Percy
Wir kuschelten und schauten dabei einen neuen Film, der auf Netflix hinzugefügt wurde. Ich schmiegte mich noch weiter an ihm, sein Arm lag auf meine Schultern. Den Film den wir schauten, war super interessant. Ich schaute fast nie Filme, die etwas mir Space und Wissenschaft zu tun hatten. Hier ging es momentan um eine Mission, die für den Mond gestartet werden sollte.
„Weißt du, ich habe mich immer gefragt wieso Astronauten auf dem Mond müssen, um die Welt von dort zu sehen."
„Was meinst du?", fragte ich ihn.
„Naja, ich muss dich nur ansehen und sehe meine komplette Welt in dir."
Unwillkürlich musste ich lächeln und sah ihn an. „Versprich mir, dass es niemals endet", flüsterte ich.
„Was genau?", fragte er mich ernst.
„Deine Art mich zu lieben. Deine Sprüche, Fragen, Witze ... die Art wie du mich ansieht, mich berührst ..."
„Ich schwöre es dir. Ich werde dich immer lieben und diese Art beibehalten, da sie dich zum lachen bringt."
„Ich liebe dich so sehr", flüsterte ich und zog ihm an Nacken näher an mich um ihn zu küssen.
„Danke", meinte er nachdem Kuss.
„Wofür?"
„Für dein Vertrauen. Ich habe es niemanden leicht gemacht. Du hast dich trotzdem verliebt, obwohl ich es nicht verdiene", erklärte er. Er schaute mich so verletzlich an, dass ich schlucken musste.
„Gefühle waren immer da, Flavius. Aber sie haben sich im Laufe der Zeit verändert. Ich habe in dir das gefunden, was ein anderer vielleicht nicht verstanden hätte. Du hast mich verstanden und das schien mir unmöglich für ein Mann und dennoch hast du mich verstanden."
Er zog mich in eine feste Umarmung. „Du hättest mich für deine beste Freundin getötet und das schätze ich sehr an dir", meinte er leicht lachend. Seine Brust vibrierte dabei. Ich schaute auf ihn auf. „Es tut mir leid. Ich war außer mir."
„Ich habe es verdient, außerdem hat es uns zusammengeführt."
„Ich bereue es nicht mit dir zusammen zu sein."
„Ich werde dafür sorgen, dass du es nie musst." Er strich mit seinen großen rauen Hände über meine Hüften und ich bewegte mich leicht auf seine Hüften.
„Percy", seufzte er erregt.
Ich legte meine Hand auf seine Brust.
Ich kann sehen, wie Flavius Pupillen eine Spur dunkler werden. Ein angenehmer Schauer rieselt meine Wirbelsäule herunter. Ich kann es nicht einmal unterdrücken, dass bei seinem Blick ein heftiges Pochen in meinem Unterleib entsteht.
Erschrocken keusche ich auf als er mich umdrehte und über mir ragte seine Lippen runter zu meinem beugte und mich küsste. Seine Zunge stößt fordernd zu meiner. Dominant umrundet er diese und zwingt mich dazu, mich ihm vollkommen hinzugeben. Wie macht er das nur, dass ich dieses heftige Kribbeln in meinem Unterleib spüre und vor Verlangen fast umkomme?
Leidenschaftlich und fordernd umrunden sich unsere Zungen, während er mir mein Kleid über die Hüften schiebt. „Fuck" raunt er an meinen Lippen, als ihm bewusstwird, dass ich keine Unterwäsche trage und er daher sofortigen Zugang zu meiner Scham hat. Mein Verlangen nach ihm ist so groß, dass es mich fast verzehrt und ich mich an seinem Gürtel zu schaffen mache. Ungeduldig dränge ich ihm mein Becken entgegen und will ihn dazu animieren, mich zu nehmen. Seine Finger gleiten zwischen meine Schamlippen und finden ohne Umwege meine Perle, die er genau mit dem richtigen Druck umkreist. Mein lustvolles Stöhnen ertönt an seinen Lippen, während er mich mit seinen Fingern verwöhnt. Auch meine Hand schiebt sich in seine Hose und umgreift sein Glied, was ihn erregt an meinen Lippen brummen lässt. Unser Kuss wird wilder, verschlingender, als wären wir zwei ausgehungerte Löwen.
Ob er spüren konnte, wie schnell mein Herz plötzlich schlug? Und wie schwer mein Atem kam?
„Ich werde jede deiner Tränen, jeden Schrei, jedes Stöhnen, jeden Höhepunkt und jede einzelne meiner Spuren auf deinem Körper den Rest meines Lebens genießen, kleine Ärztin", flüsterte er rau gegen meine Lippen, bevor er die seinen so sachte darüber streichen ließ, dass ich mich schon fragte, ob ich mir die Geste nicht bloß eingebildet hatte. Doch dann presste er seine auf die meinen. Flavius küsste mich rücksichtslos und grob, zwang meine Lippen auseinander und stieß seine Zunge so tief dazwischen, dass ich keuchte. Der Kuss war genauso roh und kompromisslos wie er selbst und genau deswegen fühlte es sich so unfassbar fantastisch an, dass ich mir das Seufzen kaum verkneifen konnte. Es war wild, zügellos, besitzergreifend, bestimmend und absolut perfekt, weil ich mich richtig fallen ließ, ohne darüber nachzudenken. Ich ließ es einfach geschehen. Nur am Rande meines restlichen Verstandes bekam ich mit, dass er meine Handgelenke zwischen den Fingern einer Hand zusammennahm, um die andere frei zu haben. Seine Fingerspitzen streiften langsam über meinen rechten Unterarm und hinterließen eine Gänsehaut, wo er mich berührte. Weiter bis er meine zur Hälfte freiliegende Schulter und schließlich meinen Hals erreichte und ich konnte ihn an meinen Lippen grinsen spüren, da er wusste, dass ich erregt war.
Mir wurde unfassbar heiß, je länger und leidenschaftlicher er mich küsste.
Er zog mir das Kleid über den Kopf, um sich danach selbst die Hose runterzuziehen.
Er war hart erregt und führte es im meine nasse Mitte mit einem festen Stoß. Ich gab ein lang gezogenes, kaum unterdrücktes Stöhnen von mir und warf den Kopf zurück. Ich fühlte mich so so begehrt und gut.
Er stieß immer härter und tiefer zu. Im einem regelmäßigen Rhythmus. Meine Finger krallten sich in seine Schultern. Meine Nägel hinterließen Kratzer und sein vor Lust und Ekstase gerötetes Gesicht das vertraute Kribbeln brachten, das einen Wahnsinnsorgasmus ankündigte.
Immer schneller und härter rieb er an meine Klit, lauschte meinen Wimmern und grinste mich an.
Ich kam und wenig später er.
Er küsste mich wieder leidenschaftlich.
„Ich liebe dich so sehr", flüsterte er.
„Ich liebe dich auch."
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I know you dare
Romance„Wenn du noch einmal in ihrer nähe kommst, sorge ich dafür, dass du ein Herzstillstand erleidest und ich all deine Organe spenden kann, so dass du zumindest Tod zu etwas gut bist, den lebend bist du kein Segen auf der Erde" „Mich könnte jede Person...
