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Nova
„Wir gehen hoch ins Zimmer." sagten Brix und Effie uns Bescheid. Jetzt waren nur noch Nathan, der den ganzen Abend schon mit einer hübschen jungen Frau flirtet, Lui der zusammen mit zwei älteren Herren an der Bar ein alkoholisches Getränk nach dem anderen trank und Gino und ich auf der Veranstaltung. Alle anderen von uns sind bereits in den Zimmern verschwunden. Ginos Hand lag auf meinem Rücken und wir tanzten langsam im Rhythmus der Musik.
„Wollen wir auch hoch?" fragte Gino mich leise und ich nickte. Er führte mich zum Fahrtsuhl drückte auf den Knopf unserer Etage und lehnte seinen Kopf an der Wand ab.
„Alle Werke von dir wurden für einen ziemlich hohen Preis versteigert..." stellte ich fest, als ich mich an die Auktion zurück erinnerte. Das Lächeln auf Ginos Gesicht war... unbeschreiblich, als er die Preise gehört hat, die die Leute für seine Gemälde und Skulpturen boten.
„Es ist das erste mal das eines meiner Werke in einem unserer Gebäude war." flüstert er leise.
„Aber hier sind doch überall Gemälde und Kunstwerke... keines ist von dir? Obwohl du... Künstler bist..."
„Nein... mein Bruder hat ein zwei Bilder von mir in seinem Haus hängen, aber meine Mutter... sie hat geschworen, dass sie den Quatsch nicht unterstützen wird. Stattdessen kauft sie die Werke anderer Künstler und kleistert damit die ganzen Hotels zu. Das Sachen von mir in der Auktion sind wusste sie auch nicht. Sandro hat es organisiert und ihr erst davon erzählt, als der Katalog bereits raus ging."
„Mal mir ein schönes Bild und ich lasse es im Gasthaus aufhängen. Das Evergreen ist vielleicht nicht ganz so gut besucht wie die Harmony Hotels, aber... es würde gewürdigt werden."
„Ich male dir..." er zog mich an sich und küsste mich. „Alles. Was. Du. Willst." er verteilte küsse in meinem ganzen Gesicht, solange bis die Fahrstuhltüren auf gingen und ein älteres Ehepaar räuspernd dazu stieg.
„Hi Gino." brummte der Herr lächelnd. Gino grinste auf den Boden, schob mich aber nicht von sich weg.
„Hallo." die Dame reichte mir ihre zärtliche Hand und ich drückte sie kurz. „Ich bin Wilma und das ist mein Mann Archibald."
„Nova." sagte ich freundlich und lächelte sie unbeholfen an.
„Das sind Henrys Eltern. Also meine..." begann Gino und lächelte schief.
„Großeltern." beendete Wilma seinen Satz und tätschelte ihm die Wange.
„Es freut mich auch mal eine von Ginos Liebschaften kennenzulernen." Archibald lächelte mit großen Augen.
„Ach Archi!" seine Frau boxte ihm gegen die Brust. „Du weißt doch das die jungen Leute auch gerne mal einen Partner nur für eine Nacht haben! Sowas sollten die Großeltern wahrscheinlich gar nicht mitkriegen. Aber keine Sorge. Ich sag deiner Mutter nichts davon. Auch nicht dass du dich schon wieder recht früh verziehst." sie zwinkerte Gino zu.
„Meine Mutter weiß schon das es Nova gibt. Auch schon länger als eine Nacht..." klärte Gino die beiden auf und Wilma lächelte mich überglücklich an. „Außerdem ist sie heute wahrscheinlich eh nicht mehr so gut auf mich zusprechen. Also..."
„Schon wieder? Ihr beide... wenn Sturheit auf Sturheit trifft..." Archibald schüttelte den Kopf.
„Hier müssen wir raus." Gino stellte einen Fuß in die bereits geöffnete Tür und schob mich durch.
„Keine von den oberen Wohnungen?"
„Ich bin mit dem Basketballteam hier und wir belegen die ganze Etage auf dieser Seite." er zog seinen Fuß aus der Tür.
„Okay. War schön dich kennen gelernt zu haben Nova. Bis bald!"
„Freut mich auch Wilma." rief ich durch die geschlossene Tür und sah Gino an. Wir prusteten beide los. „Ich habe alles erwartet, aber nicht, dass da plötzlich deine Großeltern... und sie sind so nett..."
„Sie sind die besten." er schlang einen Arm um mich. „Und jetzt... mache ich da weiter wo wir aufgehört haben." er presste seinen Mund auf meinen und raubte mir innerhalb von weniger Sekunden den Atem. Ohne dass sich unsere Münder trennten, schloss er die Tür zu unserem Zimmer auf und wieder ertönte ein räuspern.
„Das habe ich vergessen..." stöhnte er leise, als er Melli entdeckte, die Bekannte, die hier oben am Laptop arbeitet und ein Auge auf Macy wirft.
„Und ich will jetzt echt nicht noch mehr die Stimmung zerstören, aber... mein Akku ist gleich leer. Ich muss den Laptop hier noch eine Weile aufladen, so dass ich mir sicher bin, dass er nicht auf dem Weg nach unten abstürzen wird." entschuldigend lächelte sie in unsere Richtung.
Gino seufzte, ließ von mir ab und schaute kurz in Macys Zimmer und verschwand dann im Schlafzimmer.
„Tut mir echt leid." sagte sie nochmal.
„Alles gut. Sag einfach Bescheid, wenn du gehst, damit..."
„Ihr weiter machen könnt?" sie grinste. „In 5 Minuten bin ich spätestens weg."
Ich schloss leise die Tür des Schlafzimmers hinter mir. Gino stand an der großen Fensterfront und schaute raus auf die beleuchtete Stadt. Hinter den Rändern der Stadt herrschte pure Dunkelheit, als wären wir der einzige Ort mit Strom und Leben.
„Kommst du auch her oder starrst du mich nur an?"
„Ich mag den Anblick von hier drüben." ich legte den Kopf schief und betrachtete ihn noch eine Weile. Seine aufrechte Haltung, dem Hemd, welches sich über seinen starken Schultern spannte, den Haaren, durch die er heute eindeutig zu oft mit den Fingern gefahren war. Vielleicht war ich das auch... was mir schon seit unserer Ankunft hier aufgefallen war, das leuchten war weg, oder zumindest verblasst. Er wirkt müde, unmotiviert und... einfach nicht wie zuhause. Ich trat vor ihn und versuchte in diesen Dunkeln, fast schwarzen Augen noch einwenig Leuchten zu finden...
„Und wie war dein Tag?" brummte er leise und umarmte mich.
„Interessant?" murmelte ich an seiner Brust. „Ich habe war noch nie bei so einer Veranstaltung, mit so vielen reichen Menschen, die irgendwie nur fürs Geld ausgeben kommen. Aber ich bin auch wirklich froh morgen wieder zuhause zu sein."
„Sag mir nicht Du fühlst dich hier unwohl?" sagte er mit gespielter Empörung und rückte ein Stück von mir ab und mich anzusehen.
„Unwohl würde ich jetzt nicht sagen, aber das Hotel..."
„Du magst das Harmony nicht?" er fasste sich an die Brust und ich musste kichern. „Was kann man denn an diesem Prachtstück an Luxushotel nicht mögen?"
„Das Funkeln fehlt."
„Schau da raus." er deutet auf die kleinen einzelnen Lichter der Stadt. „Es funkelt alles. Im Wohnzimmer hängt ein leuchtender, funkelnder Kronleuchter und falls es dir nicht aufgefallen ist, sogar der Boden im Flur glitzert und funkelt."
„Das meinte ich nicht." flüsterte ich und lockerte die Krawatte um seinen Hals.
„Sondern?"
„Dein Funkeln... das fehlt hier."
„Mein Funkeln?" er lächelte.
„Ja... zuhause lässt Du selbst einen Regentag irgendwie leuchten, aber hier... deine Schultern sind angespannt, dein Blick unruhig und du bist..."
„Arrogant, unhöflich, genervt..." begann er aufzuzählen und ich boxte ihm gegen die Brust.
„Ich wollte sagen dass du einfach nicht du bist. Zumindest nicht das was ich kenne. Aber ja! Du warst wirklich unhöflich." ich grinste, bei der Erinnerung wie er teilweise die Leute abgewimmelt hat, auf die er keine Lust hatte.
„Diese Veranstaltungen rufen mein früheres Verhalten hervor." gab er zu. Ein leises Klopfen ertönte an der Tür. „Ja?" Gino öffnete die Tür zum Wohnzimmer und Melli lächelte uns an.
„Ich wollte nur Bescheid sagen, dass ich jetzt gehe."
„Okay." er drehte sich schon wieder von ihr weg und ich räusperte mich laut. Mit einem offensichtlichen Blick starrte ich erst ihn und dann Melli an. „Danke fürs aufpassen." presste er hervor.
„Kein Problem." Melli verschwand und Gino schloss die Tür.
„Was meinst du mit deinem früheren Verhalten?"
„Ich war... schwierig. So drücken es zumindest die meisten aus, die mich in der Zeit erlebt haben. Ich war ein reicher verzogener Junge, steckte mitten in der Pubertät und habe mit allen Mitteln versucht mich von meiner Familie abzugrenzen. Während Sandro in die Firma eingestiegen ist, habe ich gefeiert, bei jeder Veranstaltung getrunken und versucht negativ aufzufallen. Der Höhepunkt war wohl, als ich mit 17 Jahren Nilla, Macys Mutter, mit nachhause gebracht habe. Ein Mädchen was dreckige, gerissene Kleidung zum noblen Familienessen trägt, trinkt und raucht und absolut keine Manieren hatte bei mir zuhause... ich glaube damit ist einer der schlimmsten Alpträume meiner Mutter war geworden." er schüttelte den Kopf, als könne er selbst kaum glauben was er damals gemacht hat. „Ich habe es fast ein Jahr mit ihr ausgehalten, bis sie mir... zu heftig wurde. Ich habe Schluss gemacht kurz nach meinem Abschluss. Ich wollte reisen gehen und habe ihr gesagt, dass ich keine Fernbeziehung will. Der Abstand zu ihr und meiner Familie hat mir gut getan und mich irgendwie wieder auf die richtige Schiene gebracht."
„Was meinst du damit, dass sie zu heftig wurde?"
„Sie hat tagelang durch gefeiert, nicht mehr geschlafen, und neben Alkohol und Zigaretten auch anderes Zeug ausprobiert. Ich habe teilweise tagelang nichts von ihr gehört und damit gerechnet, dass sie mit einer Überdosis in irgendeiner Ecke liegt. Sie hatte glaube ich gar kein Überblick, was sie genommen hat..."
„Aber... Ehm... hat sie auch während sie mit Macy... also hat Macy dadurch..."
„Sie hat mir gesagt, sie hätte sofort aufgehört Drogen zu nehmen, als sie erfahren hat dass sie schwanger ist. Aber das merkt man ja auch nicht sofort an Tag eins..." sein Gesicht veränderte sich. „Ich weiß aber, dass sie danach wieder angefangen hat, nicht so heftig aber trotzdem... ihre Familie hat mir gesagt, dass wohl zweimal das Jugendamt eingeschaltet wurde, weil sie Macy allein gelassen hat... dadurch dass sie aber nach der Trennung zurück nach Finnland zu ihrer Familie gezogen ist, hatte ich keine Infos darüber was sie macht oder nicht. Ich habe davon erst erfahren, als Macy schon bei mir war und ihre Familie mich kontaktiert hat, um zu fragen ob Nilla und Macy bei mir sind... Ich habe Macy direkt in der ersten Woche zu einem Arzt gebracht. Der konnte zudem Zeitpunkt keine Schäden oder Beeinträchtigungen durch Drogen aufweisen und meint auch heute noch bei den Untersuchungen, dass Macy sich ganz normal entwickelt." er atmete tief durch und zog sich die Krawatte aus.
„Weißt du denn wo sie jetzt ist? Also hast du Kontakt mit ihr?"
Er schüttelte den Kopf. „Weder ich noch ihre Familie weiß wo sie sich rum treibt. Ist wahrscheinlich auch besser so. Nilla hat ihr Leben nicht im Griff und ich würde niemals zulassen, dass sie sie auch nur für ein paar Minuten alleine hat. Mein Anwalt hat mir bereits gesagt, dass Nilla mit der Vorgeschichte wahrscheinlich nie wieder das Sorgerecht bekommt und... Interesse daran hat sie scheinbar eh nicht."
„Ich wusste nicht das es so... heftig war..."
„Das man eine drogensüchtige 18 jährige schwängert ist auch nichts was man mal beim Grillabend erzählt. Meine Mutter versucht es ja bis heute zu verheimlichen, dass es Macy gibt. Der Künstler Sohn, der dann auch noch mit unter 20 Jahren eine Tochter bekommt... eine Schande."
Ich nahm sein Gesicht zwischen meine beiden Hände und sah ihm fest in die Augen. „Ich bin stolz auf dich."
Seine Augen verengten sich und sahen mich prüfend an.
„Du verfolgst deine Träume in dem du Sport und Kunst studierst, hast vor wenigen Stunden deine Kunst für ziemlich hohe Summen verkauft und dazu auch noch eine Tochter die unglaublich aufgeschlossen, neugierig und liebevoll ist. Du kannst darauf stolz sein und es ist egal was deine Mutter dazu sagt oder irgendeine Klatsch Zeitschrift schreibt. Jeder der dich kennt, dass du genau den Weg gehst, den du gehen musst und wie toll du in all dem bist."

„Daddy." ertönte eine Stimme in meinem verschlafenen Dasein. „Daddy?" neben mir schreckte jemand hoch. Mein Arm rutschte von Ginos Brustkorb runter und ich öffnete meine Augen. Gino Öse auf den Ellenbogen aufgestützt im Bett und blinzelte der Sonne entgegen.
„Ja Macy?" brummte er mit rauer verschlafener Stimme.
„Können wir kuscheln?" Macy stand in einem gelben Pyjama und einem Teddybär im Arm neben unserem Bett.
„Ehm..." Gino sah unsicher zu mir und wieder zu Macy.
„Soll ich deinen Teddy halten und dein Daddy hilft dir ins Bett?" fragte ich sie lehnte mich über Gino rüber und sie reichte mir lächelnd den Teddy.
„Na komm." Gino hob sie hoch und sie setzte sich auf seinen Bauch. Aber statt zu kuscheln, wie sie es ja eigentlich wollte, sah sie mich neugierig an. „Ich dachte du möchtest Kuscheln?" fragte Ginos und kitzelte die kleine Am Bauch. Sie kicherte und rollte sich lachend zusammen.
„I-ich will..." lachte sie und musste kurz zu Atem kommen. Sie stand auf und stellte sich in die Lücke zwischen Gino und mir.
„Ach komm schon. Krieg ich nicht meine morgendliche Umarmung?" entsetzt sah Gino sie an. Ein freches Grinsen breitet sich auf ihren Gesicht aus, bevor sie sich auf mich warf und mich umarmte.
„Heute bekommt Nova die Umarmung." quietschte sie und ich legte einen Arm um sie, vor allem um sicher zu gehen dass sie nicht vom Bett fällt.
„Oh nein, nein, nein!" stieß Gino überaus empört aus und Macy kicherte wieder.
„Pech gehabt würde ich sagen." ich lächelte ihn an, während Macy sich an mich drückte. Schnell aber vorsichtig griff Gino über mich und zog die Kleine zu sich rüber. Er drückte ihr einen Kuss auf die Wange und sie hörte nicht mehr auf sie kichern.

„Hi." begrüßte ich meine Schwester am Telefon.
„Hey Nova..." ich hörte ihr sofort an, dass etwas nicht stimmt. „Bist du noch unterwegs?"
„Nein. Wir sind heute Mittag zurück gekommen und jetzt gerade bin ich fertig geworden mit den Vorbereitungen meiner Kurse die nächsten Tage. Wieso?"
„Wir müssen über das Evergreen reden." sie hatte diesen wir müssen ein ernstes Gespräch führen Ton angeschlagen und das gefiel mir absolut nicht. „Ich habe mir die Bewertungen mal wieder angesehen und... sie sind Seitennamen Wochen, eher Monaten, nicht mehr gut... ich habe mit Andrea gesprochen und die Buchungen gehen stark zurück. Die Kosten drohen in den roten Bereich zu rutschen. Es rentiert sich alles nicht mehr, wenn keine Buchungen rein kommen..." während sie erzählte, suchte ich im Internet nach den Bewertungen unseres Gasthauses.
3 Sterne- Es ist ein hübsches Haus mit allemal man braucht, jedoch vernachlässigt.
2 Sterne- Ich war vor einigen Jahren schon einmal zu Besuch und war begeistert, heute aber leider nicht mehr. Das Haus hat seinen familiären Charme verloren. Der Garten ist verwildert, die Möbel herunter gekommen und im Großen und Ganzen wirkt es, als würde das Haus kein Leben mehr beinhalten. Sehr schade.
4 Sterne- Wenn man ein ruhiges Plätzchen zum schlafen braucht sehr schön. Nur ist man wirklich sehr einsam in einem alten knarzenden Haus mit wenigen Mitbewohnerin (alle mit mehr als 4 Beinen).
Und so geht es immer weiter...
„Nova hörst du mir überhaupt zu?"
„Hm?"
Sie seufzte laut. „Nova wir müssen darüber nachdenken es abzugeben."
„Ihr habt es bereits abgegeben an Andrea." murrte ich bei dem Gedanken an die Dame die das Gasthaus seit Dads tot verwaltet.
„Ich rede von einem Verkauf. Ich und Brandon haben keine Zeit jedes Wochenende hin zufahren, du steckst mitten im Studium und Cyana hat eh keine Ahnung was sie machen müsste."
„Nein!" ging ich dazwischen.
„Nova..."
„NEIN!" wiederholte ich mich lauter. „Ihr habt mir versprochen, dass Andrea eine Übergangslösung ist. Ihr habt versprochen, dass ihr auf mich wartet, bis ich das Studium beendet habe und das Evergreen übernehmen kann."
„Ja! Aber du brauchst noch mindestens zwei Jahre und das Evergreen braucht JETZT jemanden. Wir können das Haus nicht noch einige Jahre weiter bezahlen, ohne das es wirklich Geld einbringt."
„Wenn ihr das tut... wenn ihr mir das Evergreen nehmt... dann Brecht ihr nicht nur euer Versprechen, sondern auch meins. Ich habe Dad versprochen, dass ich das Evergreen mit der gleichen Hingabe wie er weiterführen werde. Er hat Geld für mich zurückgelegt, um mein Studium zu finanzieren, damit ich unseren gemeinsamen Traum leben kann! Und wenn ihr diesen Traum zerstört... Audrey gib mir etwas Zeit... ich fahre am Wochenende hin und werde sehen was ich tun muss. Ich kann jedes Wochenende hinfahren und..."
„Nova..."
„Nein. Bitte... ich weiß nicht was ich ohne das Evergreen machen soll. Ich habe mein ganzes Leben danach ausgerichtet und wenn ihr..."
„Okay." sagte sie leise. „Wenn du dir Mühe gibst und das Evergreen wieder mehr Buchungen bekommt... ansonsten..."
„Ich schaff das!"

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