Mein Schädel brummte, mir war schwindelig, mein Hals war trocken und der Schnitt an meiner Hüfte brannte noch immer.
Langsam öffnete ich die Augen nur um direkt in die von Bucky zu schauen. Er wirkte angespannt.
„Alles dreht sich." sagte ich mit belegter Stimme.
Ich konnte förmlich zusehen wie die Spannung von ihm abfiel und er erleichtert aufatmete.
„Tut mir leid, ging nicht anders..."
„Ich weiß. Aber hey die Gehirnerschütterung hilf immer noch perfekt gegen Kontrolle."
Er strich mir durchs Haar, irgendwie sah er traurig aus.
„Alles ok?"
„Nein, ehrlich gesagt nicht. Aber dafür ist jetzt keine Zeit, ich sollte wieder zu den anderen."
Die Türen der Lobby wurden aufgerissen, Sam und co stürmten herein und verriegelten die Tür.
Dann brachen sie zusammen.
Bucky sprang sofort auf um nach ihnen zu sehen, auch ich stand langsam auf.
„Was....?"
„Es sind zu viele, wir sind zu wenige..." unterbrach Fury Bucky.
Ich kam auf die anderen zu.
„Heyyyy."
Sam musterte mich, „wieder alles normal?"
„Jap, der Drang euch umzubringen ist verschwunden."
Er lachte nervös „das ist nicht beruhigend."
Ich lächelte müde.
Nach kurzer Zeit bekamen wir das Problem, dass unsere Widersacher versuchten die Tür aufzubrechen.
Ich war mir relativ sicher, dass sie damit bald erfolg haben würden.
„Wenn wir nach oben gehen und über den Hubschrauber Landeplatz ..." begann Hope.
„So viel Zeit haben wir nicht, dazu müssten wir erst mal einen Hubschrauber anfordern!" widersetzte Fury.
„Der einzige Weg ist da durch!" bestätigte Bucky.
„Das Problem ist, dass wir zu wenige sind. Und erschöpft." sagte Wanda.
„Wenn wir doch nur ein Auto hätten, dann könnten wir damit durch die Menge fahren... wie eine Killermaschine." überlegte Kate.
Ich wurde hellhörig.
Killermaschine.
Vorsichtig sah ich zu Bucky auf.
„Können wir mal kurz reden?" ich zog ihn ein Stück von den anderen weg.
„Was ist los? Ist dir noch schwindelig?"
„Ähm nein. Passt schon. Ich ...also was Kate gesagt hat.... Ich hab ne Idee."
Er sah mich eine Weile an, dann verstand er.
„Florence."
„Es wäre effektiv... ich wäre effektiver als sonst, tödlicher..."
„Ja aber..."
„Ich will das du es tust."
Er rang eine Weile mit sich, dann nickte er „wenn du das so willst."
Ich nickte.
Wir gingen zurück zu den andern.
„Ich hätte da eine Idee ... ihr werdet mich als Killermaschine benutzen...."
Sieben Augenpaare starrten mich ungläubig an.
„Habt ihr etwa eine bessere Idee ? Es wäre besser weil ich ... dann besser funktioniere, also im Tötungsbereich..."
Fury atmete tief durch „ausweglose Situationen verlangen nach verrückten Lösungen." sagte er dann.
Ich nahm das als Ja und ging mit Bucky zur Seite.
„Du weißt was du sagen musst?" fragte ich.
„Ja, aber willst du das wirklich?"
„Ja! Es muss sein, außerdem vertraue ich drauf das du die richten Worte findest."
„Ok, wir schaffen das."
Er drückte mir einen Kuss auf die Stirn.
„Bis gleich James."
„Bis dann Mary..."
Er sah mich hochkonzentriert an „Skyline , blau , 21, Ring, Eisen, Hut."
Dieses unbeschreibliche Gefühl überkam mich.
„Erwarte Befehle."
„Florence, du wirst unsere Gegner dort draußen umbringen, beschütze uns anderen wenn nötig."
Dann wurde alles schwarz.
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She left me -a Bucky ff
FanfictionSo das ist der zweite Teil meiner Bucky Fanfiction. Hier geht es weiter mit Buckys und Florences Geschichte, nachdem der erste Teil mit einem heftigem Cliffhanger geendet hat. Falls ihr den ersten Teil noch nicht gelesen habt, er heißt : You left m...
