Kapitel 14: Das Unvermeidliche

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Die Spannung zwischen Malik und mir war unerträglich geworden. In der Stille des Zimmers, umgeben von dem schummrigen Licht der Nachttischlampe, schien die Zeit stillzustehen. Jeder Atemzug fühlte sich wie ein zärtlicher Schrei an, der die Distanz zwischen uns verkürzen wollte.

Ich wusste, dass ich ihm nicht widerstehen konnte, und als ich in seine Augen sah, sah ich das Gleiche – das Verlangen, das Bedürfnis, das uns beide an diesen Rand brachte. Mein Herz schlug in einem rasenden Tempo, und ich konnte die Hitze spüren, die zwischen uns aufloderte.

„Malik...", begann ich, aber er ließ mich nicht zu Ende sprechen. Mit einem schnellen Schritt war er vor mir, seine Hände fanden den Weg zu meinem Gesicht, und im nächsten Moment drückte er seine Lippen auf die meinen.

Es war kein sanfter Kuss. Es war leidenschaftlich und voller Dringlichkeit, als ob wir beide das Gefühl hatten, dass es kein Zurück mehr gab. Unsere Münder bewegten sich in perfekter Synchronität, und ich spürte, wie meine Beine weich wurden. Die Welt um uns herum verschwand, und alles, was zählte, war dieser Moment, dieser Kuss, der alle Barrieren zwischen uns niederbrach.

Seine Hände wanderten in mein Haar, während ich mich in seinen Griff schloss. Ich konnte den Geschmack seiner Lippen auf meinen spüren, süß und berauschend, als er mich näher an sich zog. Der Raum war erfüllt von der Hitze unserer Körper, und ich fühlte, wie das Verlangen in mir aufblühte.

Ich zog ihn an mich, ließ meine Hände über seinen Rücken gleiten, während ich tiefer in den Kuss eintauchte. Malik drückte mich gegen die Wand, und ich spürte den harten Druck seines Körpers gegen meinen. Es war ein berauschendes Gefühl, als würde ich mich in einem Traum verlieren, aus dem ich nicht aufwachen wollte.

„Gott, ich habe so lange auf diesen Moment gewartet", murmelte er gegen meine Lippen, und ich antwortete nicht, sondern zog ihn nur näher. Meine Gedanken waren ein einziger Nebel aus Verlangen und Lust, und ich wollte nichts weiter, als mich in ihm zu verlieren.

Wir zogen uns auf das Bett, und ich konnte kaum glauben, dass wir wirklich hier waren. Malik drückte mich sanft auf die Matratze, und ich schaute ihm in die Augen, die vor Hunger und Verlangen glühten. „Bist du sicher, dass du das willst?", fragte er, seine Stimme rau und tief.

„Ja", flüsterte ich und fühlte, wie mein Herz einen Sprung machte. „Ich bin mir sicher."

Er riss mir die Hose von der Hüfte und mein Blick blieb bei ihm.
Mich schockte es keineswegs das er mich so berührte. Nein sogar- es turnte mich mehr an.

Sein Blick wanderte über meine Beine die frei lagen. Ich konnte seine zärtlichen Küsse spüren, die sich zu Bissen formten. Es kratze und glühte auf meiner Haut. Vereinzelte Körperstellen zogen sich des Verlangens zusammen.

Es hielt ihn nichts auf. Ich war gebrannt in seinem Tun. Er übernahm die Führung und ich gab mich seinen Taten und Worten her.

Ob es genau das richtige war- weiß ich nicht.
Aber grade verlor ich die Kontrolle über alles was um mich herum war.

Ich griff nach dem unteren Teil seines Shirts und versuchte es hochzuziehen doch er stoppte und legte meine Hände neben den Kopf.

Malik hielt mich fest, seine Augen glühten vor unbändiger Leidenschaft, als er sich über mich beugte. Die Luft um uns herum war elektrisch geladen, und ich spürte, wie mein Herz laut gegen meine Brust hämmerte. In seinem Blick lag ein intensives Verlangen, das mich gleichzeitig fesselte und beunruhigte.

„Du hast keine Ahnung, wie sehr ich auf dich aufpassen kann", sagte er mit einer Stimme, die vor Verlangen knisterte. Seine Worte waren keine Beruhigung, sondern eine Warnung, die mir einen Schauer über den Rücken jagte. „Ich werde dir zeigen, was es bedeutet, wirklich beschützt zu werden."

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