hinunter."Alles okay?", frage ich schwer atmend.
"Wenn du willst...kannst du ruhig. Du musst dich nicht zurückhalten.", haucht er gegen meine empfindliche Länge, was mich erschaudern lässt. Sein Atem auf meiner erhitzten Haut, fühlt sich einfach nur geil an."Bist...du dir sicher?", will ich dennoch wissen. Ich weiß das Angebot sehr zu schätzen, aber immerhin soll er das hier auch genießen. Der Blick mit dem Tae mich von unten herauf beäugt ist unglaublich heiß und sorgt dafür, dass mein Herz noch mehr zu rasen beginnt, als es es eh schon tut. Ich bekomme ein Nicken von ihm als Antwort, bevor er anfängt mein Glied mit seiner Hand zu pumpen.
Augenblicklich beiße ich mir wieder auf die Unterlippe um mir ein tiefes Stöhnen zu verkneifen.
"Wenn ich mir dafür auch was wünschen darf?", grinst er verspielt und fährt mit seiner Zunge meine gesamte Länge hinauf, nur um dann einen hauchzarten Kuss auf meine Spitze zu setzen. Je länger ich ihm dabei zusehe, desto mehr werde ich zu Butter in seinen Händen.

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Is it Wrong?
FanfictionIch weiß es ist falsch auf ihn zu stehen, aber wie könnte ich nicht? Je länger das alles noch geht, desto schwerer wird es für mich sein ihn irgendwann los zu lassen. Aber...kann etwas das sich so gut anfühlt...wirklich falsch sein? Ich kann einfach...